Grundlagen zum Klima

Die Erdoberfläche hat sich im globalen Mittel seit mehreren Jahrzehnten aussergewöhnlich stark erwärmt. Die zunehmenden Emissionen an Treibhausgasen in die Atmosphäre durch die Verbrennung fossiler Brenn- und Treibstoffe – insbesondere von Kohlendioxid (CO2) – sowie die Abholzung tropischer Regenwälder und Veränderungen der Landnutzung beeinflussen den Strahlungshaushalt der Erde.

Das Klimasystem besteht aber nicht nur aus der Atmosphäre, sondern wird auch von Ozean, Eis und Schnee, dem Boden, der Vegetation und den vom Mensch bewirtschafteten Landflächen beeinflusst. Diese Komponenten stehen in einem ständigen Austausch mit der Atmosphäre. Ändert sich einer dieser Teile, so ändern sich die andern auch. Das führt dazu, dass eine Erwärmung der Atmosphäre im ganzen System Änderungen bewirkt, die sich wiederum auf das Gesamtsystem auswirken. Es kommt also zu einer Reihe von Rückkopplungen, welche die ursprüngliche Änderung abschwächen oder verstärken können.

Bei weiterhin steigenden Treibhausgasemissionen schreitet der menschgemachte Klimawandel auch künftig weiter fort. Insbesondere bei Extremereignissen ist mit einer Verstärkung zu rechnen. Die verursachten Veränderungen sowie das veränderte Klima werden über Jahrhunderte bestehen bleiben.

(Quelle: Brennpunkt Klima Schweiz 2016)

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