Auswirkungen auf die Schweiz

Die Temperatur ist über der Schweiz in den letzten 50 Jahren rund 1,6-mal stärker angestiegen als die mittlere Temperatur über allen Landmassen der Nordhemisphäre und rund doppelt so stark wie im globalen Mittel. Die grössten direkten Herausforderungen des Klimawandels für die Schweiz sind einerseits Extreme wie Hitzewellen, Trockenperioden oder Starkniederschläge sowie weitere damit in Zusammenhang stehende Naturgefahren.

Andererseits sind es schleichende – zum Teil irreversible – Veränderungen der Landschaften und Ökosysteme wie Gletscherschwund oder Veränderungen in der Biodiversität, der Wasserqualität sowie der Auswirkungen durch Schädlinge und Krankheiten. Diese Veränderungen wirken sich direkt auf die Gesellschaft (z. B. Gesundheit) und die Wirtschaft (z. B. Tourismus) aus und verursachen bereits heute Kosten.

Zudem ist die Schweiz wirtschaftlich stark international vernetzt. Daher wird sie auch von indirekten Klimafolgen auf globaler Ebene betroffen sein, beispielsweise im Aussenhandel.

(Quelle: Brennpunkt Klima Schweiz 2016)

schwarzer holunder
August mit Hitzewelle und massiven Regenfällen

Die Schweiz erlebte einen der wärmsten Augustmonate seit Messbeginn 1864. In der ersten Monatshälfte war eine längere, aber eher moderate Hitzewelle das dominierende Wetterelement. Weitere Hitzetage gab es in der

Bild: M. Bolliger
Klimawandel Schweiz Klimaportal
Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz: Aktionsplan 2020–2025

Mit der Strategie Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz aus dem Jahr 2012 hat der Bundesrat einen Rahmen für das koordinierte Vorgehen bei der Anpassung an die Auswirkungen des

Bild: MeteoSchweiz
BAFU (22020) Auswirkungen des Klimawandels im Ausland – Risiken und Chancen für die Schweiz
Auswirkungen des Klimawandels im Ausland – Risiken und Chancen für die Schweiz

Als international vernetztes Land ist die Schweiz auch indirekt von den Folgen des Klimawandels im Ausland betroffen. Diese tangieren sowohl ökonomische Bereiche wie die Wirtschaftsleistung, Nahrungsmittelversorgung, Energieversorgung, Finanzdienstleistungen als auch

BAFU: Umwelt und Gesundheit in der Schweiz
Umwelt und Gesundheit in der Schweiz

Die Beseitigung von Schadstoffquellen und der Schutz natürlicher Lebensräume sowie der Arten- und Pflanzenvielfalt nützen nicht nur der Umwelt, sondern auch der menschlichen Gesundheit. Ein von den Bundesämtern für Umwelt

CH-Impacts. Klimaszenarien CH2018 und daraus abgeleitete Folgen für die Schweiz – wie weiter? Grundlagenbericht des Vorprojekts.
CH-Impacts. Klimaszenarien CH2018 und daraus abgeleitete Folgen für die Schweiz – wie weiter?

Die zahlreichen direkten und indirekten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, die sich aus den Klimaszenarien CH2018 für die Schweiz ableiten lassen, sollen genauer erforscht werden. Personen aus Forschung, öffentlicher Hand

BAFU et al. (Hrsg.) 2019: Hitze und Trockenheit im Sommer 2018. Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.
Hitze und Trockenheit im Sommer 2018

Die Schweiz erlebte 2018 erneut einen aussergewöhnlich heissen Sommer. Mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,3 Grad Celsius in den Monaten Juni, Juli und August war er nach 2003 und 2015

Hitze in Städten
Hitze in Städten

Im Sommer ist es in Städten mehrere Grade heisser als in den umliegenden ländlichen Gebieten. Die vielen versiegelten Flächen absorbieren die Sonnenstrahlung und heizen die Umgebung auf. Man spricht vom

Gefährdungskarte Oberflächenabfluss
Neue Gefährdungskarte Oberflächenabfluss Schweiz

Regnet es lange oder heftig, kann der Boden das Wasser nicht mehr aufnehmen. Es fliesst ab und flutet zum Beispiel Gärten, Keller oder Garagen. Dieser Oberflächenabfluss ist verantwortlich für Schäden

Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2017
Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2017

Das Hydrologische Jahrbuch der Schweiz wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) herausgegeben und liefert einen Überblick über das hydrologische Geschehen auf nationaler Ebene. Es zeigt die Entwicklung der Wasserstände und

Feldarbeit in der Nähe der Monitoringstation am Stockhorn (VS): links die Aufnahme von Messmarken, rechts eine Wetterstation und der oberste Teil eines Bohrlochs.
Kurze Pause bei der Erwärmung des alpinen Permafrosts

Erstmals seit 2009 wurde der Erwärmungstrend des alpinen Permafrosts in den Schutthalden und Blockgletschern vorübergehend unterbrochen. Das zeigen die neusten Resultate des Schweizer Permafrostmessnetzes (PERMOS). In Gebieten, in denen sich

Biologische Vielfalt bietet Sicherheit für den Menschen: In Bergregionen schützen Wälder Siedlungen und Infrastrukturen vor Steinschlag, Murgängen und Lawinen.
Weltbiodiversitätsrat verabschiedet ersten Zustandsbericht für Europa & Zentralasien

Die Biodiversität in Europa und Zentralasien hat einen enorm hohen Wert für die Region, aber schwindet Jahr für Jahr. Immer mehr Menschen werden längerfristig in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Dies besagt

Alpine Biodiversity
Biodiversität in der Schweiz ist unter Druck

Der Bericht «Biodiversität in der Schweiz: Zustand und Entwicklung», der die Ergebnisse der Biodiversitäts-Monitoringprogramme des Bundes und verschiedener wissenschaftlicher Studien zusammenfasst, zeichnet ein alarmierendes Bild des Zustands der Biodiversität in

Climate change, impacts and vulnerability in Europe 2016
Climate change, impacts and vulnerability in Europe 2016

This European Environment Agency (EEA) report is an indicator-based assessment of past and projected climate change and its impacts on ecosystems and society. It also looks at society’s vulnerability to

Hitze und Trockenheit im Sommer 2015
Hitze und Trockenheit im Sommer 2015

Der Sommer 2015 ist in der Schweiz nach 2003 der zweitwärmste Sommer, der je gemessen wurde. Er ist geprägt durch niedrige Pegelstände und geringe Abflussmengen in den Gewässern, starken Gletscherschmelze

himmel wolken berge alpen seen mittelland
Klimabulletin Jahr 2016

Das Jahr 2016 war in der Schweiz 0.7 Grad milder als die Norm 1981–2010. Im landesweiten Mittel gehört es zu den zehn wärmsten Jahren seit Messbeginn 1864. Das Jahr startete

Rauhreif
Klima-Jahresbilanz 2016 der MeteoSchweiz

Extreme Winterwärme, nass bis Jahresmitte, rekordwarmer Spätsommer, schneearmer Winterbeginn. Das Jahr 2016 war in der Schweiz 0.6 bis 0.7 Grad milder als die Norm 1981–2010. Im landesweiten Mittel gehört es

Kapitel Wasser
Wasser

Der Klimawandel wird zu markanten Veränderungen im Wasserkreislauf führen – mit weitreichenden Folgen wie Wassermangel in Sommer und der Beeinträchtigung der Lebensgrundlagen durch Hochwasser. Der Wissensstand ermöglicht es in der

Kapitel Dynamik von polaren und hochalpinen Landschaften
Dynamik von polaren und hochalpinen Landschaften

Schon heute und ganz besonders in Zukunft führt die Klimaänderung vor allem für Landschaften und Lebensräume in kalten Regionen zu markanten bis drastischen Änderungen mit lokalen bis globalen Auswirkungen. Die

Kapitel Alpine Ökosysteme
Alpine Ökosysteme

Die starke Strukturierung der Landoberfläche im Gebirge, die unterschiedliche Hangneigung und die Exposition zur Sonne schaffen auf engem Raum ein buntes Mosaik aus Temperaturverhältnissen, die als Puffer gegen grossräumige Klimaänderungen

Kapitel Wasserkreislauf
Wasserkreislauf

Die globale Erwärmung der Atmosphäre beeinflusst den Wasserkreislauf entscheidend: Der Wassergehalt in der Atmosphäre erhöht sich und der Wasserkreislauf beschleunigt sich, was sich in einer Zunahme der globalen Niederschläge und

Kapitel Biodiversität und Ökosystemleistungen
Biodiversität und Ökosystemleistungen

Biodiversität ist die Vielfalt des Lebens. Die vielen unterschiedlichen Lebensformen, die es auf unserer Erde gibt, haben eines gemeinsam: Sie sind voneinander abhängig. Wenn sich die Lebenssituation für eine Art

Kapitel Klima- und Wetterextreme
Klima- und Wetterextreme

Klima- und Wetterextreme waren schon immer Teil des Klimageschehens, allerdings zeichnen sich global betrachtet über die letzten Jahrzehnte deutliche Änderungen in gewissen Extremen ab. Hitzeextreme wie zum Beispiel sommerliche Hitzewellen

Kapitel Ozean und Kryosphäre
Ozean und Kryosphäre

Die Veränderungen im Klimasystem manifestieren sich auch im Ozean und in der Kryosphäre. Letztere umfasst Schnee und Eis an der Erdoberfläche (Land und Wasser) sowie die Regionen mit Permafrost im

Rote Liste Gefässpflanzen
BAFU: Rote Liste Gefässpflanzen

Die Rote Liste der Gefässpflanzen der Schweiz wurde von Info Flora gemäss den Richtlinien der IUCN nach 14 Jahren revidiert und ersetzt damit die Ausgabe 2002. Von den 2613 bewerteten

Brennpunkt Klima Schweiz – Gesamtbericht
Brennpunkt Klima Schweiz

Mehr als 70 Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den letzten drei Jahren zusammen mit ProClim – dem Forum für Klima und globalen Wandel der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)

Der Purpurbock (Purpuricenus kaehleri) ist in der Schweiz eine seltene und gefährdete Bockkäferart der thermophilen Laubwälder.
Biodiversitätsverluste: Einheimische Käfer- und Pflanzenarten stark unter Druck

Das Bundesamt für Umwelt hat erstmals eine Rote Liste zu vier Familien der einheimischen holzbewohnenden Käferarten der Schweiz erstellt. Sie lässt aufhorchen: Fast die Hälfte dieser Käferarten ist gefährdet. Gleichzeitig

Die Suche nach den Geheimnissen im See.
Überraschendes aus den Tiefen der Schweizer Seen

Seen sind bedeutende Ökosysteme. Seit über 100 Jahren werden ihre Geheimnisse in der Schweiz bereits erforscht. Dennoch stossen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie ihre Partner auf den Fachstellen von Bund

Teaser Hitzesommer 2015
Der Hitzesommer 2015 in der Schweiz

Der Schweizer Sommer 2015 geht als Zweitwärmster in die 152-jährige Mess-Geschichte ein. Das Schweizer Temperaturmittel war im Vergleich zur Normperiode 1981–2010 2.4 Grad höher. Damit liegt der Sommer 2015 mehr

Hydrologisches Jahrbuch 2015
Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2015

Das «Hydrologische Jahrbuch der Schweiz» wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) herausgegeben und liefert einen Überblick über das hydrologische Geschehen auf nationaler Ebene. Es zeigt die Entwicklung der Wasserstände und

Zustand der Schweizer Fliessgewässer
Zustand der Schweizer Fliessgewässer

Der vorliegende Bericht präsentiert die Ergebnisse der Erhebungen zwischen 2011 und 2014 an den rund 100 Messstellen an mittelgrossen und grossen Fliessgewässern. Die Untersuchungen ergeben ein unterschiedliches Bild des ökologischen

Tambora und das «Jahr ohne Sommer» 1816: Klima, Mensch und Gesellschaft
Tambora und das «Jahr ohne Sommer» 1816: Klima, Mensch und Gesellschaft

Der Sommer 1816 war wohl der kälteste und einer der nassesten den die Schweiz in den letzten Jahrhunderten erlebt hat. Im Juli regnete es in Aarau an 28 Tagen, und

Zahlen und Formeln (Symbolbild)
Neues Dossier Mikroverunreinigungen: Startschuss zum Ausbau der Kläranlagen

Rückstände von organischen Chemikalien in unseren Flüssen und Seen können sich nachteilig auf Wasserlebewesen und Trinkwasserressourcen auswirken. Um die Belastung durch solche Mikroverunreinigungen aus dem Abwasser zu reduzieren, werden in

Fachbericht MeteoSchweiz Nr. 258: Analyse der Nutzerbedürfnisse zu nationalen Klimaszenarien
Analyse der Nutzerbedürfnisse zu nationalen Klimaszenarien

Der Klimawandel stellt die Schweiz vor grosse Herausforderungen. Um die Auswirkungen des Klimawandels aufzuzeigen und entsprechende Massnahmen abzuleiten, werden Informationen benötigt, wie sich das Klima der Schweiz in den nächsten

HOTSPOT 33: Gärten für die Biodiversität
HOTSPOT 33/16: Gärten für die Biodiversität

Privatgärten könn(t)en wahre Perlen der Naturvielfalt sein. Deren Potential ist gross für die Aufwertung der Grünflächen im Siedlungsgebiet – und dies ganz zum Vorteil auch der Menschen. Das Magazin HOTSPOT

EEA report No 1/2016: Flood risks and environmental vulnerability: Floodplain management: reducing flood risks and restoring healthy ecosystems
Floodplain management: reducing flood risks and restoring healthy ecosystems

A new report by the European Environment Agency (EEA) provides an overview of significant floods in Europe and looks at the role of floodplains in flood protection, water management, nature

Teaser: Monitoring der Schweizer Gletscher
Monitoring der Schweizer Gletscher

Die systematische Beobachtung der Schweizer Gletscher ist langfristig gesichert. Für dieses Gletschermonitoring haben die Verantwortlichen aus Wissenschaft und Verwaltung am 26.11.2015 in Bern die entsprechenden Vereinbarungen unterzeichnet. Damit werden langfristig

Klimabulletin 2015: Klimabulletin Jahr 2015
Klimabulletin Jahr 2015

Die Jahrestemperatur 2015 erreichte mit einem Überschuss von 1.29 Grad gegenüber der Norm 1981 bis 2010 einen neuen Rekordwert. Zusammen mit den bisherigen Rekordüberschüssen von 1.25 Grad und 1.21 Grad

Ganzer Beitrag MeteoSchweiz: Der Schnee ist zurück! Für wie lange noch?
Der Schnee ist zurück! Für wie lange noch?

In den letzten Tagen hat MeteoSchweiz auf ihrem Blog mehrfach über die Schneearmut vom Dezember in den Schweizer Alpen berichtet. Der Grund für den Schneemangel war die extrem warme und

Ganzer Beitrag MeteoSchweiz: Klima-Jahresbilanz 2015 der MeteoSchweiz
Klima-Jahresbilanz 2015 der MeteoSchweiz

2015: Viel Frühlings-Sonne, extreme Sommer-Hitze, anhaltende Herbst-Trockenheit und wieder Rekordwärme. Gemäss den aktuellen Prognosen bis zum Jahresende zeichnet sich für die Jahrestemperatur 2015 mit einem Überschuss von 1.3 Grad gegenüber

Full Report: Connecting global priorities - biodiversity and human health
Connecting global priorities - biodiversity and human health

Biodiversity, ecosystems and the essential services that they deliver are central pillars for all life on the planet, including human life. They are sources of food and essential nutrients, medicines

Bericht Kenngrössen zur Entwicklung der THG Emissionen 1990-2013: Kenngrössen zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen in der Schweiz 1990-2013
Kenngrössen zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen in der Schweiz 1990-2013

Der Bericht gibt einen Überblick über die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in der Schweiz zwischen 1990 und 2013 für die Treibhausgase (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O), aber auch der synthetischen

Teaser: Bund gründet Netzwerk für Klimadienstleistungen
Bund gründet Netzwerk für Klimadienstleistungen

Bei Entscheiden das Wissen zum Klima einbeziehen – aber wie? Die Klimadienstleistungen des National Centre for Climate Services NCCS des Bundes helfen Behörden, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft klimabedingte Risiken und

Teaser: White Risk
White Risk

White Risk ist eine webbasierte, interaktive Lawinenpräventions-Plattform. Sie sensibilisiert für die Lawinengefahr abseits gesicherter Pisten, vermittelt umfassendes Wissen zum Thema Lawinenkunde und Lawinenprävention, enthält ein Tourenplanungs-Tool und ist eng mit

Teaser: Unser Planet, unsere Zukunft
Unser Planet, unsere Zukunft

Warum sprechen alle vom Klimawandel? Wahrscheinlich deshalb, weil er eine der grössten globalen Herausforderungen unserer Zeit darstellt. Unser Planet erlebt eine tiefgreifende und beschleunigte Änderung des Klimas, deren Beginn über

Teaser: Meereis Portal
Meereis Portal

Das Meereis der Polargebiete Arktis und Antarktis bedeckt circa 7 Prozent unseres Planeten, eine Fläche, die größer ist als Europa. Doch diese 7 Prozent haben einen verhältnismäßig großen Einfluss auf

Bericht des Bundesrates: Umwelt Schweiz 2015: Umweltbericht 2015 (BAFU, 2015)
Umweltbericht 2015 (BAFU, 2015)

Der Bericht «Umwelt Schweiz 2015» [1] gibt einen Überblick über den Zustand der Umwelt und der natürlichen Ressourcen in der Schweiz. Er zieht Bilanz aus den Massnahmen, die der Bund

Teaser: Mikroverunreinigungen aus diffusen Quellen belasten viele Schweizer Fliessgewässer (BAFU, 2015)
Mikroverunreinigungen aus diffusen Quellen belasten viele Schweizer Fliessgewässer (BAFU, 2015)

Aus Landwirtschaft, Siedlungsgebieten und Verkehr gelangen Mikroverunreinigungen wie Pflanzenschutzmittel, Biozide und Schwermetalle über so genannte diffuse Einträge in die Gewässer. Das Bundesamt für Umwelt hat am 9. September 2015 einen

Download Waldbericht 2015: Waldbericht 2015
Waldbericht 2015

Der Waldbericht 2015 informiert über den aktuellen Zustand des Schweizer Waldes anhand einer Vielfalt an Zahlen und Fakten. Er ist eine Situationsanalyse aus heutiger Sicht, schaut aber auch zurück auf

Download full report "Seizing the global Oppurtunity": Seizing the global opportunity
Seizing the global opportunity

Over the next 15 years, crucial investments will be made in the world’s cities, land use and energy systems. They have the potential to generate multiple benefits for economic growth,

Faktenblatt "Ergebnisse und Empfehlungen des NFP 61 Nachhaltige Wassernutzung: Empfehlungen für eine nachhaltige Wassernutzung
Ergebnisse und Empfehlungen für eine nachhaltige Wassernutzung

Der sozioökonomische Wandel und der Klimawandel verschärfen in den nächsten Jahrzehnten die Konflikte um Schutz und Nutzung von Wasser und Gewässern. Für eine umfassende und nachhaltige Wasserwirtschaft sind Politik und

Teaser: Den Jahreszeiten auf der Spur
Den Jahreszeiten auf der Spur

Ab dem 1. März – dem ersten klimatologischen Frühlingstag – können Naturfans auf der Citizen Science-Plattform «OpenNature.ch» der Universität Bern ihre Beobachtungen zu Jahreszeiten und Wetterextremen eingeben und damit den

SRF Tagesschaubeitrag 24.12.2014: Mildes Wetter beeinflusst Vögel
Mildes Wetter beeinflusst Vögel

Noch bis weit in den Dezember hinein waren in der Schweiz überdurchschnittlich viele Stare zu sehen. Und auch der Kranich war bei seinem Durchzug zwei Wochen später dran als sonst.

Teaser: Klimabulletin Jahr 2014 der MeteoSchweiz
Klimabulletin Jahr 2014 der MeteoSchweiz

Im Jahr 2014 jagten sich in der Schweiz die Witterungsextreme. Das Jahr wird vermutlich das wärmste seit Messbeginn 1864. Nach dem Rekordschnee im Süden zu Jahresbeginn blieb es während der

Fachbericht herunterladen: Die grössten Temperatursprünge im automatischen Messnetz der MeteoSchweiz
Die grössten Temperatursprünge im automatischen Messnetz der MeteoSchweiz

Der Bericht diskutiert die grössten wetterbedingten Temperatursprünge im Datensatz der Stundenmittelwerte des automatischen Messnetzes der MeteoSchweiz. Dabei werden die qualitätsgeprüften Stundenmittelwerte ([HH-1]:50 bis HH:40) an 61 automatische Stationen (SwissMetNet &

Download "NABEL-Luftbelastung 2013": NABEL - Luftbelastung 2013
NABEL - Luftbelastung 2013

Der Bericht dokumentiert anhand von Messresultaten des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) den Zustand der Luft in der Schweiz. Er zeigt die Entwicklung der Luftverschmutzung seit Beginn der 1980er-Jahre und

Bericht "Umweltauswirkungen": Entwicklung der weltweiten Umweltauswirkungen der Schweiz
Entwicklung der weltweiten Umweltauswirkungen der Schweiz

Die vorliegende Studie berechnet mit Hilfe von Emissionsdaten, kombiniert mit Handels- und Ökobilanzdaten, die Entwicklung der Umweltbelastung durch den Konsum der Schweiz im In- und Ausland in den letzten 15

Technical Summary WG II: IPCC AR5 WG II Technical Summary
IPCC AR5 WG II Technical Summary

Climate change poses risks for human and natural systems. The assessment of impacts, adaptation, and vulnerability in the Working Group II contribution to the IPCC’s Fifth Assessment Report (WGII AR5)

Bericht herunterladen: Klimabericht Urschweiz 2013
Klimabericht Urschweiz 2013

Die Klimaänderung in den letzten Jahrzehnten hin zu wärmeren Temperaturen lässt sich in den globalen Mittelwerten der Temperaturmessungen eindeutig nachweisen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die Klimaerwärmung auch auf europäischer

Teaser: Global temperatures in 2013
Global temperatures in 2013

The year 2013 is among the 10 warmest since modern records began in 1850. The exact ranking depends on the source (or, more precisely, on the data source used): Thus,

Download the report: Switzerland’s Sixth National Communication and First Biennial Report under the UNFCCC
Switzerland’s Sixth National Communication and First Biennial Report under the UNFCCC

On 3rd February 2014, Switzerland handed in the sixth national communication for the attention of the UN Framework Convention on Climate Change. The report summarizes Switzerland’s climate policy up to

Bericht herunterladen: Hydrometeorologische Analyse des Hochwasserereignisses vom 10.10.2011
Hydrometeorologische Analyse des Hochwasserereignisses vom 10.10.2011

Das Hochwasserereignis vom Oktober 2011 im Wallis, Berner Oberland sowie in Teilen der Zentral- und Ostschweiz war für den Alpenraum klimatologisch gesehen ein aussergewöhnliches Ereignis. Vor allem im Kander- und

Bericht herunterladen: Einführung der Normperiode 1981-2010
Einführung der Normperiode 1981-2010

Wie von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) im Jahr 2011 empfohlen, ist MeteoSchweiz dazu übergegangen, alle 10 Jahre eine neue Normperiode einzuführen. Die entsprechenden Normwerte werden zusätzlich zu denjenigen der

Bericht herunterladen: Die Mär vom schlechten Wochenendwetter
Die Mär vom schlechten Wochenendwetter

Das Wetter macht immer mal wieder Schlagzeilen, wenn die Wochenenden über mehrere Wochen verregnet und bedeckt, die Arbeitstage aber sonnig sind. Oft tritt dann die Frage auf, ob eine Systematik

Download full report: The Global Climate 2001–2010: A Decade of Climate Extremes
The Global Climate 2001–2010: A Decade of Climate Extremes

The Global Climate 2001–2010 is a new WMO publication summarizing the state of the climate for the decade 2001–2010 and its assessment in the historical context. Climate assessment on the

Der Wasser-Fussabdruck der Schweiz
Der Wasser-Fussabdruck der Schweiz

Wir alle brauchen Wasser für unser Überleben, zum Anbauen von Nahrungsmitteln, zur Energieerzeugung und zum Produzieren von Gütern, die wir jeden Tag benutzen. Der «Wasser-Fussabdruck» ist ein Mass für die

Webseite der MeteoSchweiz: Phänologische Beobachtungen seit 1808
Phänologische Beobachtungen seit 1808

Wachstums- und Entwicklungserscheinungen von Pflanzen werden stark von klimatischen Verhältnissen beeinflusst. Somit spielt die Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte eine grosse Rolle bei Trends in den phänologischen Zeitreihen. Seit 1808 wird

Flyer "Wie geht es den Biotopen in der Schweiz?": Wie geht es den Biotopen in der Schweiz?
Wie geht es den Biotopen in der Schweiz?

Für die Biodiversität in der Schweiz stellen die Biotope von nationaler Bedeutung tragende Säulen dar. Doch genügt ihr Schutz? Verlieren die Biotope weiterhin an Qualität? Verbuschen Trockenwiesen weiter? Oder gibt

Teaser: Neuer Klimahörpfad Göscheneralp
Neuer Klimahörpfad Göscheneralp

Forschende haben in den vergangenen Jahren intensiv untersucht, wie die Natur im Alpenraum auf veränderte klimatische Bedingungen reagiert. Die Ergebnisse sind nun in einen neuen Klimahörpfad auf der Göscheneralp geflossen.

Teaser: Unterschiedlicher Wandel der Pflanzenvielfalt
Unterschiedlicher Wandel der Pflanzenvielfalt

Neue Untersuchungen mit Biodiversitätsmonitoring-Daten legen nahe, dass sich die Pflanzenvielfalt je nach Ökologie der Arten unterschiedlich entwickelt. So ist beispielsweise mit einem Zuwachs von ursprünglich nicht einheimischen Pflanzenarten zu rechnen,

Publikation "Gemessenes Wasser": Gemessenes Wasser
Gemessenes Wasser

Das BAFU beobachtet das Oberflächen- und das Grundwasser über ein dichtes Netz von Messstationen hinsichtlich Quantität und Qualität. So können steigende Pegelstände, Verunreinigungen oder andere problematische Veränderungen frühzeitig erkannt und

Hydrologischer Spezialbericht BAFU: Klimatologische Einordnung des Starkregen- und Hochwasserereignisses Mai/Juni 2013
Klimatologische Einordnung des Starkregen- und Hochwasserereignisses Mai/Juni 2013

Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 sind auf der Alpennordseite grossflächig erhebliche Niederschlagsmengen gefallen. Nach einer ersten vertieften Analyse ist dieses Unwetterereignis aus klimatologischer Sicht, d.h. im langjährigen Vergleich

Teaser: Welt im Wandel: Menschheitserbe Meer
Welt im Wandel: Menschheitserbe Meer

Trotz zahlreicher völkerrechtlicher Abkommen und freiwilliger Verpflichtungen werden die Meere immer noch massiv überfischt, verschmutzt und zunehmend als letzte grosse Ressourcenquelle der Erde ausgebeutet. Den schlechten Zustand der Meere nimmt

Klimaszenarien Schweiz – eine regionale Übersicht: Regionale Klimaszenarien für die Schweiz
Regionale Klimaszenarien für die Schweiz

Das Klima ist stetig im Wandel. Anpassungen an die Klimaänderung sind in der Schweiz bereits heute erforderlich und werden in Zukunft immer wichtiger. Um gezielte Anpassungsmassnahmen zu ergreifen, sind klimatologische

Klimabericht Kanton Graubünden 2012
Klimabericht Kanton Graubünden 2012

Die globale Klimaänderung beeinflusst das Klima auf verschiedenen räumlichen Skalen. Resultate dazu wurden in diversen internationalen (IPCC 2007), europäischen (WHO 2008) und auch nationalen Studien (CH2011, North et al. 2007,

Teaser: Einblick in die Forschungsprojekte des NFP 61
Einblick in die Forschungsprojekte des NFP 61

Die 16 Projektvideoclips geben der interessierten Öffentlichkeit einen kurzweiligen Einblick in alle Forschungsprojekte des NFP 61. Die Projektleitenden erzählen anhand von konkreten Beispielen, weshalb diese Forschung wichtig ist, wie das

Hochwasser 2005 in der Schweiz
Hochwasser 2005 in der Schweiz

Das Hochwasser vom August 2005 ist in jüngerer Zeit ohne Parallele, im historischen Rückblick jedoch nicht einmalig. Um zu verhindern, dass dabei ähnliche oder noch schlimmere Schäden als 2005 auftreten,

Teaser: Die Schweizer Klimaänderung sichtbarer machen - Klimaindikatoren neu online verfügbar
Die Schweizer Klimaänderung sichtbarer machen - Klimaindikatoren neu online verfügbar

Der Temperaturanstieg der vergangenen Jahrzehnte ist eines der bekanntesten und spürbarsten Signale der Klimaänderung in der Schweiz. Es gibt aber ein breites Spektrum an Messgrössen, die helfen die Klimaänderung noch

Download Report (PDF, 32 MB): Climate change, impacts and vulnerability in Europe 2012
Climate change, impacts and vulnerability in Europe 2012

This European Environment Agency (EEA) report presents information on past and projected climate change and related impacts in Europe, based on a range of indicators. The report also assesses the

Download Synthesebericht CCHydro: Synthesebericht: Auswirkungen der Klimaänderung auf Wasserressourcen und Gewässer
Synthesebericht: Auswirkungen der Klimaänderung auf Wasserressourcen und Gewässer

Im Rahmen des Projekts «Klimaänderung und Hydrologie in der Schweiz» (CCHydro) hat das Bundesamt für Umwelt BAFU ab 2009 verschiedene Forschungsinstitute beauftragt, zu untersuchen, wie sich der Wasserhaushalt in der

Teaser: Plattform PhaenoNet lanciert
Plattform PhaenoNet lanciert

Treiben die Buchenblätter wegen der warmen Temperaturen im März früher aus als sonst? Solche Informationen sind sowohl für kurzfristige Pollenprognosen als auch für langfristige Klimaforschung nützlich. Damit Interessierte ihre wertvollen

Teaser: Ausbaupotenzial der Wasserkraftnutzung unter neuen Rahmenbedingungen
Ausbaupotenzial der Wasserkraftnutzung unter neuen Rahmenbedingungen

Im Zusammenhang mit der Überprüfung der bundesrätlichen Energiestrategie nach der Reaktorkatastrophe in Japan wurde das Potenzial der Wasserkraft unter veränderten Rahmenbedingungen neu eingeschätzt. Die neuen Rahmenbedingungen setzen unter anderem den

Teaser: Global temperatures in 2011: Provisional statements
Global temperatures in 2011: Provisional statements

According to provisional statements on the status of global climate 2011 is ranked as the 10th or 11th warmest year since records began in 1880. 2011 marks the 35th consecutive

Download report: Earnings, jobs and innovation: the role of recycling in a green economy
Earnings, jobs and innovation: the role of recycling in a green economy

The EU has introduced a variety of policies to increase recycling in the last 15 years. Recycling benefits the environment by diverting waste away from landfill, thereby avoiding pollutant emissions.

Download report: Climate adaptation and natural hazard management in the alpine space
Climate adaptation and natural hazard management in the alpine space

Climate change imposes extra stress on the social-ecological system of the European Alps. The rise of temperature as well as changes in precipitation measures have unforeseeable impacts on the intensity

Download report: Water Management in a Changing Environment
Water Management in a Changing Environment

The role of mountains in providing indispensible water resources for municipal and industrial water supply, irrigation, hydropower production, and other environmental services is well-known and unquestioned. It is evident that

Download report: Landscape fragmentation in Europe
Landscape fragmentation in Europe

Roads, motorways, railways, intensive agriculture and urban developments are breaking up Europe’s landscapes into ever-smaller pieces, with potentially devastating consequences for flora and fauna across the continent, according to a

Download of full report: Decoupling Natural Resource Use and Environmental Impacts from Economic Growth
Decoupling Natural Resource Use and Environmental Impacts from Economic Growth

By 2050, humanity could devour an estimated 140 billion tons of minerals, ores, fossil fuels and biomass per year – three times its current appetite – unless the economic growth

Download Bericht: Liste der National Prioritären Arten
Liste der National Prioritären Arten

Die Liste der National Prioritären Arten umfasst 3606 Arten aus 21 verschiedenen Organismengruppen, darunter Wirbeltiere, Wirbellose, Pflanzen, Pilze und Flechten. Die Prioritätsbestimmung im Hinblick auf Arterhaltung und -förderung wurde von

Bericht: Fakten und Szenarien zu Klimawandel und Naturgefahren im Kanton Bern
Fakten und Szenarien zu Klimawandel und Naturgefahren im Kanton Bern

Die Folgen des Klimawandels sind nicht nur je nach Region unterschiedlich, sondern auch je nach Jahreszeit. Mehr und mehr interessiert deshalb die Frage nach den regionalen und jahreszeitlichen Auswirkungen des

Teaser: Global temperatures in 2010
Global temperatures in 2010

The year 2010 is among the warmest since the beginning of instrumental climate records in 1850. The exact ranking depends on the data sources considered. However, the WMO, the Met

Einzugsgebietsmanagement
Einzugsgebietsmanagement

Der Druck auf die Wasserressourcen, die zunehmenden Interessenkonflikte und die komplexen Gewässersysteme sind eine grosse Herausforderung. Die kleinräumigen, sektoralen Strukturen der Wasserwirtschaft stossen heute an ihre Grenzen. Die integrale Bewirtschaftung

Teaser: Naturschutz im Klimawandel
Naturschutz im Klimawandel

Dieses CIPRA compact bietet einen Überblick über Naturschutzmassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Mit der Renaturierung von Mooren, der naturnahen Waldbewirtschaftung, der Revitalisierung

Download full report: Global Biodiversity Outlook 3
Global Biodiversity Outlook 3

Global Biodiversity Outlook is the flagship publication of the Convention on Biological Diversity. Drawing on a range of information sources, including National Reports, biodiversity indicators information, scientific literature, and a

UNESCO-SCOPE-UNEP Policy Brief No. 10: The Human Perturbation of the Carbon Cycle
The Human Perturbation of the Carbon Cycle

The carbon cycle is closely linked to the climate system and is influenced by the growing human population and associated demands for resources, especially for fossil-fuel energy and land. The

Klimainformationen im Dienste der Katastrophenvorsorge
Klimainformationen im Dienste der Katastrophenvorsorge

90 % der weltweiten Naturkatastrophen der vergangenen 50 Jahre sind auf extreme Wetter- und Klimaereignisse zurückzuführen. Stürme, Überschwemmungen, Hitzewellen, Sandstürme, Wald- und Buschbrände sowie viele andere Naturgefahren bedrohen das Leben

Phenology: Establishing a European Platform for Climatological Applications
Phenology: Establishing a European Platform for Climatological Applications

Phenology looks at the timing of recurring biological events in animals and plants. It is an important tool for climate impact studies. The main objective of the COST Action 725

Alpiner Permafrost - ein Überblick
Alpiner Permafrost - ein Überblick

Permafrost ist ein in hohen Gebirgen wie den Alpen sehr weit verbreitetes Phänomen: in der Schweiz enthalten ca. 5% der Landesfläche wahrscheinlich Permafrost, was etwa dem Doppelten der vergletscherten Fläche

Download Bericht: Ergebnisse der Grundwasserbeobachtung Schweiz (NAQUA)
Ergebnisse der Grundwasserbeobachtung Schweiz (NAQUA)

Dieser Bericht präsentiert die Resultate für die Jahre 2004 bis 2006 und dokumentiert den Zustand der wichtigsten Trinkwasserressource in der Schweiz. Der Zustand des Grundwassers ist im Allgemeinen gut, sowohl

Orkan Lothar - 10 Jahre danach

Am 26. Dezember 1999 wurden weite Teile der Schweiz von einem der stärksten, je registrierten Stürme heimgesucht: Orkan Lothar. Nach einem aussergewöhnlich unwetterträchtigen Jahr übertraf Lothar mit seiner Wucht sämtliche

5th Report on Greenhouse Gas Emissions
5th Report on Greenhouse Gas Emissions

The Federal Office for the Environment FOEN presented Switzerland's Fifth National Communication to the United Nations Framework Convention on Climate Change at the Climate Change Conference in Copenhagen. The report

Medienmitteilung BAFU (Bundesamt für Umwelt): 10 Jahre Sturm Lothar: Lehren für die Zukunft gezogen
10 Jahre Sturm Lothar: Lehren für die Zukunft gezogen

Am 26. Dezember 1999 fegte der Sturm Lothar über die Schweiz. Er forderte mehrere Menschenleben und vernichtete innert Minuten das Kapital vieler Waldeigentümerinnen und -eigentümer. Lothar wirkte sich auf den

Bericht Bewässerungsbedürftigkeit: Bewässerungsbedarf in der Landwirtschaft
Bewässerungsbedarf in der Landwirtschaft

Die Nachfrage nach Bewässerung steigt und dürfte im Zuge des Klimawandels weiter zunehmen. Für die Planung technischer und politischer Massnahmen erfordert dies Angaben zum heutigen und künftigen Bewässerungsbedarf. Nun analysierte

Download the full report: Climate Change Science Compendium 2009
Climate Change Science Compendium 2009

The Climate Change Science Compendium is a review of some 400 major scientific contributions to our understanding of Earth Systems and climate that have been released through peer-reviewed literature or

Teaser: Lokale Klimatrends in der Schweiz
Lokale Klimatrends in der Schweiz

Das Klima ändert sich – auch in der Schweiz. Doch was bedeutet das ganz lokal? Die Internetseiten der MeteoSchweiz bieten neu Informationen über lokale Temperatur- und Niederschlagsentwicklungen. Steigen die Temperaturen

Download EEA Report No 8 / 2009: Regional climate change and adaptation
Regional climate change and adaptation

Drawing on the most recent knowledge of climate change impacts in the Alps and experiences across the region, this report of the European Environment Agency (EEA) analyses the risks that

Synthesis report: Climate Change: Global Risks, Challenges & Decisions
Climate Change: Global Risks, Challenges & Decisions

This synthesis report presents an up-to-date overview of a broad range of research relevant to climate change – including fundamental climate science, the impacts of a changing climate on society

Webseite der MeteoSchweiz: Klimakarten Schweiz
Klimakarten Schweiz

Die Grafiken von MeteoSchweiz zeigen Monats- und Jahresmittel für Temperatur, Niederschlag, Sonnenscheindauer (1981 bis heute) und Globalstrahlung (2004 bis heute) in der Schweiz sowie die Abweichung vom langjährigen Mittel 1961-1990

Das Klima ändert - was nun?
Das Klima ändert - was nun?

Über 1300 Forscherinnen und Forscher aus der internationalen Wissenschaftsgemeinde haben in mehrjähriger Arbeit den 4. IPCC-Bericht zum Wissensstand des globalen Klimawandels (AR4) erarbeitet. Dieser wurde vom zwischenstaatlichen Ausschuss der Vereinten

Teaser: Klimawandel in den Alpen
Klimawandel in den Alpen

Was bedeutet der Klimawandel für den Lebensraum Alpen? Die Folgen des Klimawandels gehören zu den größten Bedrohungen für das Bergökosystem Alpen. Hier reagiert die Natur besonders empfindlich, da sich nirgendwo

Allergieauslösende Pflanze: Ambrosia artemisiifolia
Allergieauslösende Pflanze: Ambrosia artemisiifolia

Das Aufrechte Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia) verbreitet sich seit 1999 in der Schweiz, besonders rasch im Tessin und im Kanton Genf. Sein Pollen löst starken Heuschnupfen aus, in manchen Fällen bis

Gletscherarchiv
Gletscherarchiv

Das sichtbarste Zeichen der Klimaänderung ist das Abschmelzen der Gletscher: Wir sind Zeitzeugen des schnellsten Gletscherschwundes seit Jahrtausenden. Das Gletscherarchiv ist eine alpenweite Fotodokumentation mit Gletschervergleichen. Als Grundlage dient ein

Kipp-Punkte im Klimasystem
Kipp-Punkte im Klimasystem

Die meisten Menschen denken an eine allmähliche Erwärmung des Klimas, wenn sie den Begriff «anthropogene Klimaänderung» hören (anthropogen = durch den Menschen verursacht). Es ist jedoch auch möglich, dass besonders

Webseite zu Ambrosia: Ambrosia artemisiifolia, das Aufrechte Traubenkraut oder Ambrosia
Ambrosia artemisiifolia, das Aufrechte Traubenkraut oder Ambrosia

Diese Webseite enthält umfangreiche Informationen zum Aussehen, den Standorten und der Ausbreitung der Pflanze Ambrosia, zu den Bekämpfungsmöglichkeiten sowie den gesundheitlichen Folgen. Sie wurde zusammengestellt von Expertinnen und Experten des

Webseite des BAFU: Hochwasserereignis 2005
Hochwasserereignis 2005

Die extremen Niederschläge vom 19. bis 22. August 2005 haben bei den von der Abteilung Hydrologie des Bundesamtes für Umwelt betriebenen Messstationen zu ausserordentlich hohen Werten geführt. An vielen Stellen

Kapitel aus OcCC-Bericht: Hochwasser
Kapitel aus OcCC-Bericht: Hochwasser

Niederschlag, Temperatur und Zustand des Einzugsgebiets spielen bei der Hochwasserbildung zusammen. Bei extremen Hochwassern werden die langjährigen Hochwasserspitzen deutlich übertroffen. Im 20. Jahrhundert zeigen die Hochwasserspitzen in der Schweiz keine

Kapitel aus OcCC-Bericht: Der Nachweis von Trends stösst an Grenzen
Kapitel aus OcCC-Bericht: Der Nachweis von Trends stösst an Grenzen

Der Nachweis von Trends bei Extremereignissen stösst wegen ihrer Seltenheit an grundsätzliche Grenzen. Je seltener nämlich die Ereignisse sind, umso schwieriger ist es, einen Trend nachzuweisen. Kleinere Häufigkeitsänderungen sehr seltener

Kapitel aus OcCC-Bericht: Frostrisiko
Kapitel aus OcCC-Bericht: Frostrisiko

Frost verursacht oft Schäden an Kulturen. Nicht nur die Minimumtemperatur, sondern auch der Entwicklungsstand der Pflanzen bestimmen das Schadenausmass. Die Entwicklungsstadien einiger Pflanzen haben sich in der Schweiz seit 1951

Webseite der MeteoSchweiz: Klimaausblick: Daten und Fakten zur aktuellen Jahreszeit
Klimaausblick: Daten und Fakten zur aktuellen Jahreszeit

Der Klimaausblick der MeteoSchweiz enthält Daten und Fakten zur aktuellen Jahreszeit sowie eine saisonale Vorhersage für die kommende respektive aktuelle Jahreszeit. Die Güte saisonaler Vorhersagen ist in der Praxis nach

Kapitel aus OcCC-Bericht: Extremereignisse, Naturgefahren und Naturkatastrophen: Eine Begriffsklärung
Kapitel aus OcCC-Bericht: Extremereignisse, Naturgefahren und Naturkatastrophen: Eine Begriffsklärung

Extremereignisse sind seltene Ereignisse, die stark von einem statistischen Mittelwert abweichen. Sie sind nicht unbedingt mit Schäden verbunden. Eine Naturkatastrophe ist ein Schadenereignis, dessen Folgen von den Betroffenen nicht alleine

Teaser: Starkniederschlagsereignis August 2005
Starkniederschlagsereignis August 2005

Der vorliegende Arbeitsbericht beleuchtet das Starkniederschlagsereignis vom August 2005 von verschiedenen Seiten. Es wird gezeigt, dass die Wetterlage nicht genau einer klassischen Problemlage entsprach, was die Abschätzung der zu erwartenden

Vorbereitet auf die Klimaänderungen im Einzugsgebiet des Rheins?
Vorbereitet auf die Klimaänderungen im Einzugsgebiet des Rheins?

Diese Broschüre wurde erstellt von der Internationalen Kommission für die Hydrologie des Rheingebiets (KHR). Die KHR hat zur Aufgabe, das Wissen über die Hydrologie des Einzugsgebiets des Rheins zu fördern

Teaser: Aquaterra
Aquaterra

Um die Erhaltung unseres wichtigsten einheimischen Rohstoffes langfristig sicherzustellen, müssen die Grundwasservorkommen nachhaltig bewirtschaftet und geschützt werden. Auch für das Verständnis von Massenbewegungen und Überschwemmungen sowie des Schadstofftransports im Untergrund

Teaser: Graue Treibhausgas-Emissionen der Schweiz 1990-2004
Graue Treibhausgas-Emissionen der Schweiz 1990-2004

Die Schweiz hat im internationalen Vergleich relativ niedrige Treibhausgas-Emissionen pro Kopf, da die nach den Richtlinien der Klimakonvention erstellten Treibhausgas-Inventare nur die im Inland anfallenden Emissionen berücksichtigen. Um ein realitätsnäheres

Kapitel aus OcCC-Bericht: Starkniederschläge
Kapitel aus OcCC-Bericht: Starkniederschläge

Starkniederschläge in der Schweiz sind entweder kurz und intensiv in Zusammenhang mit Sommergewittern oder weniger intensiv über mehrere Tage in Zusammenhang mit stationären Wettersystemen. Extreme Starkniederschläge können zu Hochwassern, Uferübertretungen,

Bericht: Nationales Klimabeobachtungssystem
Nationales Klimabeobachtungssystem

Die Schweiz verfügt über eine lange Tradition in der Klimabeobachtung. Über 150 Jahre lange Temperatur- und Niederschlagsmessreihen, die weltweit längste Gesamtozon-Reihe und Gletschermessungen seit Ende des 19. Jahrhunderts sind nur

ganzer Bericht: Extremereignisse und Klimaänderung
Extremereignisse und Klimaänderung

Der Bericht fasst den Wissensstand über den Zusammenhang zwischen Extremereignissen in der Schweiz und der globalen Klimaänderung aus der Perspektive eines interdisziplinären Expertengremiums zusammen. In einem ersten Teil werden die

Emissionen nach CO2-Gesetz und Kyoto-Protokoll (Stand Juni 2011)

Diese elektronische Publikation enthält die aktuellsten Emissionszahlen. Sie wird regelmässig aufdatiert. Insbesondere sind darin enthalten: die Emissionen nach CO2-Gesetz, jeweils im Sommer für die Daten des Vorjahres im Anschluss an

Teaser: Leitbild Fliessgewässer Schweiz
Leitbild Fliessgewässer Schweiz

Das «Leitbild Fliessgewässer Schweiz» der Bundesämter BUWAL, BWG, BLW und ARE bringt die drei Entwicklungsziele für unsere Fliessgewässer den Fachleuten und Interessierten näher: - Ausreichender Gewässerraum - Ausreichende Wasserführung -

Kapitel aus CH2050: Wasserwirtschaft
Kapitel aus CH2050: Wasserwirtschaft

In diesem Kapitel werden die Auswirkungen der Klimaänderung auf die Wasserwirtschaft bis zum Jahre 2050 behandelt. Zu den untersuchten Aspekten gehören u.a. Veränderungen in natürlichen Gewässern, Hochwasser, Trockenheit, Wasserangebot und

Hydrologischer Atlas der Schweiz
Hydrologischer Atlas der Schweiz

Die digitale Version des «Hydrologischen Atlasses der Schweiz» (HADES) bildet eine Ergänzung zum analogen Kartenwerk. Während die Daten selbst nur für Abonnentinnen und Abonnenten des «Hydrologischen Atlasses der Schweiz» zugänglich

Hitzesommer 2003
Hitzesommer 2003

Der Rekordsommer 2003 war gesamteuropäisch sehr wahrscheinlich der heisseste seit mindestens 500 Jahren. Die Temperaturen lagen in der Schweiz und in grossen Teilen Mitteleuropas 3 bis 5 °C über dem

Kapitel aus OcCC-Bericht: Methodik regionaler Klimaszenarien
Kapitel aus OcCC-Bericht: Methodik regionaler Klimaszenarien

Mit globalen Klimamodellen kann das mittlere Klima beschrieben werden. Weil die Auswirkungen der Klimaänderung jedoch regional und lokal sehr unterschiedlich auswirken, ist die durchschnittliche globale Temperaturzunahme ein schlechter Massstab, um

Biodiversität
Biodiversität

Biodiversität ist eine notwendige Grundlage des Lebens. Sie ist Voraussetzung für die Anpassung von Lebewesen an sich verändernde Umweltbedingungen und damit für deren langfristiges Überleben, sowie für die langfristige Aufrechterhaltung

Kapitel aus CH2050: Landökosysteme
Kapitel aus CH2050: Landökosysteme

Die Artenzusammensetzung der Ökosysteme in der Schweiz wird sich langfristig ändern, da die Arten unterschiedlich auf den Klimawandel reagieren. Viele dieser Veränderungen sind irreversibel. Einerseits kommt es zu einem Schwund

ganzer Bericht: Klimaänderung und die Schweiz 2050
Klimaänderung und die Schweiz 2050

Dieser Bericht beschreibt mögliche Folgen und Verletzlichkeiten von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz bis ins Jahr 2050, die aufgrund der durch die Emission von Treibhausgasen verursachten Klimaänderung zu

Download Bericht: Gemischte Umweltbilanz in der Schweiz
Gemischte Umweltbilanz in der Schweiz

Die Bilanz der Schweizer Umwelt- und Ressourcenpolitik fällt in vielen Bereichen positiv aus, so etwa in Sachen Wasserqualität, Abfallentsorgung oder bei einzelnen Luftschadstoffen. Dies zeigt der am 1. Juni 2007

Kapitel aus CH2050: Urbane Schweiz
Kapitel aus CH2050: Urbane Schweiz

Die Schweiz ist urban geprägt, d.h. Stadt und Land sind durch starke Personen- und Güterflüsse eng vernetzt und bilden das urbane System. Die Entwicklung dieses Systems hängt von zahlreichen Faktoren

Teaser: Wetter, Mensch und Natur: eine enge Beziehung
Wetter, Mensch und Natur: eine enge Beziehung

Nicht nur für Menschen, auch für Tiere und Pflanzen ist das Wetter von grosser Bedeutung. Das vergangene und aktuelle Wetter beeinflusst die Vegetationsentwicklung sehr stark. Die Pollenfreisetzung und der Pollenflug

Unser Klima verändert sich
Unser Klima verändert sich

Der erwartete Temperaturanstieg von 1,4 bis 5,8 °C in den nächsten 100 Jahren wird Auswirkungen auf den Wasserkreislauf haben, was Veränderungen bei Verdunstung, Wolkenbildung, Niederschlägen und Wasserführung in den Gewässern

Klimaänderung

Wenn es um weltweite Klimaänderungen geht, so liest und hört man zunehmend Widersprüchliches: die Einen sind für sofortiges Handeln, die anderen plädieren für Abwarten oder halten alles für ein abgekartetes

War es früher wärmer als heute?
War es früher wärmer als heute?

Ist das Klima, das wir gegenwärtig erleben, etwas Neues, noch nie dagewesenes? Im Mittelalter war es in manchen Gebieten ähnlich warm wie im 20. Jahrhundert, allerdings nicht in allen Regionen

Wird das Klima extremer?
Wird das Klima extremer?

Hat die Häufigkeit von Extremereignissen zugenommen und könnten solche Veränderungen eine Folge der globalen Klimaveränderung sein? Die Statistik hilft bei der Beantwortung dieser Fragen nur bedingt weiter. Nach dem aktuellen

Kontakt

SCNAT
ProClim − Forum für Klima und globalen Wandel (ProClim)
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern

+41 31 306 93 50
E-Mail