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18.2.2020: Aufgegriffen
Rückblick auf SWIFCOB 20: In Biodiversität investieren

Das «Swiss Forum on Conservation Biology» SWIFCOB ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung des Forums Biodiversität Schweiz. Die SWIFCOB 20 brachte rund 230 Wissenschaftlerinnen, Vertreter der Finanz- und Versicherungsbranche, Fachleute aus Verwaltung, von Büros und von Naturschutzorganisationen zusammen. Im Zentrum stand die Frage, wie Finanz- und Staatssektor die Biodiversitätsrisiken und -opportunitäten besser wahrnehmen können.
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18.2.2020: Aufgegriffen
Sorge der Bevölkerung um die Umwelt wächst

Der Anteil der Bevölkerung, der die Umweltqualität in der Schweiz als sehr gut oder eher gut beurteilt, ist zwischen 2015 und 2019 zurückgegangen. Über 50% der Bevölkerung schätzen den Verlust von Biodiversität als sehr gefährlich für Mensch und Umwelt ein.
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18.2.2020: Aufgegriffen
«2020 GBIF Young Researchers Award»: Jetzt bewerben!

Wie schon im letzten Jahr vergibt das GBIF-Netzwerk zwei Preise für Master- oder Doktorarbeiten, die auf GBIF-Daten basieren. Kandidatinnen und Kandidaten können sich bis zum 15. April bei GBIF Schweiz um eine Nomination bewerben.
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18.2.2020: Aufgegriffen
Spitzenforschung in Bern zugunsten von Natur und Mensch

Mit der Wyss Academy for Nature entsteht an der Universität Bern ein weltweit führendes Forschungs- und Umsetzungszentrum im Bereich Natur und Mensch. Investiert werden über die nächsten 10 Jahre 200 Millionen Franken.
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18.2.2020: weitere Publikationen
Habitatbäume kennen, schützen und fördern

Bäume mit Höhlen, Stammverletzungen, Totholz in den Baumkronen, Wucherungen oder einem Bewuchs mit Efeu bieten Lebensraum für eine Vielzahl spezialisierter Arten. Darum ist es sinnvoll, Bäume zu schützen, die solche Baummikrohabitate aufweisen. Ein neues WSL-Merkblatt erklärt, wie man diese so genannten Habitatbäume erkennt, schützt und fördert.
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18.2.2020: weitere Publikationen
Verlust der Biodiversität gefährdet die Stabilität der Finanzmärkte

Die Finanzrisiken im Zusammenhang mit dem Verlust der Biodiversität werden unterschätzt. Die Risiken sollten zunehmend in den Fokus gerückt werden – insbesondere im Vorfeld der Biodiversitätskonferenz der Vereinten Nationen im Oktober 2020 in Kunming (China).
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18.2.2020: Forschung international
Die Lücke zwischen Forschung und Praxis beleuchten und schliessen

Wieso werden Erkenntnisse aus der Naturschutzforschung nicht in die Praxis umgesetzt? Zu diesem Thema hat die Fachzeitschrift Biological Conservation eine Sonderausgabe mit 14 Beiträgen veröffentlicht. Die Forschenden weisen unter anderem darauf hin, dass der transdisziplinären Zusammenarbeit mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.
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18.2.2020: Forschung international
Bevölkerungsentwicklung und Rückgang der Artenvielfalt: Zusammenhang komplexer als bislang bekannt

In der wissenschaftlichen und politischen Diskussion um die Ursachen des Artensterbens wird immer wieder das rasante Bevölkerungswachstum als wichtigster indirekter Treiber genannt. Doch demografische Prozesse wie Bevölkerungswachstum führen nicht zwangsläufig zu negativen Folgen für die Biodiversität.
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18.2.2020: Forschung international
Je grösser der ökologische Fussabdruck desto kleiner die Artenvielfalt

Durch die Art und Intensität der Landnutzung haben wir das Verbreitungsgebiet zahlreicher Wirbeltierarten massiv eingeschränkt. Dies zeigt die Analyse eines umfassenden globalen Datensatzes zum ökologischen Fussabdruck des Menschen. Bei einem Teil der Arten ist sogar das gesamte Verbreitungsgebiet stark beeinträchtigt.
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18.2.2020: Forschung international
Auch tote Tiere sind wichtig fürs Ökosystem

Tierkadaver spielen eine wichtige Rolle für die Artenvielfalt und das Funktionieren von Ökosystemen. Kadaver bieten nicht nur vielen Tierarten Nahrung, ihre Nährstoffe tragen auch zu einem lokal verstärkten Pflanzenwachstum bei. Dies begünstigt wiederum viele pflanzenfressende Insekten und deren Räuber.
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18.2.2020: Forschung international
Pilze sind älter als gedacht

Die ersten Pilze tauchten bereits 300 Millionen Jahre früher auf, als die Wissenschaft bisher geglaubt hatte. Pilze waren vermutlich wichtige Partner für die ersten Pflanzen, die die Kontinente besiedelt haben.
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18.2.2020: IPBES
Start des neuen Arbeitsprogramms von IPBES bis 2030

Der Startschuss für das neue Arbeitsprogramm des Weltbiodiversitätsrates IPBES bis 2030 ist gefallen. Es ist flexibel gestaltet, sodass IPBES künftig auch kurzfristig auf Bedürfnisse für wissenschaftliche Beratung reagieren kann. Die Kernfunktionen von IPBES sollen zudem besser in das neue Arbeitsprogramm integriert werden.
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18.2.2020: Forschung CH
Nistkästen wirken sich positiv auf Turmfalkenpopulation aus

Die Turmfalkenpopulationen im Schweizer Mittelland nehmen zu – dank Nistkästen. Diese erhöhen den Bruterfolg, da sie sicherer sind als natürliche Brutplätze. Weil abwandernde Tiere andere Populationen stärken, wirkt sich die Installation von Nistkästen weiträumig positiv aus.
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