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9.5.2018: Aufgegriffen
Umfrage: Erste globale Erhebung zum Zustand der Biodiversität und Lebensqualität in Bergregionen

Die Plattform Global Mountain Biodiversity Assessment (GMBA) führt erstmals eine globale Erhebung zum Zustand und zu den Trends der Biodiversität, der Ökosystemleistungen, der Lebensqualität und den direkten Treibern des globalen Wandels in Bergregionen der Welt mittels Online-Fragebogen durch. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 40 Minuten und ist bis zum 31. Mai 2018 möglich. Die Umfrage ist auf Englisch, Französisch und Spanisch durchführbar.
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8.5.2018: Aufgegriffen
24.-27. Mai 2018: Das Festival der Natur – Biodiversität erleben

Das Festival der Natur findet vom 24. bis 27. Mai an verschiedenen Orten in der ganzen Schweiz statt. Es bietet zahlreiche Veranstaltungen zu Natur, Artenvielfalt und Ökologie an und will die Bedeutung der biologischen Vielfalt für das Leben der Menschen bewusst machen und zum aktiven Handeln anregen.
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8.5.2018: Aufgegriffen
15. Juni 2018, Bern: Botanica – Die Letzten ihrer Art - Symposium und Bilanz

2016 hatten die botanischen Gärten der Schweiz das Projekt «Die Letzten ihrer Art – Erhaltung gefährdeter Wildpflanzen in Botanischen Gärten» lanciert. Die Botanica 2018 findet am 15. Juni im botanischen Garten Bern statt. Mit dieser praxisorientierten Fachtagung werden der nationale und der europäische Status der Gefährdung der Biodiversität von Wildpflanzen aufgezeigt, der Anspruch an die Ansiedlung gefährdeter Pflanzenarten am Beispiel eines Kantons erläutert und die Erfahrungen aus der Praxis der botanischen Gärten mit ex situ-Erhaltung vorgestellt.
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8.5.2018: Aufgegriffen
Genf – Glücksmomente dank Natur in der Stadt

Die neue Plattform «1001sitesnatureneville» stellt Projekte in der Stadt Genf vor, die die Natur in die Stadt bringen und so für Glücksmomente sorgen. Ziel ist es, solche Projekte im Kanton weiter zu fördern. Die Plattform soll Bewohnerinnen und Bewohnern helfen, Grünflächen in der Nähe von ihrem Zuhause zu finden und denjenigen Informationen liefern, die ein Projekt starten möchten. Die Plattform ist aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Genf und dem Programm Nature en ville entstanden.
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8.5.2018: Aufgegriffen
Biodiversität hautnah! Ein Kurzfilm dokumentiert Erlebnisse von Gymnasiasten und Gymnasiastinnen.

Jugendliche aus der ganzen Schweiz haben während der Summer School der Plattform Biologie der SCNAT die Biodiversität auf dem Col de Jaman kennengelernt. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten haben die Beteiligten Fledermäuse, Vögel, Kleinsäugetiere, Wasserinvertebraten, Insekten und Pflanzen bestimmt. Dabei entdeckten sie insgesamt 291 Arten und lernten wie diese mit der Umwelt interagieren. Ebenso thematisierten sie ihre Bedeutung für die Natur und die Menschen.
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8.5.2018: weitere Publikationen
Fledermausschutz und Infrastrukturplanung – eine neue Arbeitsgrundlage

Eine neue Publikation integriert den Fledermausschutz in die Infrastrukturplanung und stellt damit eine wichtige Arbeitsgrundlage für Planer und Unterhaltsverantwortliche von Verkehrsinfrastrukturen sowie Beratungsbüros im Umweltbereich dar. Konflikte mit dem Fledermausschutz können so reduziert und Aufwertungsmöglichkeiten bei Verkehrsinfrastrukturprojekten genutzt werden.
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8.5.2018: weitere Publikationen
Lichtemissionen im Naturpark Gantrisch: Ist- und Sollzustand

Die künstliche Beleuchtung hat Einfluss auf zahlreiche lichtsensible Arten. Im Naturpark Gantrisch liegen die meisten Biotope von nationaler Bedeutung in dunklen Gebieten. Ein hoher Anteil der Amphibienlaichgebiete und Flachmoore sind aber Lichtemissionen aus Plaffeien und Belp ausgesetzt. Viele problematische Lichtquellen im Park stammen nicht etwa von Strassenlampen, sondern von kaum abgeschirmten Flutlichtern, Werbeschriften oder Kugelleuchten. In der Nähe von Flussufern übt LED-Beleuchtung eine Anziehungswirkung auf aquatische Insekten aus. Die Studien zeigen nicht nur den Ist-Zustand, sondern geben auch Hinweise, wie die Lichtemissionen im Park verkleinert werten könnten.
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8.5.2018: IPBES
6.-7. Juni 2018, Bern: 5th Pan-European Stakeholder Consultation for IPBES (PESC-5)

Die durch das Forum Biodiversität Schweiz organisierte Veranstaltung findet vom 6. bis 7. Juni 2018 am Institut für Pflanzenwissenschaften (IPS) der Universität Bern sowie im Botanischen Garten Bern statt. Die Veranstaltung bringt Biodiversitäts-Stakeholder aus Europa und Zentralasien zur Unterstützung der Zwischenstaatlichen Plattform für Biodiversität und Ökosystemleistungen (IPBES) zusammen.
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8.5.2018: IPBES
6. Juni 2018, Bern: Neuer IPBES-Bericht über den Zustand der Biodiversität in Europa und Zentralasien - Präsentation für die Öffentlichkeit

Am 6. Juni 2018 wird im Hotel Bellevue Palace in Bern der neue IPBES-Bericht über den Zustand der Biodiversität und der Ökosystemleistungen sowie mögliche politische Handlungsoptionen in Europa und Zentralasien den Regierungen, Stakeholdern und der Öffentlichkeit vorgestellt. Die durch das Forum Biodiversität Schweiz und dem BAFU organisierte Veranstaltung beinhaltet Präsentationen der Ergebnisse des Berichts sowie eine Podiumsdiskussion mit Regierungsvertretern, Stakeholdern und Forschenden.
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8.5.2018: Forschung international
Florale Schneckenpost: Nicht-heimische Schnecken gelangen über Blumenhandel nach Europa

Ein internationales Forscherteam hat auf eine potenzielle Einschleppungsroute nordamerikanischer Tierarten hingewiesen. Verschiedene nicht-heimische Schneckenarten gelangten mit dem Import von Salal, einem Bindegrün für Blumensträusse, nach Schweden. Die Forschenden empfehlen, den Import von Zierpflanzen nach Europa stärker zu kontrollieren, um die Einfuhr potenziell invasiver Arten möglichst zu vermeiden.
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8.5.2018: Forschung international
Pflanzen erobern Europas Berggipfel immer schneller

Je stärker die Klimaerwärmung, desto mehr steigt die Zahl der Pflanzenarten auf Berggipfeln an. Das zeigt eine in «Nature» publizierte Studie. Da die Neuankömmlinge im Durchschnitt grösser und konkurrenzstärker sind als die angestammten Gipfelbewohner, könnten diese auf längere Sicht verdrängt werden.
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8.5.2018: Forschung international
Rasanter Schwund der Vogelbestände in Frankreichs Kulturland

Zwei Studien zur Entwicklung der Vogelbestände in Frankreich – durchgeführt einerseits auf nationaler und andererseits auf lokaler Ebene – stellen im Mittel einen enorm schnellen Rückgang der Vogelpopulationen im Landwirtschaftsgebiet von einem Drittel innerhalb von 15 Jahren fest. Aufgrund der Beschleunigung dieser Verluste in den letzten zwei Jahren ist nicht mit einer Umkehr dieser Entwicklung zu rechnen.
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8.5.2018: Forschung CH
Abschalten bei schwachem Wind reduziert das Kollisionsrisiko von einigen Fledermausarten an Windkraftanlagen

Windkraftanlagen stellen für Vögel und Fledermäuse ein Risiko dar. Forschende konnten nun anhand der vertikalen Flugaktivitätsprofile von Fledermäusen zeigen, dass ein Abschalten von Windturbinen bei Windgeschwindigkeiten von weniger als 5,4 m/s das Kollisionsrisiko von einheimischen Fledermäusen mit den Rotoren um 95% reduziert. Diese Massnahme ist einfach umsetzbar und würde nur einen marginalen Verlust der Stromproduktion bedeuten.
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8.5.2018: Forschung CH
Anhaltend negative Bestandsentwicklung bei Vögeln im Kulturland

Ein kantonsweiter Vergleich der heutigen Bestände typischer Brutvögel im Kulturland des Kantons Basel-Landschaft mit denen aus den 1990er Jahren belegt deutliche Rückgänge. Sehr stark ist der Rückgang beim Gartenrotschwanz, der im untersuchten Kanton deutlich abgenommen hat. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel der Reinacher Ebene: Mit Biodiversitätsförderflächen können durchaus auch anspruchsvolle Vogelarten des Kulturlandes gefördert werden. Die Flächen müssen aber eine genügend hohe Qualität aufweisen; als besonders wertvoll haben sich Buntbrachen erwiesen.
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8.5.2018: Forschung CH
Auswirkungen von Sommertrockenheit auf die Biodiversität und Produktivität von Wiesen

Während extremer Dürre nimmt die Produktivität von Schweizer Wiesen ab, findet aber sehr rasch wieder auf ein normales Niveau zurück, wenn der Regen wieder einsetzt. Was bleibt, ist eine veränderte Vegetationsstruktur und eine reduzierte Pflanzenvielfalt. Dies haben experimentelle Studien gezeigt. Die Forschenden kommen zum Schluss, dass die durch den Klimawandel bedingten Veränderungen der Niederschläge die aktuelle Gefährdung der artenreichen Wiesen und ihrer Biodiversität durch Eutrophierung weiter verschärfen werden.
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