Biodiversität im Gartenbau

Artikelserie

Crocus sativus
Bild: A. Krebs
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Crocus sativus
Crocus sativus (Bild: A. Krebs)

Die Artikelserie «Biodiversität im Gartenbau» behandeln für jede Jahreszeit einen Aspekt, wie Gärten im Siedlungsraum die Biodiversität fördern können. Die Beiträge kombinieren Erfahrungen aus dem Gartenbau mit aktuellem Wissen aus der Forschung.

  • Publikations­reihe

Biodiversität im Gartenbau 5: Für das Auge und die Vielfalt
  • 2015

Biodiversität im Gartenbau 5: FÜR DAS AUGE UND DIE VIELFALT

In diesem abschliessenden Artikel der Serie «Biodiversität im Gartenbau» erzählt David Frey, ausgebildeter Landschaftsgärtner und Biologe an der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL, aus dem Forschungsprojekt «BetterGardens», in welchem er die Biodiversität in den Privatgärten der Stadt Zürich untersucht. Ruedi Sutz von der Firma Berger Gartenbau erläutert, wie er die Vielfalt der Lebewesen auch in konventionellen Gärten rund um den Zürichsee insbesondere im Winter zu fördern versucht.
Biodiversität im Gartenbau 4: Biodiversität in urbanen Gewässern
  • 2015

Biodiversität im Gartenbau 4: BIODIVERSITÄT IN URBANEN GEWÄSSERN

Im vierten Teil der Serie «Biodiversität im Gartenbau» geht es um Weiher und Teiche in Parkanlagen und Stadtgärten, die als Rückzugsgebiete für Faunaund Flora angesehen werden. Eine neue Studie der Genfer Hochschule für Landschaft, Gestaltung, Ingenieurwesen und Architektur (hepia) zeigt nun jedoch, dass künstlich angelegte Gewässer oft eine mittelmässige Biodiversität aufweisen. Wie sehen das die Experten?
Biodiversität im Gartenbau 3: Gartenkunst Inklusive Biodiversität
  • 2015

Biodiversität im Gartenbau 3: GARTENKUNST INKLUSIVE BIODIVERSITÄT

Die duftenden Gärten und die öffentlichen Grünanlagen lassen uns gerne vergessen, dass es um die Artenvielfalt in der Schweiz immer schlechter steht. Wissenschaftler fordern tiefer­ greifende Massnahmen, die auch Gärten und Parkanlagen betreffen. Doch wie lässt sich die Forderung nach Biodiversität mit den Bedürfnissen der Nutzer in Einklang bringen? Stéphane Krebs, und Petra Hagen Hodgson zeigen uns mögliche Wege im dritten Teil unserer Serie «Bio­ diversität im Gartenbau» auf.
Biodiversität im Gartenbau 2: Ressourcenschutz ist Biodiversitätsschutz
  • 2015

Biodiversität im Gartenbau 2: RESSOURCENSCHUTZ IST BIODIVERSITÄTSSCHUTZ

Im Winter herrscht für die Vegetation draussen Ruhezeit. Nicht aber in den Pflanzen- produktionsbetrieben: Hier werden die Pflanzen für den Verkauf im Frühling vorberei- tet. Um die Fruchtbarkeit der Erde zu garantieren, dürfen Dünger- und Pestizideinsatz die Bodenbiodiversität und die Wasserqualität nicht beeinträchtigen. Ein Augenschein führt uns zur Aebi-Kaderli AG, einer der grössten Baumschulen der Schweiz, und zum Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL).
Biodiversität im Gartenbau 1: Für Menschen, Pflanzen und Tiere
  • 2015

Biodiversität im Gartenbau 1: FÜR MENSCHEN, PFLANZEN UND TIERE

Gärten sind Ort der Erholung und des Verweilens, sie sind Visitenkarte und zeichnen sich durch ihre Ästhetik aus. Sie können gleichzeitig auch Platz und wertvollen Lebensraum bieten für eine grosse Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Experten aus der Praxis und aus der Forschung berich- ten, wie die Ansprüche von Menschen, Tieren und Pflanzen im Siedlungsraum vereinbart werden können, und wie der Gärtner als Unternehmer profitieren kann, indem er die Biodiversität in seine Arbeit miteinbezieht
Vielfalt des Lebens

Biodiversität

Biodiversität ist die Vielfalt des Lebens. Dieses Portal bringt Ihnen näher, was Biodiversität genau ist und wie es um Arten, Artengruppen und Ökosysteme in der Schweiz steht. Zudem zeigt das Portal einen Überblick über die Aktivitäten in unserem Land in der Forschung, Beobachtung, Erfassung sowie Aus- und Weiterbildung zur Biodiversität.