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21th EPPCN Meeting (04-5 May 2017) - CERN Indico

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Dr. Angela Benelli

c/o CERN

Building 506-R012. Route de Meyrin, 385

1217 Meyrin, Switzerland

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Laetitia Laub mit einer voluminösen Einführung in die Quantenfeldtheorie. „Das ist die Bibel für Anfänger“, sagt Laub mit einem ironischen Unterton. Foto: B. Vogel
  • 22.10.2018
  • CHIPP
  • Meldung

Den Fehler weiter reduzieren

Laetitia Laub ist in der Nähe von Lausanne geboren und aufgewachsen. An der ETH Lausanne studierte sie Mathematik und Physik. Seit August 2017 schreibt die heute 24-jährige Nachwuchswissenschaftlerin an der Universität Bern ihre Doktorarbeit in Theoretischer Physik. In der Arbeit befasst sie sich mit dem anormalen magnetischen Dipolmoment des Myons und der Reaktion dieses Partikels im Magnetfeld. „Viele Leute arbeiten zur Zeit an diesem theoretischen Problem mit dem Ziel, den Berechnungsfehler des Dipolmoments weiter zu reduzieren. Dies auch deshalb, weil schon vom Fermilab in den USA und vom J-Parc-Experiment in Japan ein besserer experimenteller Wert für das Dipolmoment vorliegen dürfte“, sagt Laetitia Laub.
The new SPS honorary member Prof. Maurice Bourquin discussing thorium technology on the occasion of the Annual Meeting of the Swiss Physical Society (SPS) and the Swiss Institute of Particle Physics (CHIPP) on August 28th at EPF Lausanne.
  • 10.09.2018
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Das Risiko einer auf Thorium basierenden Kernenergie wäre akzeptabel

Der Klimawandel und die zukünftige Energieversorgung der Schweiz waren Gegenstand mehrerer Keynote-Vorträge auf der Jahrestagung der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft (SPG) und des Schweizerischen Instituts für Teilchenphysik (CHIPP) Ende August in Lausanne. Ein Referat zur gegenwärtigen Transformation des Schweizer Energiesystems stammte von Prof. Maurice Bourquin, ehemaliger Physikprofessor an der Universität Genf, Rektor der Universität Genf (1999 - 2003) und Präsident des CERN Council (2001 - 2003). Der 77-jährige Wissenschaftler stellte seine Rede unter den Titel "Thorium-basierte Systeme - Eine neue Richtung für die Beseitigung von Nuklearabfällen und für die Energieproduktion". Im Interview erklärt Bourquin, warum er weiterhin an die Kernkraft glaubt.
An ATLAS candidate event for the Higgs boson (H) decaying to two bottom quarks (b), in association with a W boson decaying to a muon (µ) and a neutrino (v). Image: ATLAS/CERN.
  • 29.08.2018
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Long-sought decay of Higgs boson observed

Geneva, 28 August. Six years after its discovery, the Higgs boson has at last been observed decaying to fundamental particles known as bottom quarks. The finding, presented today at CERN by the ATLAS and CMS collaborations at the Large Hadron Collider (LHC), is consistent with the hypothesis that the all-pervading quantum field behind the Higgs boson also gives mass to the bottom quark. Both teams have submitted their results for publication today.