EPPCN

Meetings:

21th EPPCN Meeting (04-5 May 2017) - CERN Indico

Contact person:

Dr. Angela Benelli

c/o CERN

Building 506-R012. Route de Meyrin, 385

1217 Meyrin, Switzerland

email

  • Veranstaltungen
  • Meldungen
  • Publikationen

Group photo from the SWICH workshop that took place from 3 to 6 April at the Center Loewenberg. Photo: Steven Schramm
  • 16.04.2018
  • CHIPP
  • Meldung

Der beste Weg hin zu neuer Physik

Wer nach Unbekanntem sucht, der weiss in der Regel nicht, welchen Weg er gehen muss, um das Unbekannte zu finden. Vor diesem Dilemma stehen auch Wissenschaftler, die in bisher unbekannte Gebiete der Elementarteilchenphysik vorstossen wollen. Und doch müssen sie sich darauf verständigen, welche Experimente in den nächsten Jahren und Jahrzehnten den grössten Erkenntnisgewinn versprechen. Zu diesen Zweck arbeiten die Schweizer Teilchenphysikerinnen und Teilchenphysiker gegenwärtig an einer neuen Forschungs-Roadmap.
Claudia Merlassino hat in Mailand am selben Institut Physik studiert wie die heutige CERN-Direktorin Fabiola Gianotti.
  • 26.03.2018
  • CHIPP
  • Meldung

Handy-Sensoren, fit für die Spitzenforschung

Der grosse Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf wird der Wissenschaft noch für mindestens zwei Jahrzehnte aufschlussreiche Experimente zum Verständnis der Materie ermöglichen. Die Leistungsfähigkeit dieses riesigen Forschungsgeräts wird für diese Aufgabe ständig verbessert. Ein Siliziumsensor, den die Nachwuchsforscherin Claudia Merlassino zur Zeit an der Universität Bern austestet, soll ab 2025 in einem grossen LHC-Experiment zum Einsatz kommen.
Der an der Ingenieurschule Fribourg ausgebildete Maschinenbauingenieur Stefano Marzari hat CERN-MEDICIS mit aufgebaut. Im Bild zeigt Marzari das erste Plättchen mit 155Tb-Isotopen, die CERN-MEDICIS am 11. Dezember 2017 hergestellt hat. 155Tb hat eine Halbwertszeit von rund fünf Tagen; die radioaktive Strahlung der im Dezember hergestellten Probe war Ende Januar, als das Foto entstand, praktisch vollständig abgeklungen. Foto: B. Vogel
  • 13.03.2018
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Medikamente aus dem Teilchenphysik-Forschungslabor

Das CERN in Genf ist die weltweit grösste Einrichtung für die Erforschung der Elementarteilchen. Die Apparaturen, die gewöhnlich der Wissenschaft dienen, können mitunter aber auch für praktische Zwecke genutzt werden. Das gilt zum Beispiel für die Protonen aus dem Proton Synchrotron Booster (PSB): Sie können weiter im grossen Teilchenbeschleuniger LHC für wissenschaftliche Experimente genutzt werden. Mit den Protonen lassen sich aber auch Isotope herstellen, die in der Strahlenmedizin gute Dienste leisten. Solche Isotope werden in der vor kurzem eröffneten Einrichtung CERN-MEDICIS hergestellt.