Geowissenschaftliche Publikationen

Hier finden Sie eine Auslese der aktuellsten Publikationen aller Mitgliedsorganisationen der Akademie der Naturwissenschaften im Brereich der Geowissenschaften, sowie der Partnerorganisationen des Portals der Naturwissenschaften Schweiz. Die Publikationen der Plattform Geosciences und deren Archiven finden Sie hier links im Menu.

  • Publikationen

Gewässer aufwerten – für Mensch und Natur
  • 2017

Gewässer aufwerten – für Mensch und Natur

Sieben Beispiele aus der ganzen Schweiz zeigen, wie Kantone und Gemeinden bei Revitalisierungsprojekten vorgehen.
cover GeoA 2017_2
  • 2017

GeoAgenda No. 2/2017

Le Focus du GéoAgenda 2017/2, coordonné par Zoé Codeluppi, doctorante en géographie à l’Université de Neuchâtel, est dédié à la santé mentale en ville. Cette problématique est importante, puisqu’à l’heure actuelle les troubles psychiques sont en progression, principalement chez les jeunes.
Stellungnahme der Akademien zur Revision der Luftreinhalte-Verordnung
  • 2017

Revision der Luftreinhalte-Verordnung (LRV)

Die Akademien begrüssen grundsätzlich alle neuen Bestimmungen in der LRV. Diese tragen den Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der Luftreinhaltung Rechnung und erscheinen einfach umsetzbar.
Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2016
  • 2017

Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2016

Das «Hydrologische Jahrbuch der Schweiz» liefert einen Überblick über das hydrologische Geschehen auf nationaler Ebene. Es zeigt die Entwicklung der Wasserstände und Abflussmengen von Seen, Fliessgewässern und Grundwasser auf und enthält Angaben zu Wassertemperaturen sowie zu physikalischen und chemischen Eigenschaften der wichtigsten Fliessgewässer der Schweiz. Die meisten Daten stammen aus Erhebungen des BAFU.
Klimareport 2016
  • 2017

Klimareport 2016

Zuerst monatelange Nässe – dann kaum mehr Regen, und dazwischen eine kurze Sommerhitze: Das Jahr 2016 verlief über weite Strecken ausserhalb der Normen. Der Klimareport 2016 der MeteoSchweiz liefert die umfassenden Details.
Schwall-Sunk - Massnahmen
  • 2017

Schwall-Sunk - Massnahmen

Der umfassende Schutz der Gewässer und ihrer vielfältigen Funktionen sowie die nachhaltige Nutzung der Gewässer durch den Menschen sind zentrale Ziele des Gewässerschutzrechts des Bundes. Bei der jüngsten Änderung des Gewässerschutzgesetzes ging es genau darum: unter Berücksichtigung von berechtigten Schutz- und Nutzungsinteressen ausgewogene Lösungen im Bereich des Gewässerschutzes zu finden. Die Änderungen wurden im Dezember 2009 als Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Lebendiges Wasser» vom Parlament beschlossen, worauf die Volksinitiative zurückgezogen wurde.
Ressourcenpolitik Holz
  • 2017

Ressourcenpolitik Holz

Die Ressourcenpolitik Holz hat zum Ziel, dass Holz aus Schweizer Wäldern nachhaltig und ressourceneffizient bereitgestellt, verarbeitet und verwertet wird. Sie leistet damit einen grossen Beitrag an die Wald-, Klima- und Energiepolitik.
Urbane Agrikultur - Titelbild
  • 2017

Urbane Agrikultur - Impulse für eine nachhaltige Transformation von Stadt und Land

Bei der saguf-Jahrestagung 2016 wurden ausgehend von Praxisbeispielen die
Potenziale und Herausforderungenn urbaner Agrikultur für eine nachhaltige Transformation von Stadt und Land diskutiert.
wasserkraft energiegewinnung
  • 2017

Fachwissen für eine erfolgreiche Sanierung der Wasserkraft

Für die «Sanierung der Wasserkraft» wird in den nächsten knapp 15 Jahren rund 1 Milliarde Franken investiert. Grund genug, sich zu fragen, ob das Fachwissen und das Wissensmanagement für diese Generationenaufgabe ausreichen. Wasser-Agenda 21 hat diese Frage mit einer Studie abklären lassen.
Projekte und Programme zur Emissionsverminderung im Inland
  • 2017

Projekte und Programme zur Emissionsverminderung im Inland

Hersteller und Importeure fossiler Treibstoffe sowie Betreiber fossil-thermischer Kraftwerke sind gemäss CO2-Gesetz dazu verpflichtet, einen Teil der verursachten CO2- Emissionen ganz, respektive teilweise, durch Massnahmen im Inland zu kompensieren. Zur Erfüllung dieser Pflicht können Projekte oder Programme zur Emissionsverminderung im Inland durchgeführt werden. Das Verfahren für die Durchführung und Anrechnung von Emissionsverminderungen aus selbst durchgeführten Projekten oder Programmen der Treibstoffimporteure wird durch diese Mitteilung konkretisiert.
Methoden zur Untersuchung und Beurteilung der Seen
  • 2017

Methoden zur Untersuchung und Beurteilung der Seen

Das «Konzept zur Untersuchung und Beurteilung der Seen in der Schweiz» sieht Erhebungsverfahren in den Untersuchungsbereichen Chemie, Biologie und Physik in den jeweils relevanten Teilhabitaten Pelagial, Litoral und Profundal vor.
Raumnutzung und Naturgefahren
  • 2017

Raumnutzung und Naturgefahren

Der Rückbau von Bauten und die vorgängige Umsiedlung der betroffenen Personen oder Unternehmen fordern von Betroffenen und Behörden meist schwierige Entscheidungen. Die in der Broschüre vorgestellten Beispiele zeigen, dass Lösungen auch in solch schwierigen Fällen möglich sind.
Messung von PCB und Dioxinen in Fliessgewässern
  • 2017

Messung von PCB und Dioxinen in Fliessgewässern

In der Vergangenheit wurde in einzelnen Schweizer Fliessgewässern eine erhöhte Belastung mit polychlorierten Biphenylen (PCB) festgestellt. Die dafür verantwortlichen Emissionsquellen waren zunächst unbekannt. Daraus ergab sich ein Bedarf für die Evaluation einer geeigneten Methode zur Messung der Konzentrationen von PCB und Dioxinen auf längeren Fliessstrecken in Gewässern.
Hitze und Trockenheit im Sommer 2015
  • 2017

Hitze und Trockenheit im Sommer 2015

Der Sommer 2015 ist in der Schweiz nach 2003 der zweitwärmste Sommer, der je gemessen wurde. Er ist geprägt durch niedrige Pegelstände und geringe Abflussmengen in den Gewässern, starken Gletscherschmelze und eine rekordhohe Erwärmung von Permafrostböden. Hitze und Trockenheit haben Auswirkungen auf Gesundheit, Landwirtschaft, Wald, Biodiversität, Luftqualität und Stromproduktion. Wegen der Sommerhitze sind 2015 rund 800 Todesfälle mehr zu beklagen, als in einem normalen Jahr. Bei der Wasserversorgung ist die Lage 2015 weniger angespannt als 2003. Bis Mitte des 21. Jahrhunderts dürften Verhältnisse wie im Sommer 2015 zum Normalfall werden.
himmel wolken berge alpen seen mittelland
  • 2017

Klimabulletin Jahr 2016

Das Jahr 2016 war in der Schweiz 0.7 Grad milder als die Norm 1981–2010. Im landesweiten Mittel gehört es zu den zehn wärmsten Jahren seit Messbeginn 1864. Das Jahr startete mit rekordnaher Winterwärme. Die Alpennordseite registrierte regional das niederschlagsreichste erstes Halbjahr seit Messbeginn. Der Sommer kam erst im Juli, verweilte dann aber mit ungewöhnlicher Wärme bis im September. Auf das Jahresende hin führte anhaltendes Hochdruckwetter mit Rekordtrockenheit zu ausgeprägter Schneearmut in den Bergen.
Neuauflage Die Fossilen Brachiopoden der Schweiz
  • 2016

Die fossilen Brachiopoden der Schweiz und der umliegenden Gebiete (Neuauflage)

Die erste Auflage des Buches "Die fossilen Brachiopoden der Schweiz und der angrenzenden Gebiete" erschien 1999 und liegt nun in einer ergänzten und erweiterten 2. Auflage vor. Herausgeber sind das Paläontologische Institut und Museum der Universität Zürich und die Schweizerische Paläontologische Gesellschaft.
Bau: Fischerei
  • 2016

Genetik und Fischerei

Der Besatz spielt immer noch eine wichtige Rolle bei der fischereilichen Bewirtschaftung. Zusätzlich zu den rein quantitativen Aspekten, muss beim Besatz auch auf die Herkunft der eingesetzten Fische geachtet werden. Die genetischen Eigenheiten der lokal vorhandenen Population darf durch die Besatzfische nicht verändert werden. Daher dürfen nur Fische besetzt werden, die direkt von der lokalen Population abstammen. Anhand von DNA-Analysen kann die genetische Identität der Besatzfische bestimmt werden.
GeoAgenda No 2016/5
  • 2016

GeoAgenda No. 5/2016

Der Fokus dieser Ausgabe, die von Philippe Hertig – Co-Präsident des Verbands Geographiedidaktik Schweiz – koordiniert wurde, liegt auf der Wissensvermittlung im Bereich Geographie. Für die ASG steht die Förderung der Disziplin Geographie im Vordergrund. Das Wohlergehen der Fachrichtung ist nicht nur für Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler von Bedeutung, sondern auch für die geographischen Institute der Universitäten, die den Nachwuchs an Studierenden sicherstellen müssen, sowie Berufsgruppen, die von der Arbeit diplomierter Geographinnen und Geographen profitieren.
Dezember 1916: Weisser Tod im Ersten Weltkrieg
  • 2016

Dezember 1916: Weisser Tod im Ersten Weltkrieg

Im Winter 1916 / 17 ereignete sich in den südöstlichen Alpen eine der folgenreichsten Wetterkatastrophen überhaupt. Auf ein massives Schneefallereignis folgten zahlreiche Lawinen, welche tausende von Soldaten und Zivilisten unter sich begruben. Eine anhand von Wettervorhersagemodellen erstellte, detaillierte Rekonstruktion des Ereignisses ermöglicht neue Einblicke und verdeutlicht das Potential, welches die Kombination von numerischen Techniken und historischen Dokumenten mit sich bringt. Extreme Wetterereignisse der Vergangenheit sowie in der Zukunft können damit besser verstanden werden.
Wald im Klimawandel – Grundlagen für Adaptationsstrategien
  • 2016

Wald im Klimawandel – Grundlagen für Adaptationsstrategien

Wie beeinflusst der Klimawandel die Verjüngung, das Wachstum und die Zusammensetzung der Wälder? Ändert sich die Waldbrandgefahr? Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die Holzproduktion, die Waldbiodiversität oder den Schutz vor Naturgefahren?
Abstract Volume SGM 2016
  • 2016

Abstract volume Swiss Geoscience Meeting 2016, Geneva

Time in Geosciences: Knowledge for a new beginning
Rote Liste Gefässpflanzen
  • 2016

BAFU: Rote Liste Gefässpflanzen

Die Rote Liste der Gefässpflanzen der Schweiz wurde von Info Flora gemäss den Richtlinien der IUCN nach 14 Jahren revidiert und ersetzt damit die Ausgabe 2002. Von den 2613 bewerteten Arten und Unterarten (Taxa) gelten 725 (28%) als gefährdet oder ausgestorben und zusätzlich 415 (16%) als potenziell gefährdet. Im Vergleich zur Evaluation vor 14 Jahren ist der Rote Liste-Anteil zwar leicht gesunken, aber der Rote Liste-Index hat sich verschlechtert. Die Gründe dafür liegen in der Zunahme an verschwundenen Arten und in der starken Zunahme der potenziell gefährdeten Arten. Bei etwa 20% der Taxa hat sich die Einstufung verändert. Die Lebensräume mit den höchsten Anteilen gefährdeter Arten sind die Gewässer, Ufer, Moore, Trockenwiesen, Äcker und Weinberge.
GeoAgenda 4/2016
  • 2016

GeoAgenda No. 4/2016

In dieser Ausgabe dreht sich alles um das Thema Big Data. Dieser Begriff umschreibt die gewaltigen Datenmengen die z.B. von Smartphones, Drohnen, Überwachungskameras oder auch von Facebook und Google generiert werden. Die Produktion, Aufbewahrung und Analyse dieser Daten prägt heute unsere alltäglichen räumlichen Lebenswelten. Die Artikel des Themendossiers behandeln speziell die Herausforderungen für die Geographie, die sich daraus ergeben.
SGHL / SSHL Flyer 44
  • 2016

SGHL / SSHL Flyer 44

Zur 30. Mitgliederversammlung, die am Samstag, 19. November (12.45 Uhr) in Genf anlässlich des Swiss Geoscience Meetings stattfindet, sind Sie alle sehr herzlich eingeladen. Am Tag zuvor (Freitag, 18.) werden wir die 30. Versammlung sowie das 25-jährige Jubiläum unserer Gesellschaft mit einem besonderen Tag feiern, zu dem sich mehrere von Ihnen angemeldet haben. Bei dieser Gelegenheit werden wir die Geschichte der SGHL von 1990 bis 2016 Revue passieren lassen und ausserdem die Wurzeln unserer Gesellschaft entdecken, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Ein Teil dieser Geschichte wird nun auf unserer Website präsentiert. Die Website wurde übrigens überarbeitet und ist auf unser neues Portal «Naturwissen-schaften Schweiz» umgezogen. Schauen Sie doch mal hinein: www.sghl.ch
schwarzerlenbruchwald sumpf wasser
  • 2016

Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Revision der Gewässerschutzverordnung

Eine Erhöhung der Umsetzbarkeit der GSchV wird grundsätzlich unterstützt. Doch auch bei diesen Änderungen – der angestrebten Vergrösserung des Handlungsspielraums – soll der Gewässerraum seinen vielfältigen Funktionen uneingeschränkt nachkommen können.
Teaser Hitzesommer 2015
  • 2016

Der Hitzesommer 2015 in der Schweiz

Der Schweizer Sommer 2015 geht als Zweitwärmster in die 152-jährige Mess-Geschichte ein. Das Schweizer Temperaturmittel war im Vergleich zur Normperiode 1981–2010 2.4 Grad höher. Damit liegt der Sommer 2015 mehr als ein Grad über allen bisherigen Rekordsommern, mit Ausnahme des legendären Hitzesommers 2003, der nochmals rund ein Grad wärmer war als der Sommer 2015. Die Vorhersagen und Hitzewarnungen von MeteoSchweiz waren von hoher Qualität. Simulationen des zukünftigen Klimas zeigen, dass Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen in Zukunft stark zunehmen werden.
Factsheet «Ozon und Sommersmog: Klimawandel gefährdet heutige Erfolge
  • 2016

Ozon und Sommersmog: Klimawandel gefährdet heutige Erfolge

Der Ozongehalt in der Umgebungsluft hat trotz erfolgreicher Luftreinhaltemassnahmen in der Schweiz nur wenig abgenommen. Damit belastet der Sommersmog nach wie vor die menschliche Gesundheit. Mit dem Klimawandel dürften heisse Sommer wie 2003 und 2015 künftig häufiger auftreten und das Ozonproblem erneut verschärfen.
Hydrologisches Jahrbuch 2015
  • 2016

Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2015

Das «Hydrologische Jahrbuch der Schweiz» wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) herausgegeben und liefert einen Überblick über das hydrologische Geschehen auf nationaler Ebene. Es zeigt die Entwicklung der Wasserstände und Abflussmengen von Seen, Fliessgewässern und Grundwasser auf und enthält Angaben zu Wassertemperaturen sowie zu physikalischen und chemischen Eigenschaften der wichtigsten Fliessgewässer der Schweiz. Die meisten Daten stammen aus Erhebungen des BAFU.
Massnahmen des Bundes für eine ressourcenschonende, zukunftsfähige Schweiz
  • 2016

Grüne Wirtschaft: Massnahmen des Bundes für eine ressourcenschonende, zukunftsfähige Schweiz

Der Übergang zu einer Grünen Wirtschaft ist eine langfristige Aufgabe. Die natürlichen Ressourcen sind sehr viel effizienter und schonender einzusetzen, um die natürlichen Lebensgrundlagen in der Schweiz und weltweit für die nächsten Generationen zu erhalten. Es ist eine gemeinsame Herausforderung in der Verantwortung von Staat und privaten Akteuren, wettbewerbskompatible Ansätze zur Verbesserung der Ressourceneffizienz zu entwickeln.
Mit dem Aktionsplan Grüne Wirtschaft 2013 hat der Bundesrat das UVEK (BAFU) beauftragt, über den Stand der Umsetzung des Aktionsplans Ende 2015 Bericht zu erstatten und die Weiterentwicklung des Aktionsplans in der Legislaturperiode 2016–2019 vorzuschlagen.
Zustand der Schweizer Fliessgewässer
  • 2016

Zustand der Schweizer Fliessgewässer

Der vorliegende Bericht präsentiert die Ergebnisse der Erhebungen zwischen 2011 und 2014 an den rund 100 Messstellen an mittelgrossen und grossen Fliessgewässern. Die Untersuchungen ergeben ein unterschiedliches Bild des ökologischen Zustands der Schweizer Fliessgewässer: Die Belastung mit Nährstoffen hat abgenommen, die Bedeutung der Belastung durch Mikroverunreinigungen wächst und die biologische Gewässerqualität ist teilweise ungenügend. Die aufgezeigten Defizite belegen, dass die Gewässer nicht überall in der Lage sind, ihre für Mensch und Ökosysteme wichtigen Funktionen zu erfüllen.

Zeitschriften der Mitgliedorganisationen

Eclogae Geologicae Helvetiae und

Schweizerische mineralogische und petrographische Mitteilungen

(neu Swiss Journal of Geosciences)

Geographica Helvetica

und

GeoAgenda

Verhandlungen der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft