Interakademische Kommission Alpenforschung ICAS

Die ICAS ist eine nationale Plattform für die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich der Alpen- und Gebirgsforschung.

Sie animiert die Zusammenarbeit zwischen natur- und humanwissenschaftlich Forschenden, insbesondere beim akademischen Nachwuchs, und die Bildung von Netzwerken der im Alpenraum engagierten Forschenden und Forschungsinstitutionen. Sie fördert den Dialog zwischen der Forschung und den im Alpenraum involvierten Kreisen aus Politik, Verwaltung, Praxis und Öffentlichkeit.

Die ICAS analysiert anlässlich von Tagungen und Workshops aktuelle Entwicklungstrends und engagiert sich für eine an anstehenden Problemen orientierte, interdisziplinäre Forschung. Bei ihrer Arbeit stützt sich die ICAS auf die in der Schweiz aktiven Experten der Alpen- und Gebirgsforschung sowie auf Ergebnisse aus Forschungsprojekten, Publikationen und Veranstaltungen.

Die ICAS vertritt die Akademien Schweiz im Internationalen Wissenschaftlichen Komitee Alpenforschung ISCAR (http://iscar-alpineresearch.org), dessen Geschäftsstelle sie führt. Über ISCAR arbeiten schweizerische Experten in Gremien der Alpenkonvention mit und beteiligen sich an internationalen Projekten und Tagungen wie dem AlpenForum.

Die ICAS ist eine interakademische Kommission der Akademien der Wissenschaften Schweiz. Sie wurde 1999 durch die Schweizerischen Akademien der Naturwissenschaft SCNAT und der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW gegründet. SCNAT und SAGW wählen die 15 Mitglieder der Kommission und sorgen für die Grundfinanzierung.

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