Aktuell

Research at Jungfraujoch – Vision and Mission Statement 2015-2050
  • 2015

Research at Jungfraujoch – Vision and Mission Statement 2015-2050

Strategy for further developing the capabilities and infrastructure of the unique, internationally
renowned High Altitude Research Station Jungfraujoch and for maintaining its clean environment.
Update Roadmap Astronomy 2015
  • 2015

Update to the Roadmap for Astronomy in Switzerland 2007 - 2016

Das Collegium der Schweizer Astronomie-Professoren (CHAPS) hat im Frühjahr 2015, auf Initiative der Kommission für Astronomie der Platform MAP, einen Update der vor acht Jahren publizierten "Roadmap for Astronomy in Switzerland 2007-2016" publiziert.

  • Veranstaltungen
  • Meldungen
  • Publikationen

The Atacama Large Millimetre/submillimeter Array (ALMA) antennas work in tandem to form one large telescope. Some of the antennas in this image all point toward the same direction. The brightly shinning Milky Way Galaxy shoots through the sky in the background.
  • 2017
  • Platform MAP
  • Bericht

Grosse astronomische Forschungseinrichtungen: Ihre fundamentale Bedeutung für die Schweizer Astronomie

Die beiden vergangenen Jahrzehnte waren ein goldenes Zeitalter der Astrophysik und Kosmologie mit grossen Fortschritten in allen Bereichen der beobachtenden Astronomie und der theoretischen Forschung. Schweizer Astronominnen und Astronomen konnten dank der vielen modernen Einrichtungen, die ihnen überall auf der Welt zur Verfügung stehen, massgeblich zu diesen Fortschritten beitragen. Die moderne astronomische Forschung wäre ohne regelmässigen Zugang zu diesen Einrichtungen und ohne internationale Kooperationen undenkbar. Die vorliegende Broschüre soll ein Schlaglicht auf deren Einfluss und Wichtigkeit für die Schweizer Forschenden werfen.
Prof. Dr. Willy Benz
  • 14.12.2017
  • Platform MAP
  • Meldung

Willy Benz zum Präsidenten des ESO-Rats gewählt

Der ESO-Rat, das Leitungsorgan der Europäischen Südsternwarte ESO, hat Professor Willy Benz von der Abteilung für Weltraumforschung und Planetologie der Universität Bern zum neuen Präsidenten des ESO-Rats gewählt. Willy Benz präsidierte von 2006 bis 2009 die Kommission für Astronomie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz.
ETH-Doktorand Michal Rawlik mit dem kleinen 'Prototyp-Käfig', der dazu dient, die Magnetfelder in seinem Innern zu neutralisieren. Foto: B. Vogel
  • 10.11.2017
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Ein Hauch von Magnetismus

Am Paul Scherrer Institut beginnt in diesen Herbsttagen der Aufbau eines neuen Teilchenphysik-Experiments zur Bestimmung des elektrischen Dipols von Neutronen. Es löst ein Vorgängerexperiment ab, das während der letzten Jahre die bisher empfindlichste Messung durchgeführt hat und dessen Datenauswertung noch läuft. Der vom ETH-Doktoranden Michał Rawlik mitentwickelte neue Versuch kann Magnetismus in schier unvorstellbar kleinen Ausprägungen detektieren. Ein erfolgreicher Ausgang des Experiments würde helfen zu erklären, warum es im Universum viel mehr Materie als Antimaterie gibt.
2018
Apr 3
2018
Apr 6
Centre Lowenberg Murten
  • CHIPP
  • Workshop
  • Murten

SWICH First CHIPP Strategic Workshop 2018

CHIPP Strategic Workshop for the CHIPP ROADMAP planning
Blicke ins BASE-Experiment am CERN. Foto: BASE Collaboration
  • 18.10.2017
  • CHIPP
  • Meldung

Ein ungeahnt scharfes Bild das Antiprotons

Forscherinnen und Forschern des Baryon-Antibaryon-Symmetry-Experiments (kurz: BASE) am CERN ist ein beachtlicher Erfolg gelungen: Sie haben das magnetische Moment des Antiprotons mit einer bisher unerreichten Genauigkeit ermittelt. Die Messung ist präziser als die beste Messung für das magnetische Moment des Protons.
Prof. Alain Blondel mit der Blasenkammer Gargamelle auf den CERN-Gelände in Meyrin: Mit Gargamelle wurden 1973 am CERN 'neutrale Ströme' entdeckt, eine seltene Wechselwirkung
  • 02.10.2017
  • CHIPP
  • Meldung

Warum das halbe Universum fehlt

2012 wurde das Higgs-Teilchen durch das ATLAS- und das CMS-Experiment am CERN experimentell nachgewiesen. Seither wird gelegentlich behauptet, das Higgs sei der letzte noch fehlende Mosaikstein des Standardmodells der Teilchenphysik. „Das ist nicht ganz richtig!“, sagt Alain Blondel, Physikprofessor an der Universität Genf. Da ist nämlich noch das Neutrino, das in seiner heute bekannten Form nicht ins Standardmodell passt. Zu dem schwer fassbaren Teilchen machte vor kurzem eine aufsehenerregende Nachricht die Runde: Neue Erkenntnisse des T2K-Neutrino-Experiments in Japan liefern erste Hinweise für die Beantwortung einer zentralen Frage der moderenen Physik: Warum das Universum nur aus Materie besteht, während die zugehörige Antimaterie fehlt.