Aktuell

Research at Jungfraujoch – Vision and Mission Statement 2015-2050
  • 2015

Research at Jungfraujoch – Vision and Mission Statement 2015-2050

Strategy for further developing the capabilities and infrastructure of the unique, internationally
renowned High Altitude Research Station Jungfraujoch and for maintaining its clean environment.
Update Roadmap Astronomy 2015
  • 2015

Update to the Roadmap for Astronomy in Switzerland 2007 - 2016

Das Collegium der Schweizer Astronomie-Professoren (CHAPS) hat im Frühjahr 2015, auf Initiative der Kommission für Astronomie der Platform MAP, einen Update der vor acht Jahren publizierten "Roadmap for Astronomy in Switzerland 2007-2016" publiziert.

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Ausschnitt aus der von Dr. Joachim Stadel und weiteren Wissenschaftlern der Universität Zürich erstellten Computersimulation: Jeder gelbe Punkt ist ein Halo aus Dunkler Materie, in dem eine Galaxie steckt. Die dunklen 'Fäden' sind Stellen im Universum mit einer hohen Dichte an Dunkler Materie, während an den hellen Stellen ('voids') nur wenig Dunkle Materie vorhanden ist. Foto: B. Vogel
  • 26.04.2018
  • CHIPP
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Die Vermessung des unsichtbaren Kosmos

Im Jahr 2021 soll der europäische Forschungssatellit Euclid ins Weltall starten. Mit ihm wollen Wissenschaftler aus der Schweiz und 15 weiteren Staaten ein besseres Verständnis von Dunkler Materie und Dunkler Energie gewinnen. Diese beiden 'Dinge' füllen nach Auffassung der modernen Astronomie grosse Teile des Universums aus, doch weder Dunkle Materie noch Dunkle Energie konnten bisher direkt beobachtet werden. Forscherinnen und Forscher der Universität Zürich haben zur Vorbereitung der Euclid-Mission eine komplexe Computersimulation von Dunkler Materie erstellt. Die Mission ist für die Teilchenphysik von grossem Interesse, denn auch die Teilchenphysik versucht ihrerseits mit Experimenten, Wesen und Aufbau von Dunkler Materie zu ergründen.
Group photo from the SWICH workshop that took place from 3 to 6 April at the Center Loewenberg. Photo: Steven Schramm
  • 16.04.2018
  • CHIPP
  • Meldung

Der beste Weg hin zu neuer Physik

Wer nach Unbekanntem sucht, der weiss in der Regel nicht, welchen Weg er gehen muss, um das Unbekannte zu finden. Vor diesem Dilemma stehen auch Wissenschaftler, die in bisher unbekannte Gebiete der Elementarteilchenphysik vorstossen wollen. Und doch müssen sie sich darauf verständigen, welche Experimente in den nächsten Jahren und Jahrzehnten den grössten Erkenntnisgewinn versprechen. Zu diesen Zweck arbeiten die Schweizer Teilchenphysikerinnen und Teilchenphysiker gegenwärtig an einer neuen Forschungs-Roadmap.
Claudia Merlassino hat in Mailand am selben Institut Physik studiert wie die heutige CERN-Direktorin Fabiola Gianotti.
  • 26.03.2018
  • CHIPP
  • Meldung

Handy-Sensoren, fit für die Spitzenforschung

Der grosse Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf wird der Wissenschaft noch für mindestens zwei Jahrzehnte aufschlussreiche Experimente zum Verständnis der Materie ermöglichen. Die Leistungsfähigkeit dieses riesigen Forschungsgeräts wird für diese Aufgabe ständig verbessert. Ein Siliziumsensor, den die Nachwuchsforscherin Claudia Merlassino zur Zeit an der Universität Bern austestet, soll ab 2025 in einem grossen LHC-Experiment zum Einsatz kommen.
Der an der Ingenieurschule Fribourg ausgebildete Maschinenbauingenieur Stefano Marzari hat CERN-MEDICIS mit aufgebaut. Im Bild zeigt Marzari das erste Plättchen mit 155Tb-Isotopen, die CERN-MEDICIS am 11. Dezember 2017 hergestellt hat. 155Tb hat eine Halbwertszeit von rund fünf Tagen; die radioaktive Strahlung der im Dezember hergestellten Probe war Ende Januar, als das Foto entstand, praktisch vollständig abgeklungen. Foto: B. Vogel
  • 13.03.2018
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Medikamente aus dem Teilchenphysik-Forschungslabor

Das CERN in Genf ist die weltweit grösste Einrichtung für die Erforschung der Elementarteilchen. Die Apparaturen, die gewöhnlich der Wissenschaft dienen, können mitunter aber auch für praktische Zwecke genutzt werden. Das gilt zum Beispiel für die Protonen aus dem Proton Synchrotron Booster (PSB): Sie können weiter im grossen Teilchenbeschleuniger LHC für wissenschaftliche Experimente genutzt werden. Mit den Protonen lassen sich aber auch Isotope herstellen, die in der Strahlenmedizin gute Dienste leisten. Solche Isotope werden in der vor kurzem eröffneten Einrichtung CERN-MEDICIS hergestellt.
Grosse astronomische Forschungseinrichtungen: Ihre fundamentale Bedeutung für die Schweizer Astronomie
  • 2017
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz
  • Platform MAP
  • Bericht

Grosse astronomische Forschungseinrichtungen: Ihre fundamentale Bedeutung für die Schweizer Astronomie

Die beiden vergangenen Jahrzehnte waren ein goldenes Zeitalter der Astrophysik und Kosmologie mit grossen Fortschritten in allen Bereichen der beobachtenden Astronomie und der theoretischen Forschung, jüngst etwa die Entdeckung der Gravitationswellen. Schweizer Astronominnen und Astronomen konnten dank der vielen modernen Einrichtungen, die ihnen überall auf der Welt zur Verfügung stehen, massgeblich zu diesen Fortschritten beitragen. Die moderne astronomische Forschung wäre ohne regelmässigen Zugang zu diesen Einrichtungen und ohne internationale Kooperationen undenkbar. Die vorliegende Broschüre soll ein Schlaglicht auf deren Einfluss und Wichtigkeit für die Schweizer Forschenden werfen.
2018
Aug 12
2018
Aug 18
PSI Particle Flavour Fever 2018
  • Paul Scherrer Institut
  • CHIPP
  • Aus-/Weiterbildung
  • Vortrag
  • Zuoz

Particle Flavour Fever 2018

PhD students summer school