Preise

Prix Schläfli

Abwechselnd in den MAP Bereichen. 2018: Mathematik, 2019: Physik, 2020: Astronomie, usw.

Winners of the Prix Schläfli 2020
  • 19.05.2020

Prix Schläfli 2020 für die vier besten naturwissenschaftlichen Dissertationen

Die Umlaufbahn von Zwerggalaxien, Kräfte in Materialien wie Teflon, die Geschichte anhand von Pollen, eine neue Schutzschicht an Wurzelspitzen – die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zeichnet die vier wichtigsten Einsichten von jungen Forschenden an Schweizer Hochschulen mit dem Prix Schläfli 2020 aus. Alice Berhin (Biologie), Oliver Müller (Astronomie), Robert Pollice (Chemie) und Fabian Rey (Geowissenschaften) erhalten den Preis für Erkenntnisse im Rahmen ihrer Dissertationen. Vier der Kandidierenden für den Prix Schläfli wurden zudem auserkoren, als Young Scientists am international prestigeträchtigen 70. Lindauer Treffen der NobelpreisträgerInnen teilzunehmen.
Oliver Müller, Prix Schläfli 2020
  • 19.05.2020

Oliver Müller – Doch ganz ordentliche Zwerggalaxien

Mit seiner Dissertation hat er ein Standardmodell der Kosmologie herausgefordert: Er konnte zeigen, dass Zwerggalaxien nicht immer chaotisch, sondern auch geordnet um die Hauptachse kreisen können. Dafür wird Oliver Müller mit dem Prix Schläfli in Astronomie ausgezeichnet.
Matteo Fadel: Prix Schläfli 2019 Physik
  • 05.11.2019

Award ceremony for the Prix Schläfli "Physics" 2019

The Swiss Academy of Sciences (SCNAT) has awarded the Prix Schläfli 2019 to the four most important insights gained by young researchers at Swiss universities. Matteo Fadel has been awarded by the Prix Schläfli "Physics" for his findings in quantum mechanics.

Prix de Quervain

Ausgezeichnet an ungeraden Jahren für Höhenforschung und an geraden Jahren für Polarforschung.

Colle Gnifetti
  • 07.11.2019

Atemwegserkrankungen in der Höhe und alpine Eiskernforschung: Zwei junge Forschende erhalten den Prix de Quervain 2019

Michael Furian von der ETH Zürich erhält die Auszeichnung für seine Dissertation zur Höhentoleranz von Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenkrankheit. Sandra Brügger von der Universität Bern wird für ihre Doktorarbeit über die Nutzung von Eiskernen für ökologische Fragen geehrt.
Prix de Quervain 2019
  • 07.11.2019

Symposium Prix de Quervain 2019

Anlässlich des «Prix de Quervain» findet jedes Jahr im Herbst ein Symposium mit renommierten Referenten statt. Der Autor der prämierten Master- oder Doktorarbeit oder des Forschungsprojektes erhält die Möglichkeit, seine Forschungsergebnisse im Rahmen dieser Veranstaltung einer interdisziplinären Öffentlichkeit vorzustellen.
Prix de Quervain 2017
  • 23.11.2017

Symposium "Prix de Quervain" 2017

Diesjähriges öffentliches Symposium zur Verleihung des Prix de Quervain 2017.

CHIPP Prize

Claudia Merlassino, CHIPP Prize 2020
  • 01.07.2020

Claudia Merlassino gewinnt den CHIPP-Preis 2020

Claudia Merlassino wurde in Genua geboren, ist hat in Mailand Physik studiert und im Oktober 2019 an der Universität Bern ihre Doktorarbeit abgeschlossen, seither forscht sie im britischen Oxford. Mit ihren 28 Jahren hat die italienische Experimentalphysikerin schon einen beachtlichen Weg als Forscherin zurückgelegt. Jetzt erhält sie den Doktorandenpreis der Schweizer Teilchenphysik – unter anderem für ihre Erkenntnisse rund um das massereichste aller Elementarteilchen.
Der Teilchenphysiker Michał Rawlik (29), der an der Jagiellonen-Universität in Krakau Physik studierte und an der ETH Zürich promoviert hat, erhält den CHIPP Preis 2019. Foto: B. Vogel
  • 28.08.2019

CHIPP Preis 2019 geht an den PSI-Forscher Dr. Michał Rawlik

Michał Rawlik, Wissenschaftler an der Eidgenössisch Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ), wird mit dem CHIPP-Preis 2019 ausgezeichnet. Der 29jährige Forscher erhält die Ehrung für seine Doktorarbeit zum elektrischen Dipolmoment des Neutrons. Das von ihm mitentwickelte Experiment könnte dereinst bei der Beantwortung der Frage helfen, warum es im Universum viel mehr Materie als Antimaterie gibt.
Wins the CHIPP Prize 2018: Dr. Claudia Tambasco.
  • 29.08.2018

Claudia Tambasco mit CHIPP-Preis 2018 ausgezeichnet

Damit Physikerinnen und Physiker am CERN ihre Experimente zum Verständnis der Materie durchführen können, muss der grosse Teilchenbeschleuniger LHC mit höchster Präzision betrieben werden. Diese Präzision gegenwärtig und auch in Zukunft zu gewährleisten – das war das übergeordnete Ziel einer Doktorarbeit, die Claudia Tambasco vor kurzem an der ETH Lausanne (EPFL) abschloss. Für diese Arbeit wurde die Nachwuchsforscherin heute bei einem Festakt in Lausanne mit dem Preis des Schweizer Instituts für Teilchenphysik (Swiss Institute of Particle Physics/CHIPP) ausgezeichnet.

Edith Alice Müller Award in Astronomy

Oliver Müller, winner the Edith Alice Müller Award 2019
  • 24.10.2019

Edith Alice Müller Award 2019

The PhD Prize of the Swiss Society for Astrophysics and Astronomy (SSAA) is awarded this year to Oliver Müller for his dissertation on "Small-scale cosmology with dwarf galaxies" conducted at the University of Basel.

Crystallography Prize

Luzia Germann awardee of the crystallography PhD Prize 2019
  • 08.08.2019

Crystallography PhD Prize 2019

The PhD Prize of the Swiss Society of Crystallography (SGK/SSCr) is awarded to Dr Luzia Germann for her thesis "Investigation of Solid State Reactions of Molecular Functional Materials by in situ X-ray Powder Diffraction". The award ceremony will take place during the society's Annual Meeting, Sept. 4, 2019 at EPFL Valais in Sion.

Nobel Prize in Physics

Michel Mayor and Didier Queloz, Nobel laureate in Physics 2019
  • 08.10.2019

Michel Mayor and Didier Queloz, Physics Nobel prize laureates 2019

The two researchers from the Astronomical Observatory of the University of Geneva share this extraordinary distinction with James Peebles, Professor Emeritus at Princeton University in the United States. The Nobel Prize was awarded to the Swiss scientists for the discovery in 1995 of the first planet outside our solar system.
Physik-Nobelpreis 2018
  • 02.10.2018

Physik-Nobelpreis 2018 für Laserforschung

Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr jeweils zur Hälfte an Arthur Ashkin (USA) sowie an Gérard Mourou (Frankreich) und Donna Strickland (Kanada) für ihre bahnbrechenden Erfindungen im Bereich der Laserphysik. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit. Ashkin bekommt den Preis für die Entwicklung optischer Pinzetten und ihre Anwendung in biologischen Systemen. Mourou und Strickland werden für ihre Methode zur Erzeugung hochintensiver, ultra-kurzer optischer Pulse geehrt.
Two Black Holes Merge into One
  • 03.10.2017

Physik-Nobelpreis geht an Gravitationswellen-Entdecker

Vor rund hundert Jahren hat Albert Einstein die Existenz von Gravitationswellen vorhergesagt. Dass man sie jemals nachweisen könnte, glaubte er selbst nicht. Und doch gelang es einem Forscherkonsortium im Herbst 2015. Drei wichtige Köpfe hinter dem Durchbruch erhielten nun den Nobelpreis für Physik.