Preise

Prix Schläfli

Abwechselnd in den MAP Bereichen. 2018: Mathematik, 2019: Physik, 2020: Astronomie, usw.

Pokale Prix Schläfli
  • 21.05.2019

SCNAT zeichnet die vier besten naturwissenschaftlichen Dissertationen aus

Die Kontrolle der Phosphatmenge in Zellen, die Prozesse bei Katalysatoren, die Landnutzung in Madagaskar und ein Paradoxon der Quantenphysik – die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zeichnet die vier wichtigsten Einsichten von jungen Forschenden an Schweizer Hochschulen mit dem Prix Schläfli 2019 aus. Murielle Delley (Chemie), Matteo Fadel (Physik), Rebekka Wild (Biologie) und Julie Zähringer (Geowissenschaften) erhalten den Preis für Erkenntnisse im Rahmen ihrer Dissertationen. Erstmals wurden zudem sechs der Kandidierenden für den Prix Schläfli Physik ausgewählt, an der Lindauer Nobelpreisträgertagung teilzunehmen.
Matteo Fadel: Prix Schläfli 2019 Physik
  • 21.05.2019

Matteo Fadel – Paradoxe Verschränkungen

Ein Labyrinth von Spiegeln, ein glänzender Topf, zahllose Kabel und Digitalanzeigen. Besucht man Matteo Fadel an seinem Arbeitsplatz an der Universität Basel, nimmt er einen zuerst einmal ins Labor mit, da wo er eigenartigen Quantenphänomenen nachspürt. Irgendwo in der Mitte der Apparatur werden einige hundert Atome gefangen und in einen Zustand gebracht, der Physikerinnen und Physikern bis heute viel Kopfzerbrechen bereitet.
Livio Liechti
  • 25.05.2018

Prix Schläfli 2018 Mathematik: Livio Liechti

Man könnte nun mit Flamenco anfangen. Oder mit Donuts. Aber wirklich weiterhelfen würde das auch nicht, wenn man sich einen Begriff von Livio Liechtis Forschung machen möchte. «On the spectra of mapping classes and the 4-genera of positive knots» ist der Titel seiner vor einem guten Jahr eingereichten Dissertation – wer sich darunter etwas Plastisches vorstellen kann, der gehört zum eingeweihten Kreis von Spezialisten.

Prix de Quervain

Ausgezeichnet an ungeraden Jahren für Höhenforschung und an geraden Jahren für Polarforschung.

Steingeissen äsen heute im Sommer höher oben als noch vor 20 Jahren. Dies ist auf höhere Frühlingstemperaturen mit früherer Ausaperung zurückzuführen. (Hverfindal in: Cratschla 3/2013). Drei der häufigsten Huftierarten der Alpen – Gämse, Steinbock und Rothirsch – haben mit dem Klimawandel ihre Aufenthaltsorte im Spätsommer/Herbst in grössere Höhen verlagert. Dies hat ein internationales Forscherteam unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nachgewiesen.
  • 05.03.2019

Prix de Quervain 2019: Ausschreibung

Der Prix de Quervain 2019 wird auf dem Gebiet der Höhenforschung ausgeschrieben, d. h. zu Themen, welche das Hochgebirge betreffen oder notwendigerweise in diesem entstanden sind.
Prix de Quervain 2017
  • 23.11.2017

Symposium "Prix de Quervain" 2017

Diesjähriges öffentliches Symposium zur Verleihung des Prix de Quervain 2017.
Prix de Quervain 2015
  • 06.11.2015

Prix de Quervain 2015 : Neue Forschungsergebnisse zeigen die Verletzlichkeit von hochalpinen Lebensräumen

Die schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung der Akademien der Wissenschaften Schweiz hat zusammen mit der Jungfraujochkommission der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften den Preis am 5. November im Alpinen Museum in Bern verliehen. Prämiert wurden die folgenden Arbeiten: Steven Sylvester von der ETH Zürich; Chrystelle Gabbud von der Universität Lausanne; Matthieu Heiniger von der Universität Genf.

CHIPP Prize

Wins the CHIPP Prize 2018: Dr. Claudia Tambasco.
  • 29.08.2018

Claudia Tambasco mit CHIPP-Preis 2018 ausgezeichnet

Damit Physikerinnen und Physiker am CERN ihre Experimente zum Verständnis der Materie durchführen können, muss der grosse Teilchenbeschleuniger LHC mit höchster Präzision betrieben werden. Diese Präzision gegenwärtig und auch in Zukunft zu gewährleisten – das war das übergeordnete Ziel einer Doktorarbeit, die Claudia Tambasco vor kurzem an der ETH Lausanne (EPFL) abschloss. Für diese Arbeit wurde die Nachwuchsforscherin heute bei einem Festakt in Lausanne mit dem Preis des Schweizer Instituts für Teilchenphysik (Swiss Institute of Particle Physics/CHIPP) ausgezeichnet.
The CHIPP Prize winner 2017: Dr. Johanna Gramling.
  • 22.08.2017

CHIPP-Preis 2017 geht an Johanna Gramling

Der experimentelle Nachweis von Dunkler Materie ist eine der ganz grossen Herausforderungen der aktuellen physikalischen Grundlagenforschung. Die Physikerin Dr. Johanna Gramling erhält für ihre jüngsten Beiträge zur Suche nach dieser geheimnisvollen Form der Materie den diesjährigen Preis des Schweizer Instituts für Teilchenphysik (Swiss Institute of Particle Physics/CHIPP).
Mohamed Rameez, Gewinner des CHIPP-Preises 2016.
  • 23.08.2016

Mohamed Rameez gewinnt den CHIPP Preis 2016

Der diesjährige Preis des Schweizer Instituts für Teilchenphysik (Swiss Institute of Particle Physics/CHIPP) geht an Mohamed Rameez. Der 27jährige Neutrino-Forscher, der vor kurzem an der Universität Genf promoviert hat, wurde für seine herausragenden Beiträge in der IceCube-Forschungskollaboration ausgezeichnet.

Nobel Prize in Physics

Physik-Nobelpreis 2018
  • 02.10.2018

Physik-Nobelpreis 2018 für Laserforschung

Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr jeweils zur Hälfte an Arthur Ashkin (USA) sowie an Gérard Mourou (Frankreich) und Donna Strickland (Kanada) für ihre bahnbrechenden Erfindungen im Bereich der Laserphysik. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit. Ashkin bekommt den Preis für die Entwicklung optischer Pinzetten und ihre Anwendung in biologischen Systemen. Mourou und Strickland werden für ihre Methode zur Erzeugung hochintensiver, ultra-kurzer optischer Pulse geehrt.
Two Black Holes Merge into One
  • 03.10.2017

Physik-Nobelpreis geht an Gravitationswellen-Entdecker

Vor rund hundert Jahren hat Albert Einstein die Existenz von Gravitationswellen vorhergesagt. Dass man sie jemals nachweisen könnte, glaubte er selbst nicht. Und doch gelang es einem Forscherkonsortium im Herbst 2015. Drei wichtige Köpfe hinter dem Durchbruch erhielten nun den Nobelpreis für Physik.
Superkamiokande, Kamioka, Japan
  • 06.10.2015

Nobel Prize in Physics 2015 for the discovery of neutrino oscillations

The Nobel Prize in Physics 2015 recognises Takaaki Kajita in Japan and Arthur B. McDonald in Canada, for their key contributions to the experiments which demonstrated that neutrinos change identities. This metamorphosis requires that neutrinos have mass. The discovery has changed our understanding of the innermost workings of matter and can prove crucial to our view of the universe.