Meldungen

Auf ausgewählten Gipfeln des Schweizerischen Nationalparks wurden bereits vor 100 Jahren die Anzahl Pflanzenarten erfasst. Eine erneute Inventur zeigt dass die Artenzahl in der Zwischenzeit um durchschnittlich 44 Prozent zugenommen hat. Das Gipfelmonitoring seit 2002 des Projekts GLORIA zeigt, dass dieser Trend vor allem darauf beruht, dass mit der Klimaerwärmung mehr Pflanzenarten in grössere Höhen vordringen können (Wipf in: Cratschla 2/2013 und Cratschla 1/2016) Fiederzwenken-Kolonien werden im SNP seit 1936 unter anderem auf der Alp Stabelchod auf 1950 m dokumentiert. Mittlerweile liegen die höchsten Fundorte in der Nationalparkregion bereits auf über 2300 m. Die Pflanze konkurrenziert unter anderem Futterpflanzen der Rothirsche. (Krüsi in: Atlas des Schweizerischen Nationaparks 2013, S. 94)
  • 05.09.2017
  • Schweizerischer Nationalpark
  • FOK-SNP
  • Meldung

Spuren des Klimawandels im Nationalpark

Besucher fragen immer wieder, welche Auswirkungen der Klimawandel auf den Schweizerischen Nationalpark habe. Der zeigt sich nämlich nicht nur durch wärmere Temperaturen oder weniger Schnee, sondern auch an Fauna und Flora.
  • 24.08.2017
  • Meldung

Anmeldung für das International Symposium for Research in Protected Areas 2017 ist offen!

An diesem Symposium können Forscher, Gebietsmanager sowie Einzelpersonen aus Regierungs-, Wirtschafts-, Nichtregierungsorganisationen und der Öffentlichkeit, die sich für Schutzgebiete interessieren, Themen vorstellen und diskutieren, die für Schutzgebiete von großer Bedeutung sind und derzeit getroffen in der Forschung aktuell sind.
  • 18.08.2017
  • Meldung

Naturpark Gantrisch: Themen für Bachelorarbeiten

das Management des Regionalen Naturparks Gantrisch bietet die Möglichkeit eine Bachelorarbeit zu verschiedenen Themen zu erarbeiten.