saguf-Jahrestagung 2013: Integrative Ressourcenforschung

saguf-JT 2013 Integrative Ressourcenforschung
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saguf-JT 2013 Integrative Ressourcenforschung
saguf-JT 2013 Integrative Ressourcenforschung

saguf-Jahrestagung 2013, 27. November 2013

Möglichkeiten und Anforderungen einer integrativen Ressourcenforschung

Immer mehr Menschen und steigende Ansprüche an die Lebensmittel-, Energie- und Materialversorgung führen zu einem wachsenden Druck auf die natürliche Ressourcengrundlage des Planeten Erde. Welche Wissenschaftsbereiche und Disziplinen befassen sich mit Fragen des besseren bzw. nachhaltigeren Umgangs mit zunehmend knapper werdenden natürlichen Ressourcen? Wo werden die Schwerpunkte gelegt? Welche Zugänge bleiben unberücksichtigt? Welche Rolle kann und soll eine integrative Ressourcenforschung spielen?

Die saguf-Jahrestagung „Möglichkeiten und Anforderungen einer integrativen Ressourcenforschung“ leuchtete zusammen mit den Teilnehmenden diese und weitere Fragen aus. Eingeladen waren alle, die sich mit dem Gegenstand „natürliche Ressourcen“ und Formen der integrativen Zusammenarbeit zwischen Disziplinen und Wissenschaftsbereichen beschäftigen oder sich dafür interessieren. Die Veranstaltung hatte Workshop-Charakter und bot Raum für Austausch und gemeinsame Ideenentwicklung.

Ziele der Veranstaltung waren 1) die Skizzierung des Gegenstands und der Zielsetzung einer integrativen Ressourcenforschung; 2) die Identifikation der Wünsche und Erwartungen an die Rollen der Natur- und Technikwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften in einer solchen Forschung; 3) eine Sammlung von Ideen bzw. Möglichkeiten zur Förderung einer integrativen Ressourcenforschung sowie 4) die Bildung und Stärkung eines Netzwerkes von an solchen Fragen interessierten Personen.

Daraus hervorgegangen sind der Artikel "The Role of Social Sciences and Humanities in Integrative Research on Natural Resources" in GAIA 2/2014 sowie weitere Austauschprozesse und Aktivitäten in der AG Integrative Ressourcenforschung.