Innovation für Nachhaltige Entwicklung

Innovation für nachhaltige Entwicklung
Innovation für nachhaltige Entwicklung (Bild: C. Zingerli)
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Innovation für nachhaltige Entwicklung
Innovation für nachhaltige Entwicklung (Bild: C. Zingerli)

Leitung: Andreas Kläy (CDE, Universität Bern; E-Mail: andreas.klaey@cde.unibe.ch)

Mitglieder: Thomas Heim (FHNW), Olivier Jacquat (BAFU), Jürg Minsch (zhaw), Flurina Schneider (CDE, Universität Bern), Susanne Wymann von Dach (CDE, Universität Bern), Simon Zysset (WWF)

Ziele und Fokus

Die AG «Innovation für Nachhaltige Entwicklung» möchte in bewährter saguf-Tradition einen Prozess anstossen und Lösungsansätze entwickeln, mit denen Innovationen, die das Potenzial haben zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen, gezielt unterstützt und gefördert werden. Dadurch soll der Verfassungsauftrag zur nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz sichergestellt werden. Die Arbeitsgruppe zeichnet sich durch ihre heterogene Zusammensetzung aus: Vertreterinnen und Vertreter aus öffentlicher und privater Forschung, Bundesverwaltung und praxisorientierten Netzwerken. Ihre Aktivitäten zur Anpassung der Innovationspolitik stützt sie ab auf die Rahmensetzung für nachhaltige Entwicklung auf internationaler und nationaler Ebene. Die «Agenda 2030» macht klar, dass eine weltweite Transformation notwendig ist und dass diese alle Staaten betrifft. Die Schweiz ist sowohl sehr innovativ und als auch stark international vernetzt. Ihre Innovationspolitik bedarf jedoch dringend einer Anpassung, welche zur Transformation in Richtung nachhaltiger Entwicklung beiträgt.


Aktuell

Die AG hat ein neues Projekt initiiert, um die Anpassung der Innovationspolitik zu einer nachhaltigen Entwicklung voranzutreiben. Das Projekt fokussiert auf die "Junge Generation" und will diese in den Prozess der Innovationsförderung einbeziehen. Denn die Zivilgesellschaft und im Speziellen die "Junge Generation" können die Ausrichtung der Innovationsförderung kaum mitgestallten, obschon sie von deren Wirkung besonders betroffen ist. Ziel des Projektes ist es daher, die Perspektiven der jungen Generation in die Forschungs- und Innovationsförderung einzubringen, um dazu beizutragen, dass Nachhaltigkeit angemessen berücksichtigt wird. Dazu möchten wir einen Dialog zwischen Vertretern der jungen Generation, den Hauptakteuren der Innovations- und Forschungs- förderung lancieren. Der Dialog soll als "Transformationslabor" gestaltet werden.

Weitere Publikationen

  • saguf, 2015: Stellungnahme im Anhörungsverfahren zum Bundesgesetz über die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse-Gesetz, SAFIG). (pdf)
  • saguf, 2013: Stellungnahme im Anhörungsverfahren Totalrevision der Forschungs- und Innovationsförderungsverordnung (V-FIFG). (pdf)
  • Kläy, A., 2012: Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Hochschulen: Zeit für Tritt- statt Stolpersteine. GAIA 21/4: 321-323. (pdf)
  • Kläy, A., Heim, T., Minsch, J., Stauffacher, M., Zingerli, C., 2011: Welche Forschung führt zu Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung? GAIA 20/3: 214-216. (pdf)
  • saguf, 2011: Stellungnahme Cleantech Masterplan Schweiz. (pdf)
  • Minsch, J., T. Heim, A. Kläy, 2011: Innovation, eine Tochter der Freiheit. GAIA 20/1: 61-63. (pdf)
  • Kläy, A. et al., 2010: Nachhaltige Entwicklung in der Forschungs- und Innovationsförderung. GAIA 19/2: 152-154. (pdf)
  • saguf, 2010: Stellungnahme Totalrevision des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG). (pdf)

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  • Publikationen

Monitoring und Evaluation der Agenda 2030
  • 2017

Monitoring und Evaluation der Agenda 2030

Der transformative Charakter der Agenda 2030 erfordert neue Nachhaltigkeitspolitiken. Dafür müssen die nationalen Ziele auf die Vorgaben der Agenda abgestimmt und Massnahmen zur Zielerreichung eingeleitet werden.Wie man den Erfolg dieser Strategien bestimmen und kommunizieren und somit gesellschaftliche Transformationsprozesse ermöglichen kann, war Thema des ersten saguf-Gesprächs.