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Symposium zu Ehren von André Aeschlimann

2017
Mär 24
Veranstaltungsort
rue Emile-Argand 11, Neuchâtel

Treffpunkt

Aula UniMail
André und Lily Aeschlimann in Rochefort
Bild: Stéphane Kleeb, 2016
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André und Lily Aeschlimann in Rochefort
André und Lily Aeschlimann in Rochefort (Bild: Stéphane Kleeb, 2016)

André Aeschlimann ist am 4. März 2016 im Alter von 86 Jahren verstorben. Die Universität Neuchâtel ehrt diese Persönlichkeit im Rahmen eines Symposiums und lädt alle Personen ein, die ihn durch seine berufliche Karriere kennengelernt haben, zum Beispiel als Präsident der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz.

L’Université de Neuchâtel souhaite rendre hommage à cette personnalité marquante lors d’un symposium une année après son décès, en réunissant des personnes qui l’ont connu tout au long de ses activités professionnelles, d’abord comme étudiant à L’Institut Tropical Suisse à Bâle, puis dans le cadre de la direction du Centre Suisse de Recherches Scientifiques ou comme Professeur de Biologie et Parasitologie à l’Université de Neuchâtel. Par la suite, ses activités de Président de l’Académie Suisse des Sciences Naturelles et du Conseil Scientifique du Fonds National ont élargi son rayonnement au-delà des cercles scientifiques régionaux.

Lors du symposium du vendredi 24 mars 2017, diverses personnalités rendront hommage aux multiples facettes d’André Aeschlimann.

Vous êtes cordialement invité à participer à ce symposium.

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André und Lily Aeschlimann in Rochefort
  • 22.03.2016
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André Aeschlimann (1929-2016)

Ein Besuch bei André Aeschlimann und seiner Familie in Rochefort war wie eine Heimkehr in eine fremde Welt. Man fühlte sich aufgenommen in den alten Gemäuern des ehemaligen Bauernhauses, war sogleich mehr Freund als Gast. Der wunderbare Erzähler Aeschlimann sass in einem Sessel im Arbeitszimmer und redete in einem Atemzug über allgemeine Naturgeschichte Buffons, über die Afrika-Reisen des französischen Philosophen Michel Leiris oder die kunstvoll gefertigten Masken der westafrikanischen Dan, die überall an den Wänden hingen. In seinem intellektuellen Universum hatte alles Platz, nichts schien unwichtig, er wechselte spielerisch von der Wissenschaft zur Kultur und wieder zurück, weil die beiden Themen auch in seiner Biographie lediglich vom Zufall getrennt wurden.

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