Publikationen der SCNAT

Hier finden Sie eine Auswahl von Publikationen der Akademie und ihrer Mitgliedorganisationen.

  • Publikationen

IBS 2017/120
  • 2017

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 120

Citizen Science: Daten zeigen Bestandesückgang der Erdkröte
Horizonte Nr. 112
  • 2017

Am Ende des Lebens

Horizonte setzt sich mit der Vergänglichkeit auseinander: Sterben müssen wir alle. Doch wann ist ein Mensch wirklich tot? Wie geht die Gesellschaft mit dem Sterben um? Und wie viel Selbstbestimmung steckt wirklich in Patientenverfügungen?
Stellungnahme zur Vernehmlassung zur Änderung von Verordnungen im Veterinärbereich
  • 2017

Tierversuche: Akademien unterstützen Einführung von Tierschutzbeauftragten und vereinheitlichte Aus- und Weiterbildung

Ende Oktober hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) die Vernehmlassung zur Änderung von Verordnungen im Veterinärbereich eröffnet. Die revidierte Verordnung sieht neu einen Tierschutzbeauftragten für Tierversuche vor und die Vereinheitlichung der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Tierversuche. Die Akademien begrüssen in ihrer Stellungnahme beide Vorschläge ausdrücklich. Daneben weisen sie auf einige Ungereimtheiten hin.
IBS 2017/119
  • 2017

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 119

Sichere Buntbrachen für Junghasen
Mitteilungsband Nr. 38
  • 2016

ANG-Mitteilungsband Nr. 38

Natur im Aargau
saguf-Mitteilungen GAIA 25/4
  • 2016

Stakeholder Dialogue for Sustainability. The Challenge of Thinking between Boxes

saguf board members participated in a Stakeholder Dialogue initiated by the Swiss Federal Council to jointly elaborate its new Sustainable Development Strategy.
SSS Newsletter 30
  • 2016

SSS Newsletter 30

Best master’s thesis award 2016 - SSS-Day Sion - Biology17 - SSS Student travel grants
IBS 2016/118
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 118

Ungewöhnlich tiefe Bestandesdichte des Luchses im Wallis
GeoPanorama 4/2016 Cover
  • 2016

GeoPanorama 4/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene
GeoAgenda No 2016/5
  • 2016

GeoAgenda No. 5/2016

Der Fokus dieser Ausgabe, die von Philippe Hertig – Co-Präsident des Verbands Geographiedidaktik Schweiz – koordiniert wurde, liegt auf der Wissensvermittlung im Bereich Geographie. Für die ASG steht die Förderung der Disziplin Geographie im Vordergrund. Das Wohlergehen der Fachrichtung ist nicht nur für Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler von Bedeutung, sondern auch für die geographischen Institute der Universitäten, die den Nachwuchs an Studierenden sicherstellen müssen, sowie Berufsgruppen, die von der Arbeit diplomierter Geographinnen und Geographen profitieren.
Klimapolitik der Schweiz nach 2020
  • 2016

Klimapolitik der Schweiz nach 2020

Übereinkommen von Paris, Abkommen mit der Europäischen Union über die Verknüpfung der beiden Emissionshandelssysteme, Totalrevision des CO2-Gesetzes.
Dezember 1916: Weisser Tod im Ersten Weltkrieg
  • 2016

Dezember 1916: Weisser Tod im Ersten Weltkrieg

Im Winter 1916 / 17 ereignete sich in den südöstlichen Alpen eine der folgenreichsten Wetterkatastrophen überhaupt. Auf ein massives Schneefallereignis folgten zahlreiche Lawinen, welche tausende von Soldaten und Zivilisten unter sich begruben. Eine anhand von Wettervorhersagemodellen erstellte, detaillierte Rekonstruktion des Ereignisses ermöglicht neue Einblicke und verdeutlicht das Potential, welches die Kombination von numerischen Techniken und historischen Dokumenten mit sich bringt. Extreme Wetterereignisse der Vergangenheit sowie in der Zukunft können damit besser verstanden werden.
In den Spitälern Kameruns fehlen die Spezialisten trotz grosser Anstrengungen, vermehrt Personal auszubilden. Wegen der schlechten Infrastruktur und des Stellenmangels suchen sich geeignete Kandidaten lieber einen Job im Ausland.
  • 2016

Horizonte: Forschen für Fairness

Wissenschaft ist global. Viele denken bei dieser Aussage an prestigeträchtige Forschungspartnerschaften zwischen westlichen Hochschulen, vielleicht auch mit asiatischen Institutionen. Doch damit ist nur die halbe Welt betrachtet.
Abstract Volume SGM 2016
  • 2016

Abstract volume Swiss Geoscience Meeting 2016, Geneva

Time in Geosciences: Knowledge for a new beginning
Permafrost in Switzerland 2010/2011 to 2013/2014
  • 2016

Permafrost in Switzerland 2010/2011 to 2013/2014

Glaciological Report (Permafrost) No. 12–15 of the Cryospheric Commission
saguf-Mitteilungsblatt Nr. 39
  • 2016

saguf-Mitteilungsblatt Nr. 39 (2016)

Der Jahresbericht der saguf erscheint als saguf-Mitteilungsblatt im Vorfeld der Mitgliederversammlung jeweils im Herbst.
saguf-Mitteilungen GAIA
  • 2016

Die Energienachfrage steuern

Mit digitalen Stromzählern – smart meter – können Stromkund(
inn)en zu energieeffizientem Verhalten motiviert werden. Mit
Expert(inn)en aus Forschung und Praxis hat die saguf-Arbeitsgruppe
Energiezukunft Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Smart-
Meter-Daten sowie zum optimierten Stromverbrauch erarbeitet.
GeoAgenda 4/2016
  • 2016

GeoAgenda No. 4/2016

In dieser Ausgabe dreht sich alles um das Thema Big Data. Dieser Begriff umschreibt die gewaltigen Datenmengen die z.B. von Smartphones, Drohnen, Überwachungskameras oder auch von Facebook und Google generiert werden. Die Produktion, Aufbewahrung und Analyse dieser Daten prägt heute unsere alltäglichen räumlichen Lebenswelten. Die Artikel des Themendossiers behandeln speziell die Herausforderungen für die Geographie, die sich daraus ergeben.
IBS 2016/117
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 117

Einflüsse der Wölfe auf die Waldverjüngung
Brennpunkt Klima Schweiz – Gesamtbericht
  • 2016

Brennpunkt Klima Schweiz

Mehr als 70 Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den letzten drei Jahren zusammen mit ProClim – dem Forum für Klima und globalen Wandel der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) – und unterstützt durch das Beratende Organ für Fragen der Klimaänderung OcCC sowie das Bundesamt für Umwelt BAFU die für die Schweiz relevanten Ergebnisse des Fünften IPCC-Sachstandsberichtes (IPCC AR5) zusammengetragen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden mit Resultaten aus wissenschaftlichen Studien mit direktem Schweiz-Bezug ergänzt.
HOTSPOT 34: Biodiversität in den Geisteswissenschaften
  • 2016

HOTSPOT 34/16: Biodiversität in den Geisteswissenschaften

Verstehen und deuten menschlicher Verhalten sind grundlegend für die Gestaltung unserer natürlichen Umwelt. Deswegen ist der Beitrag der Geisteswissenschaften in der heutigen Gesellschaft so zentral. Gerade bei der Biodiversität können die Geistes- und Sozialwissenschaften dazu beitragen, neuen Schwung in die Bemühungen zu ihrer Erhaltung und Förderung bringen. Das Magazin HOTSPOT «Biodiversität in den Geisteswissenschaften» zeigt auf, wie geistige, kulturelle, historische und soziologische Phänomene unser Denken und Handeln beeinflussen und wie eine Zusammenarbeit zwischen Geistes- und Naturwissenschaften neue Perspektiven eröffnen können.
SGHL / SSHL Flyer 44
  • 2016

SGHL / SSHL Flyer 44

Zur 30. Mitgliederversammlung, die am Samstag, 19. November (12.45 Uhr) in Genf anlässlich des Swiss Geoscience Meetings stattfindet, sind Sie alle sehr herzlich eingeladen. Am Tag zuvor (Freitag, 18.) werden wir die 30. Versammlung sowie das 25-jährige Jubiläum unserer Gesellschaft mit einem besonderen Tag feiern, zu dem sich mehrere von Ihnen angemeldet haben. Bei dieser Gelegenheit werden wir die Geschichte der SGHL von 1990 bis 2016 Revue passieren lassen und ausserdem die Wurzeln unserer Gesellschaft entdecken, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Ein Teil dieser Geschichte wird nun auf unserer Website präsentiert. Die Website wurde übrigens überarbeitet und ist auf unser neues Portal «Naturwissen-schaften Schweiz» umgezogen. Schauen Sie doch mal hinein: www.sghl.ch
Planungsansätze im Outdoorsport - Wandern und Mountainbiking
  • 2016

Planungsansätze im Outdoorsport - Wandern und Mountainbiking

Wandern und Mountainbiking sind äusserst beliebte Freizeitaktivitäten und wichtig für den Sommertourismus vor allem in Bergregionen. Die hohe Zahl von Wanderern und Bikern birgt aber ein Konfliktpotenzial: Eine optimale Planung neuer Angebote und Infrastruktur ist daher notwendig. Das Factsheet von Parkforschung Schweiz stellt verschiedene praktische Planungsinstrumente vor, damit Konflikte nicht entstehen oder wie sie gelöst werden können.
IBS 2016/116
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 116

Kommentar zum Forschungsbericht «Naturnahe Wege als touristische Infrastruktur»
ANG-Fokus 2|2016
  • 2016

ANG-Fokus 2|2016

Fütterungsversuch mit 200 Legehennen; Die ANG schwingt den Kochlöffel (Exkursionsbericht); Die Zicka-Virus Epidemie; Aufgeklärt und erklärt: Generika; Schwarze Löcher und Gravitationswellen und weitere spannende Berichte
Flash No 66
  • 2016

ProClim Flash / 66

Edito Corinne Le Quéré
GeoPanorama 3/2016 Cover
  • 2016

GeoPanorama 3/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene
Cratschla 2/16
  • 2016

Cratschla 2/16

Im Schwerpunkt «Winterzeit» vermittelt die Herbst-Cratschla Einblicke in die (noch) weisse Jahreszeit. Anna Schweiger berichtet über ihre Doktorarbeit zur Biomassennutzung der Huftiere in der Val Trupchun. Zusammenfassungen von abgeschlossenen Forschungsarbeiten runden das Heft ab.
schwarzerlenbruchwald sumpf wasser
  • 2016

Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Revision der Gewässerschutzverordnung

Eine Erhöhung der Umsetzbarkeit der GSchV wird grundsätzlich unterstützt. Doch auch bei diesen Änderungen – der angestrebten Vergrösserung des Handlungsspielraums – soll der Gewässerraum seinen vielfältigen Funktionen uneingeschränkt nachkommen können.
Wilderei im rätischen Dreiländereck
  • 2016

Wilderei im rätischen Dreiländereck

Wilderei im rätischen Dreiländereck ist eine vom Schweizerischen Nationalpark ausgehende, in benachbarte Gebiete Italiens und Österreichs übergreifende Dokumentation und Interpretation der Wilderei, wie sie in vergleichbarer Form noch nirgends erschienen ist.
Guide d'identification des papillons de jour de Suisse
  • 2016

Guide d'identification des papillons de jour de Suisse

Neues Handbuch für eine einfache Identifizierung der 216 Schmetterlingsarten der Schweiz (nur auf Französisch)
Jahresbericht des Präsidenten 2015
  • 2016

Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun - Jahresbericht des Präsidenten 2015

Zusammenfassung der Aktivitäten im Jahr 2015.
Horizonte_110_D
  • 2016

Open Science - Wissenschaft, öffne Dich!

Das Wissenschaftsmagazin Horizonte des Schweizerischen Nationalfonds und der Akademien der Wissenschaften zeigt in seiner Septemberausgabe auf, wie die Open-Science-Bewegung die Wissenschaft effizienter, nützlicher und zuverlässiger machen will.
Factsheet «Ozon und Sommersmog: Klimawandel gefährdet heutige Erfolge
  • 2016

Ozon und Sommersmog: Klimawandel gefährdet heutige Erfolge

Der Ozongehalt in der Umgebungsluft hat trotz erfolgreicher Luftreinhaltemassnahmen in der Schweiz nur wenig abgenommen. Damit belastet der Sommersmog nach wie vor die menschliche Gesundheit. Mit dem Klimawandel dürften heisse Sommer wie 2003 und 2015 künftig häufiger auftreten und das Ozonproblem erneut verschärfen.
Factsheet «Neue Pflanzenzüchtungstechniken für die Schweizer Landwirtschaft – grosses Potenzial, offene Zukunft
  • 2016

Neue Pflanzenzüchtungstechniken für die Schweizer Landwirtschaft – grosses Potenzial, offene Zukunft

Mit neuen Techniken lässt sich das Erbgut von Pflanzen präzise verändern. In den meisten Fällen könnten diese Veränderungen auch natürlich entstehen und es bleibt keine artfremde DNA in der Pflanze zurück. Die Techniken erweitern die Möglichkeiten in der Pflanzenzüchtung wesentlich und könnten so zu einer umweltverträglicheren, wirt- schaftlicheren und letztlich nachhaltigeren Schweizer Landwirtschaft beitragen. Da bereits erste Sorten existieren und weitere in Kürze folgen werden, gilt es dringend abzuklären, ob Pflanzen, die mit Hilfe dieser neuen Techniken entwickelt werden, unter das Gentechnikgesetz fallen oder nicht. Aus naturwissenschaftlicher Sicht gibt es keinen Grund für eine strenge Regulierung so gezüchteter Pflanzen.
IBS 2016/115
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 115

Gäste wünschen naturnahe Wege
Energiestrategie und Gesundheit (PDF)
  • 2016

Energiestrategie und Gesundheit: Was bei der Umsetzung der Energiestrategie zu beachten ist

Die geplante Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundesrats wird u.a. Auswirkungen auf die Gesundheit und die Bevölkerung haben. Dieses Faktenblatt bietet eine Übersicht über Gesundheitsaspekte, die von Massnahmen im Rahmen der Energiestrategie betroffen sind.
Urban Agriculture: Passing Fad or New Prospects for Agriculture and Cities?
  • 2016

Urban Agriculture: Passing Fad or New Prospects for Agriculture and Cities?

While urban agriculture might be considered a passing fad, we argue that it is a vehicle to deal with many urgent topics of societal transformation towards a sustainable future. We discuss the potential of urban agriculture to change agriculture and urban life.
Cratschla 1/16
  • 2016

Cratschla 1/16

Die Entwicklung der Pflanzen auf Berggipfeln interessiert Botaniker im Rahmen des GLORIA-Projektes weltweit. Cratschla stellt deren Arbeit auf 8 Gipfeln in der Nationalparkregion vor.
GeoPanorama 2/2016
  • 2016

GeoPanorama 2/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene
IBS 2016/114
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 114

Vernetzte Kreuzkröten
Neue Forschungsprojekte 2016
  • 2016

Neue Forschungsprojekte 2016

Die neu bewilligten Forschungsprojekte für 2016 in der UNESCO Biosfera Val Müstair Parc Naziunal sind in einem Flyer zusammengefasst.
From weather observations to atmospheric and climate sciences in Switzerland
  • 2016

From weather observations to atmospheric and climate sciences in Switzerland

In 2016 the Swiss Society for Meteorology (Schweizerische Gesellschaft für Meteorologie, SGM) celebrates its 100th anniversary. The idea of this book is to give an overview of what has happened in the field of atmospheric sciences in Switzerland since the first systematic long-term meteorological observations until today.
GeoAgenda 3/2016
  • 2016

GeoAgenda No. 3/2016

In dieser Ausgabe betreut Martin Müller (Universität Zürich und Vize-Präsident der ASG) ein Dossier zum Thema der Olympischen Spiele 2016 in Rio. Die Beiträge beleuchten aus einer geographischen Perspektive einige der zentralen Fragen und Probleme im Zusammenhang mit der Organisation von Sport Mega-Events (von Machtfragen bis zur Stadtentwicklung und der Militarisierung des Raumes).
Tambora und das «Jahr ohne Sommer» 1816: Klima, Mensch und Gesellschaft
  • 2016

Tambora und das «Jahr ohne Sommer» 1816: Klima, Mensch und Gesellschaft

Der Sommer 1816 war wohl der kälteste und einer der nassesten den die Schweiz in den letzten Jahrhunderten erlebt hat. Im Juli regnete es in Aarau an 28 Tagen, und Anfang August musst man heizen. Ein Jahr zuvor war in Indonesien der Vulkan Tambora ausgebrochen und hatte Zerstörung über die Insel Sumbawa gebracht. Klimatische Auswirkungen zeigten sich rund um den Globus. Die Schweiz, wo 1816 als „Jahr ohne Sommer“ bekannt wurde, war besonders stark betroffen. Es kam zur lezten Hungersnot und zu Veränderungen, die bis heute nachwirken. Aber war Tambora wirklich an allem Schuld? Was können wir aus diesem Ereignis lernen über Wechselwirkungen zwischen Klima und Gesellschaft? Und wie können wir heute das Klima vor 200 Jahren erforschen?
Festreden / Discours solennels
  • 2016

Denkschrift

Festreden zu 200 Jahre Akademie der Naturwissenschaften Schweiz.
SGV Newsletter May 2016
  • 2016

SGV Newsletter May 2016

It is almost 2 years ago when the SGV has published the last newsletter in summer 2014. We had quite some changes during the past 2 years like e.g. a complete makeover of our logo and website, including for the first time also animal pictures.
Horizonte_109_D
  • 2016

Waffen: entwickeln, verkaufen, benutzen

Ein Fleischmesser ist ein Beispiel für ein Produkt mit doppeltem Verwendungszweck: Es lässt sich zivil oder als Waffe nutzen. Dieses Dual-Use-Konzept findet sich auch in der Schweizer Gesetzgebung, die versucht, ethische Fragen zur Waffenindustrie zu regeln, indem sie militärische Güter in Kategorien einteilt, ebenso wie die Länder – je nachdem, ob Exporte dorthin zulässig sind oder nicht.
Bericht ICAS Kolloquium 2016
  • 2016

Entwicklung in ländlichen Räumen und Bergregionen ohne Wachstumsperspektiven

Bericht zum ICAS-Kolloquium vom 15. Januar 2016 in Bern
IBS 2016/113
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 113

Städtische Motten zieht es weniger zum Licht
Den Rohstoffsektor in Entwicklungsländern nachhaltig gestalten
  • 2016

Den Rohstoffsektor in Entwicklungsländern nachhaltig gestalten - Lokale Auswirkungen, globale Verbindungen und Wissenslücken

Dieses Faktenblatt widmet sich den Fragen, die sich den Entwicklungsländern stellen. Es ergänzt ein früheres Faktenblatt über die Rolle der Schweiz als Handelsplatz. Es beleuchtet vielversprechende
Ansätze in Forschung und Politik betreffend die Regierungen der Entwicklungsländer, die beteiligten
Unternehmen, die Handelsplätze sowie die internationale Gemeinschaft.
SCNAT Jahresbericht 2015
  • 2016

SCNAT Jahresbericht 2015

Lassen wir uns gemeinsam von den Erfolgen anspornen! Ein Rückblick auf das Jubiläumsjahr 2015 und Ausblick mit dem neuen Präsident der SCNAT, Prof. Marcel Tanner.
GeoAgenda 2016-1
  • 2016

GeoAgenda No. 1/2016

Les corridors faunistiques sont le thème principal de ce numéro.
ANG-Fokus 1|2016
  • 2016

ANG-Fokus 1|2016

Aufgeklärt und erklärt: Antimückenmittel; Dem Abfall auf die Pelle gerückt - ANG Exkursionsbericht; Ein Land wie kein anderes - Reisebericht über Neuseeland und weitere spannende Berichte
IBS 2016/112
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 112

Waldstrukturdaten verbessern die Ausbreitungsmodelle von spezialisierten Flechtenarten
HOTSPOT 33: Gärten für die Biodiversität
  • 2016

HOTSPOT 33/16: Gärten für die Biodiversität

Privatgärten könn(t)en wahre Perlen der Naturvielfalt sein. Deren Potential ist gross für die Aufwertung der Grünflächen im Siedlungsgebiet – und dies ganz zum Vorteil auch der Menschen. Das Magazin HOTSPOT „Gärten für die Biodiversität" zeigt auf, wie Privatgärten zu Lebensräumen für eine grosse Vielfalt wildlebender Arten, Zier- und Kulturpflanzen werden können, ohne dass dabei auf gestalterische Anforderungen verzichtet werden muss. Es gilt, dem markanten Rückgang der Biodiversität auch durch die Aufwertung der Privatgärten entgegenzuhalten. Das Heft ist auf Deutsch oder Französisch erhältlich; lassen Sie sich inspirieren!
SGHL / SSHL Flyer 43
  • 2016

SGHL / SSHL Flyer 43

Dieses Jahr 2016 wird unter dem Zeichen eines für unsere Gesellschaft besonderen Ereignisses stehen: wir werden im November 2016 in Genf unsere 30. Mitgliederversammlung abhalten! Dies wird die Gelegenheit sein, diese wichtige Etappe zu feiern, die auch mit dem 25-jährigen Bestehen der SGHL (vollendet Ende 2015) zusammenfällt.
Vernehmlassung zum Urheberrechtsgesetz URG: Stellungnahme der Akademie der Naturwissenschaften
  • 2016

Vernehmlassung zum Urheberrechtsgesetz URG: Stellungnahme der Akademie der Naturwissenschaften

Als Vertreterin der naturwissenschaftlichen Community sind wir weitgehend zufrieden, dass der Bundesrat aus Nutzersicht neue Schrankenregelungen vorschlägt, die die Verwendung von urheberrechtlich geschützten Werken besser ermöglichen, insbesondere auch im Internetzeitalter. Der Bundesrat hat aber zwei wesentliche Chancen im vorliegenden Entwurf nicht wahrgenommen. Zum einen wäre es im «globalen Zeitalter» dringend erforderlich, dass das URG die grenzüberschreitende Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke nicht einschränkt. Im Weiteren hat der Bundesrat, trotz mehrfachem Wunsch von Seiten der Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Aufnahme eines sogenannt Unabdingbaren Zweitveröffentlichungsrechts noch nicht entsprochen.
entire publication: ProClim- Flash 65 / Edito Christoph Ritz
  • 2016

ProClim- Flash 65 / Edito Christoph Ritz

April 2016
GeoPanorama 1/2016
  • 2016

GeoPanorama 1/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene
IBS 2016/111
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 111

Buntbrachen erhöhen Ertrag in benachbarten Weizenfeldern
Gesundheitliche Aspekte der Schweizerischen Energiestrategie 2050. Grundlagenpapier zum Factsheet der Energiekommission der Akademien Schweiz
  • 2016

Gesundheitliche Aspekte der Schweizerischen Energiestrategie 2050

Die Energiestrategie 2050 des Bundes hat zum Ziel, den durchschnittlichen Endenergieverbrauch pro Person und Jahr bis 2050 gegenüber dem Basisjahr 2000 um gut die Hälfte (54 Prozent) und den entsprechenden durchschnittliche Stromverbrauch pro Person und Jahr um rund einen Fünftel (18 Prozent) zu senken. Obwohl die technische Machbarkeit der Energiestrategie 2050 breit diskutiert und erforscht wird, sind deren mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit bisher kaum thematisiert worden. Diese Grundlagenpapier zeigt mögliche positive und negative Auswirkungen auf die Gesundheit auf.
Gottfried Schatz (2016) From Little Science to Big Science. Swiss Academies Communications 11 (4).
  • 2016

From Little Science to Big Science

Die Anzahl der Forscherinnen und Forscher verdoppelt sich alle zehn bis fünfzehn Jahre. Gottfried Schatz zeigt in seinem Manuskript, vor welche Probleme das Wachstum die Wissenschaft stellt. Er erklärt den Unterschied zwischen Wissen und Wissenschaft, und warum an unseren Kindergärten, Schulen und Universitäten weniger Wissen und mehr Wissenschaft gelehrt werden sollte.
Akademien der Wissenschaften Schweiz (2016) Einschätzung der Karrieresituation von Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Schweiz. Swiss Academies Communications 11 (2)
  • 2016

Einschätzung der Karrieresituation von Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Schweiz

An Schweizer Universitäten studieren mehr Frauen als Männer. Bei den Assistierenden lag der Frauenanteil 2013 bereits bei 43%. Unbegreiflich erscheint es daher, dass bei den Professuren der Frauenanteil trotz aller Bemühungen nur knapp die 20% - Marke zu überschreiten vermag.
Wie schätzen Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Schweiz ihre Karrieremöglichkeiten ein? Die Arbeitsgruppe «Gender» der Akademien der Wissenschaften Schweiz veröffentlicht dazu einen Bericht, verfasst von Patricia Felber. Ebenfalls enthalten sind die «Empfehlungen für gendergerechte akademische Karrierewege» der Akademien der Wissenschaften.
Schlussbericht Jubiläum SCNAT
  • 2015

200 Jahre SCNAT

Wissen schafft Spur – Forschung live
Wissen schafft Gesellschaft
Horizonte_108_D
  • 2016

Forschung: Der Osten wird lauter

Bereits jede zwölfte publizierte Studie kommt aus China. Die beispiellose Zunahme der Forschungsarbeiten aus Asien hat die bisherige Ordnung der Wissenschaft schon ins Wanken gebracht.
Swiss Academies Factsheets Vol. 11, No 1, 2016: Switzerland  and the Commodities Trade
  • 2016

Switzerland and the Commodities Trade

Switzerland has recently emerged as one of the world’s most important hubs in the global trade of commodities. But its rise has been accompanied by concerns about transparency, appropriate regulation, and risks to resource-exporting developing countries. A growing body of evidence points not only to beneficial, but also to harmful effects of commodities trading and extraction on resource-exporting poor countries. These include risks of undiversified economic development, political corruption, environmental damage, and human rights violations.
Die Schweiz und der Rohstoffhandel
  • 2016

Die Schweiz und der Rohstoffhandel - Was wissen wir? Bilanz und Ausblick

Dieses Faktenblatt umreisst die grössten Herausforderungen, Wissenslücken und Forschungsfragen zur Rolle und Verantwortung der Schweiz als führender Rohstoffhandelsplatz. Zudem zeigt es auf, welche Wege Forschung und Politik in Zukunft einschlagen könnten.
IBS 2016/110
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 110

Fischtreppen fördern den genetischen Austausch
GeoPanorama 4/2015
  • 2015

GeoPanorama 4/2015

Das Magazin der Schweizer Geoszene
Horizonte_107_D
  • 2015

Horizonte: Männer, Frauen und alle Anderen

Manche Menschen sind weder Mann noch Frau. Medizin und Gesellschaft sind noch auf der Suche nach einem Umgang mit dieser Uneindeutigkeit.
Gesundheit und globaler Wandel in einer vernetzten Welt – Folgen und Verantwortung für die Schweiz
  • 2015

Gesundheit und globaler Wandel in einer vernetzten Welt - Folgen und Verantwortung für die Schweiz

Dieses Faktenblatt zeigt zentrale Ursachen des globalen Wandels auf und verdeutlicht die damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesundheit.
Abstract Volume SGM 2015
  • 2015

Abstract Volume Swiss Geoscience Meeting 2015, Basel

Modelling the Earth
Neue Publikation: Naturschönheiten im Glarnerland - als Kartenset!
  • 2015

Naturschönheiten im Glarnerland

30 farbige Gruss-Doppelkarten zu Naturschönheiten im Glarnerland
Titelseite Cratschla 2/15 (Foto: SNP/Hans Lozza)
  • 2015

Cratschla 2/15

Schwerpunkt: Fliessgewässer in der Nationalparkregion
Forschung: Gibt es in Zukunft ausreichend Wasser im Engadin?
Zusammenfassungen abgeschlossener Arbeiten 2014
Titelseite NGG-Publikation Nachtfalter 2015
  • 2015

Glarner Nachtfalter

Ergebnisse der ersten Untersuchung zu Nachtfaltern im Glarnerland
ANG-Fokus 2|2015
  • 2015

ANG-Fokus 2|2015

Das Ebola-Virus - Eine tödliche Faszination - Teil 2; Doping im Sport; Akademien der Naturwissenschaften Schweiz jubiliert und weitere spannende Berichte
Mit Wissenschaft die Politik erreichen (2015)
  • 2015

Mit Wissenschaft die Politik erreichen

Erfahrungen und Empfehlungen aus über 20 Jahren Praxis dreier Dialogplattformen der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT).
Newsletter SCNAT (Oktober 2015)
  • 2015

Newsletter SCNAT (Oktober 2015)

In dieser Ausgabe: «Forschung live» auf der Zielgerade; Nobelpreise 2015; «Chemical Landmarks 2015»; Wahlen 2015 mit ScienceDebate; Hotspot «Biodiversität im Boden»; SWIFCOB 16; LS2 annual meeting 2016.
Publikation Rupf 2015
  • 2015

Planungsinstrumente für Wandern und Mountainbiking in Berggebieten

Wandern und Mountainbiking sind beliebte Freizeitbeschäftigungen und Hauptangebote des Sommer- tourismus in Bergregionen. Diese intensive Freizeitnutzung kann zu Beeinträchtigungen von Lebensräumen führen und birgt Konfliktpotenzial zwischen Outdoor-Sportlern. Eine optimale Planung neuer Angebote und Infrastruktur ist daher notwendig. Mittels GPS-Untersuchungen und Befragungen in Form realitätsnaher Entscheidungssituationen mit Karten- und Profilskizzen werden die spezifischen Interessen von Wanderern und Mountainbikern analysiert. Basierend auf statistischen Modellen werden Entscheidungshilfesysteme als benutzerfreundliche Planungsinstrumente erarbeitet, welche integrierte Planungen für das Wandern und Mountainbiking in Bergregionen ermöglichen. Die Untersuchungen nehmen immer wieder Bezug zur Biosfera Val Müstair.
SGHL / SSHL Flyer 42
  • 2015

SGHL / SSHL Flyer 42

Mit diesem Herbstflyer 2015 laden wir Sie höflich zur Generalversammlung unserer Gesellschaft ein, die am Samstag, den 21. November in Basel stattfindet. Das Jahr 2015 war von der erfolgreichen Durchführung des 9. „Symposium for European Freshwater Sciences“ (SEFS9) geprägt. Ein weiterer wichtiger Anlass des Jahres war die Doktorandentagung im Val Piora, an der rund zehn Studierenden die Karrieremöglichkeiten nach ihrem Studium aufgezeigt wurden. Wie jedes Jahr organisieren wir im November 2015 eine Session im Swiss Geosciences Meeting.
IBS 2015/107
  • 2015

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 107

Bereits geringe Stickstoffmengen vermindern die Artenvielfalt in den Berggebieten
GeoPanorama 3/2015
  • 2015

GeoPanorama 3/2015

Das Magazin der Schweizer Geoszene
Wissen schaffen
  • 2015

Wissen schaffen

Die Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften war maßgeblich an der Gründung des Schweizerischen Nationalparks 1914 beteiligt. Unter Ausschluss des Menschen sollte hier ein großartiges Freiluftlaboratorium zum Studium der ungestörten Naturentwicklung entstehen. Was wissen wir heute über die Entwicklung des Parks? Welche Erkenntnisse hat die Wissenschaft hervorgebracht? Welche Lehren können aus dem Verwilderungsexperiment Nationalpark gezogen werden?
Horizonte_106_D
  • 2015

Horizonte: Neue Wege für die Wissenschaft

Reproduzierbarkeit, Fälschungen und statistische Verzerrungen: Die Wissenschaft hat mehr als ein Problem. So viele, dass The Economist 2013 mit «How Science Goes Wrong» titelte. Von einer Krise der Wissenschaft zu sprechen, mag übertrieben klingen, es trägt aber sicher dazu bei, dass die Wissenschaftsgemeinschaft ihr System kritisch und ehrlich hinterfragt. Die Wissenschaft stellt sich selbst in Frage – das ist positiv.
HOTSPOT 32: Biodiversität im Boden
  • 2015

HOTSPOT 32/15: Biodiversität im Boden

Der immense Reichtum an Bakterien, mikroskopisch kleinen Pilzen, Algen und Protozoen lässt die Bedeutung der Bodenbiodiversität für die Natur und den Menschen erahnen. Fruchtbare Böden, sauberes Trinkwasser, die Speicherung von CO2, die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten: All dies ist nur möglich durch die biologische Vielfalt im Boden, der dünnen Haut, die unsere Erde umhüllt. Diese HOTSPOT-Ausgabe schaut hinein in diese lebendige Welt unter unseren Füssen, die bis heute noch viel Unbekanntes verbirgt.
Newsletter SCNAT (September 2015)
  • 2015

Newsletter SCNAT (September 2015)

ScienceDebate, Tournee Forschung live, App ScienceGuide, Rigi-Workshop 2016, ScienceComm'15, u.a.
Positionspapier: Berggebiete
  • 2015

Berggebiete als Priorität der schweizerischen internationalen Zusammenarbeit

Die Schweiz verfügt über eine lange Tradition der Berggebietsentwicklung. Die schweizerische Berggebietspolitik diente vielen anderen Ländern als Vorbild. Die schweizerische Gebirgsforschung geniesst auch heute noch Weltruf. Auf der internationalen Ebene konnte die Schweiz in der Vergan- genheit immer wieder erfolgreich das Thema Berge besetzen, so u.a. bei der Erarbeitung der Agenda 21 und bei der Lancierung des UNO-Jahres der Berge. In der Entwicklungszusammenarbeit stellen die Berge jedoch heute keine Priorität mehr dar. Auch die personellen Ressourcen für dieses Thema wurden bei der DEZA reduziert.
IBS 106
  • 2015

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 106

Die alpine Kleinsäugerfauna der Alp Flix
Jahresbericht 2014 des Präsidenten
  • 2015

Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun - Jahresbericht des Präsidenten 2014

Zusammenfassung der Aktivitäten im Jahr 2014.
The Swiss Glaciers 2009/10 and 2010/11
  • 2015

The Swiss Glaciers 2009/10 and 2010/11

Glaciological Report (Glacier) No. 131/132 about the Swiss Glaciers 2009/10 and 2010/11 by Andreas Bauder, under review by the Cryospheric Commission.
Newsletter SCNAT (August 2015)
  • 2015

Newsletter SCNAT (August 2015)

Tournee «Forschung live», App ScienceGuide, 200 neue Arten – 200 Jahre Biodiversitätsforschung, u.a.
ICAS Kolloquium 2015 Bericht
  • 2015

Wohin steuern die Berggebiete – Welche Strategie für die Berggebiete?

2014 wurden durch den Bund, die Gebirgskantone und die Europäische Union Strategien zur Entwicklung der schweizerischen Berggebiete bzw. des Alpenraums veröffentlicht. Die vorliegenden Strategien wurden an einem halbtägigen Kolloquium der ICAS vorgestellt, ergänzt durch die Präsentation des soeben in Deutsch erschienenen Buches "Die schweizerischen Berggebiete in der Politik" (von G. Rudaz und B. Debarbieux). Im Bericht sind die Diskussionen anlässlich des Kollquiums zusammengefasst.
Swiss academies factsheets

Swiss Academies Factsheets

Wissenschaftliche Experten tragen zur Publikationsreihe "Factsheets" der Akademien der Wissenschaften Schweiz bei. Factsheets sind kurze und prägnante Darstellungen eines Themas auf dem neusten Stand der Forschung. Sie sind für Politik, Verwaltung, Praxis, Bildung, Medien und weitere interessierte Kreise bestimmt.
horizonte

Horizonte

Das Schweizer Forschungsmagazin Horizonte, das gemeinsam vom Schweizerischen Nationalfonds und den Akademien der Wissenschaften Schweiz herausgegeben wird, berichtet viermal jährlich über die neusten Ergebnisse und Erkenntnisse aus allen Disziplinen der Wissenschaft: von der Biologie und Medizin über sozial- und kulturwissenschaftliche Themen bis zu Mathematik und Naturwissenschaften. Horizonte richtet sich an ein breites, an wissenschaftlichen Fragen interessiertes Publikum. Das Abonnement ist kostenlos.