• 2018
  • Stellungnahme
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz

Stellungnahme der Akademien Schweiz zu Digitalen Gensequenzen und Nagoya-Protokoll

Stellungnahme der Akademien Schweiz zu Digitalen Gensequenzen und Nagoya-Protokoll
Bild: Akademien Schweiz
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Stellungnahme der Akademien Schweiz zu Digitalen Gensequenzen und Nagoya-Protokoll
Stellungnahme der Akademien Schweiz zu Digitalen Gensequenzen und Nagoya-Protokoll (Bild: Akademien Schweiz)

September 2018

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  • Verknüpfungen

Anna Deplazes Zemp
  • 21.09.2018
  • Forum Biodiversität Schweiz
  • Meldung

«Die öffentliche Verfügbarkeit von Geninformationen ist für die Forschung unabdingbar.»

Das Nagoya-Protokoll und die Konvention über die biologische Vielfalt sollen zu einer fairen Nutzung von biologischer Forschung in Ländern des Südens (reich an Biodiversität) wie des Nordens (starke Forschung) beitragen. Nun wird die Ausweitung des Protokolls und der Konvention auf digitale Geninformationen diskutiert. Die Molekularbiologin und Ethikerin Anna Deplazes-Zemp vom Ethikzentrum der Universität Zürich hat an einer Stellungnahme der Akademien der Wissenschaften Schweiz mitgewirkt.
Herausgeber

Akademien der Wissenschaften Schweiz

Sprachen

Deutsch