Aktuell

News aus dem Wasserbereich: von der SGHL, in der Schweiz, international

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  • Meldungen

Probenahme auf der Kläranlage Werdhölzli in Zürich.
  • 18.10.2017
  • Eawag
  • Meldung

3 Millionen Franken gehen als Gold und Silber bachab

Jährlich gehen in der Schweiz Gold und Silber im Wert von je rund 1,5 Mio. Franken via Abwasser und Klärschlamm verloren. Das deckt eine soeben publizierte Studie der Eawag auf. Ein Recycling lohnt sich bisher allerdings nicht. Für die Umwelt sind die Konzentrationen keine Gefahr. Doch die Arbeit förderte auch zu anderen Elementen im Abwasser Überraschendes zu Tage, etwa zu Seltenen Erden wie Gadolinium oder dem Schwermetall Niob.
Drohnen
  • 13.10.2017
  • CHy
  • Meldung

L'apport des drones en hydrogéologie et en gestion de l’environnement

Les drones s'avèrent être de plus en plus utiles aux chercheurs. L'émission radio CQFD de la RTS vous propose de découvrir à quoi ils servent dans le domaine de l'hydrogéologie et de la gestion des ressources naturelles.
Hochgebirgssee mit Gletscher
  • 11.10.2017
  • Meldung

Tag der Hydrologie 2018: Call for abstracts

Der Tag der Hydrologie 2018 findet in Dresden statt. Das Einreichen von Abstracts ist bis zum 10. November 2017 möglich.
Probenahmen auf dem Cadagno-See (TI) auf 1920 m.ü.M.
  • 05.10.2017
  • SDA
  • Meldung

Klein, aber oho: Bakterien mischen Seen auf

Bakterien sind winzig, trotzdem können sie die Wasserschichten in Seen durchmischen. Das bewiesen Wissenschaftler der Forschungsanstalt Eawag erstmals in freier Natur nach Beobachtungen im Tessiner Cadagno-See.
Juragewässerkorrektion
  • 18.09.2017
  • BAFU
  • Meldung

150 Jahre Juragewässerkorrektion

1867 geschah in der Schweiz Historisches: Mit der Juragewässerkorrektion wurde ein wasserbauliches Pionierwerk in Angriff genommen, das bis heute nachwirkt. Zudem war die Finanzierung dieses Grossprojektes das erste Subventionsprojekt der Eidgenossenschaft und legte den Grundstein für die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden. Doch es gab auch Verlierer: Tiere und Pflanzen verloren ihre Lebensräume.
Auf ausgewählten Gipfeln des Schweizerischen Nationalparks wurden bereits vor 100 Jahren die Anzahl Pflanzenarten erfasst. Eine erneute Inventur zeigt dass die Artenzahl in der Zwischenzeit um durchschnittlich 44 Prozent zugenommen hat. Das Gipfelmonitoring seit 2002 des Projekts GLORIA zeigt, dass dieser Trend vor allem darauf beruht, dass mit der Klimaerwärmung mehr Pflanzenarten in grössere Höhen vordringen können (Wipf in: Cratschla 2/2013 und Cratschla 1/2016) Fiederzwenken-Kolonien werden im SNP seit 1936 unter anderem auf der Alp Stabelchod auf 1950 m dokumentiert. Mittlerweile liegen die höchsten Fundorte in der Nationalparkregion bereits auf über 2300 m. Die Pflanze konkurrenziert unter anderem Futterpflanzen der Rothirsche. (Krüsi in: Atlas des Schweizerischen Nationaparks 2013, S. 94)
  • 05.09.2017
  • Schweizerischer Nationalpark
  • FOK-SNP
  • Meldung

Spuren des Klimawandels im Nationalpark

Besucher fragen immer wieder, welche Auswirkungen der Klimawandel auf den Schweizerischen Nationalpark habe. Der zeigt sich nämlich nicht nur durch wärmere Temperaturen oder weniger Schnee, sondern auch an Fauna und Flora.
Teaserbild Themenportal Wasser

Aktuell

Ausgehend vom Ursprung des Wasserreichtums der Schweiz – dem Niederschlag, welcher in den Alpen besonders hoch ausfällt – werden verschiedenste relevante hydrologische, wasserwirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Aspekte der Gewässer und ihrer Abflüsse verständlich beschrieben.