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Ohne Forschung keine Nachhaltigkeit – 20 Jahre Guidelines der KFPE

2018
Nov 21
17:00 - 19:00
Veranstaltungsort
Zum Äusseren Stand
Bern
This map shows the collaboration networks between researchers in different cities (scientific papers 2008-2012)
Bild: Computed by Oliver H. Beauchesne & SCImagoLab
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This map shows the collaboration networks between researchers in different cities (scientific papers 2008-2012) (Bild: Computed by Oliver H. Beauchesne & SCImagoLab)

Die KFPE will mit ausgewählten Persönlichkeiten den Dialog (in Deutsch/Französisch mit Simultanübersetzung auf Englisch) rund um die Nachhaltigkeitsforschung beginnen sowie das Schweizer Engagement zur Agenda 2030 beleuchten.

International gilt die Schweiz in Sachen Nachhaltigkeit als positives Beispiel – gesellschaftlich, wirtschaftlich und ökologisch. Mit der Unterzeichnung der UNO-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung hat sich unser Land aber auch verpflichtet, Verantwortung im globalen Kontext zu übernehmen.

Das bietet ausgezeichnete Chancen, das in der Schweiz vorhandene Know-how zu nachhaltiger Entwicklung in die Welt zu tragen – und sich mit anderen Staaten über die besten Lösungsansätze, Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen und voneinander zu lernen.

Um den global stattfindenden Wandel erfolgreich mitgestalten zu können, muss die Schweiz aber ihre Politik kohärenter gestalten und eine integrale Denkweise an den Tag legen. Dafür braucht es das Mitwirken der Zivilgesellschaft und die Impulse der Wirtschaft. Und es braucht die Wissenschaft bzw. eine echte und gezielte Nachhaltigkeitsforschung. Hier hat die Schweiz noch grossen Nachholbedarf.

Die KFPE will hier vorangehen und mit ausgewählten Persönlichkeiten den Dialog (in Deutsch/Französisch mit Simultanübersetzung auf Englisch) rund um die Nachhaltigkeitsforschung beginnen sowie das Schweizer Engagement zur Agenda 2030 beleuchten.

Gleichzeitig feiert die KFPE das 20-jährige Jubiläum ihrer Guidelines für Forschungspartnerschaften. Dies wollen wir nutzen, um zukunftsweisende Ideen zu diskutieren.

Programm
17.00 Antonio Loprieno, Präsident der Akademien Schweiz und der europäischen Akademien (Allea): Begrüssung

17.10 Thomas Breu, CDE, Universität Bern & Präsident der KFPE:
Forschung für die Agenda 2030 – Chancen und Risiken der Schweiz.

17.30 Diskussion mit
Rosmarie Quadranti, Nationalrätin und Mitglied der Beratenden Kommission für Internationale Zusammenarbeit
Thomas Pletscher, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Wettbewerb & Regulatorisches, economiesuisse & Generalsekretär ICC Switzerland
Thomas Gass, Botschafter, Vizedirektor und Chef Südzusammenarbeit der DEZA
Océane Dayer, Co-Präsidentin von SDSN Schweiz
Herbert Binggeli, Rektor der Berner Fachhochschule und Delegierter Internationale Beziehungen, swissuniversities

Moderation: Dominique Reber

18:45 Surprise

19:00 Apéro riche

Bitte registrieren Sie sich bis 17. November 2018

  • Verknüpfungen

Paneldiskussion mit D. Reber, H. Binggeli, O. Dayer, R. Quadranti, T. Gass & T. Pletscher
  • 11.12.2018
  • Meldung

«Nachhaltigkeit gehört in die Legislaturziele»

Die 20-Jahr-Jubiläumsfeierlichkeiten zum «Leitfaden für grenzüberschreitende Forschungspartnerschaften» der KFPE brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Nicht-Regierungsorganisationen zusammen. Die Agenda 2030 müsse schnell und global vorangetrieben werden.
2018
Nov 22
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  • KFPE
  • Konferenz
  • Bern

Leveraging Research Partnerships for Global Challenges

20 Years of KFPE Guidelines
Verifizieren von Bodendegradierungen in der Mongolei mit Satellitenbildern und lokalen, nationalen und internationalen Experten.
  • 13.11.2018
  • KFPE
  • Medienmitteilung

Nachhaltigkeitsziele sind ohne Nord-Süd-Forschung nicht erreichbar

Die Aussenpolitik der Schweiz sollte die Forschung zum globalen Wandel deutlich stärker berücksichtigen, um die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 zu erreichen, sagt die Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) der Akademie der Naturwissenschaften. Gerade in der Nord-Süd-Forschung ist die Schweiz aufgrund langjähriger Erfahrungen prädestiniert, den Aufbau von Forschungs-Kompetenzen im Süden zu fördern und so den Wandel mitzugestalten.
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Hauptorganisator

KFPE

Weitere Angaben

Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch

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