• Preisverleihung
  • LS2
  • SCNAT

Award ceremony for the Prix Schläfli "Biology" 2019

2020
Feb 14
17:25 - 17:50
Veranstaltungsort
Campus Irchel
Zürich

Treffpunkt

Campus Irchel, University of Zürich
Rebekka Wild: Prix Schläfli Biologie 2019
Bild: Rossitza Irobalieva
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Rebekka Wild: Prix Schläfli Biologie 2019
Rebekka Wild: Prix Schläfli Biologie 2019 (Bild: Rossitza Irobalieva)

The Swiss Academy of Sciences (SCNAT) has awarded the Prix Schläfli 2019 to the four most important insights gained by young researchers at Swiss universities. Rebekka Wild has been awarded by the Prix Schläfli "Biology" 2019 for her findings on the structure and function of a unit in biological cells that contributes to regulating phosphate concentration.

The Award ceremony will take place at the LS2 Annual Meeting 2020 in Zürich.

Rebekka Wild will give a lecture presenting the work for which she has been awarded during the Satellite meeting to the FEBS3+ LS2 Annual Meeting 2020, organized by and for young scientists. This satellite event will be held in the afternoon of February 12th, 2020 (12:30-17:30).

  • Verknüpfungen

Rebekka Wild: Prix Schläfli Biologie 2019
  • 21.05.2019
  • SCNAT
  • Meldung

Rebekka Wild – Von Protein- und anderen Strukturen

Ein schöner Frühlingstag an der ETH Hönggerberg, man setzt sich draussen ins Café zum Gespräch. Rebekka Wild wirkt überaus entspannt, so als hätte sie gerade nichts Wichtigeres zu tun als die Sonne zu geniessen. Dabei arbeitet sie eher 150 Prozent, lese auch am Abend noch Fachliteratur – und ja, hin und wieder auch mal ein Buch.
Pokale Prix Schläfli
  • 21.05.2019
  • SCNAT
  • Medienmitteilung

SCNAT zeichnet die vier besten naturwissenschaftlichen Dissertationen aus

Die Kontrolle der Phosphatmenge in Zellen, die Prozesse bei Katalysatoren, die Landnutzung in Madagaskar und ein Paradoxon der Quantenphysik – die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zeichnet die vier wichtigsten Einsichten von jungen Forschenden an Schweizer Hochschulen mit dem Prix Schläfli 2019 aus. Murielle Delley (Chemie), Matteo Fadel (Physik), Rebekka Wild (Biologie) und Julie Zähringer (Geowissenschaften) erhalten den Preis für Erkenntnisse im Rahmen ihrer Dissertationen. Erstmals wurden zudem sechs der Kandidierenden für den Prix Schläfli Physik ausgewählt, an der Lindauer Nobelpreisträgertagung teilzunehmen.

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Mit-Organisator

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Sprachen: Englisch