• 05.03.2019
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Prix de Quervain 2019: Ausschreibung

Steingeissen äsen heute im Sommer höher oben als noch vor 20 Jahren. Dies ist auf höhere Frühlingstemperaturen mit früherer Ausaperung zurückzuführen. (Hverfindal in: Cratschla 3/2013). Drei der häufigsten Huftierarten der Alpen – Gämse, Steinbock und Rothirsch – haben mit dem Klimawandel ihre Aufenthaltsorte im Spätsommer/Herbst in grössere Höhen verlagert. Dies hat ein internationales Forscherteam unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nachgewiesen.
Bild: M. Bolliger
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Steingeissen äsen heute im Sommer höher oben als noch vor 20 Jahren. Dies ist auf höhere Frühlingstemperaturen mit früherer Ausaperung zurückzuführen. (Hverfindal in: Cratschla 3/2013). Drei der häufigsten Huftierarten der Alpen – Gämse, Steinbock und Rothirsch – haben mit dem Klimawandel ihre Aufenthaltsorte im Spätsommer/Herbst in grössere Höhen verlagert. Dies hat ein internationales Forscherteam unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nachgewiesen.
Steingeissen äsen heute im Sommer höher oben als noch vor 20 Jahren. Dies ist auf höhere Frühlingstemperaturen mit früherer Ausaperung zurückzuführen. (Hverfindal in: Cratschla 3/2013). Drei der häufigsten Huftierarten der Alpen – Gämse, Steinbock und Rothirsch – haben mit dem Klimawandel ihre Aufenthaltsorte im Spätsommer/Herbst in grössere Höhen verlagert. Dies hat ein internationales Forscherteam unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nachgewiesen. (Bild: M. Bolliger)

Der Prix de Quervain 2019 wird auf dem Gebiet der Höhenforschung ausgeschrieben, d. h. zu Themen, welche das Hochgebirge betreffen oder notwendigerweise in diesem entstanden sind.

Die Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung SKPH, die Schweizerische Kommission für die hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch SKJFJ und die Schweizerische Stiftung für Alpine Forschung SSAF haben sich die Förderung herausragender Nachwuchsforscherinnen und -forscher auf ihrem Gebiet zum Ziel gesetzt. Dazu vergeben sie den Nachwuchsförderpreis «Prix de Quervain» auf dem Gebiet der Polar- und Höhenforschung.

Der Preis ist an junge Forschende gerichtet, die ihre seit maximal zwei Jahren abgeschlossene Master- oder Diplomarbeit, Dissertation oder andere Forschungsarbeit (z. B. Post-Doc) einreichen können. Das Preisgeld beträgt CH 5'000.– und soll zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere der Preisträgerinnen oder -träger eingesetzt werden.

Die Preisträgerinnen oder Preisträger erhalten zudem die Gelegenheit, die Ergebnisse ihrer prämierten Arbeiten im Rahmen eines öffentlichen Symposiums mit namhaften Referierenden einem interdisziplinären Publikum vorzustellen. Die Preisverleihung findet in Form einer öffentlichen Abendveranstaltung am 7. November 2019 in Bern statt.

Die Bewerbungen können bis zum 31. Mai 2019 beim Sekretariat der SKPH eingereicht werden.

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