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Schweizer Nachwuchsforschende auch 2015 bei iGEM dabei

Wie bereits in den Vorjahren machen auch dieses Jahr wieder je ein Team der ETH Zürich und der EPF Lausanne beim internationalen Synthetischen Biologie Wettbewerb iGEM mit. Die jungen Forschenden arbeiten dazu während den Sommermonaten an einem Projekt im Bereich Synthetische Biologie. Ende September werden sie zusammen mit über 200 Teams aus aller Welt zum „Giant Jamboree“ nach Boston reisen und ihre Ergebnisse präsentieren.

Am iGEM Abschlusswettbewerb treffen sich die besten Nachwuchsteams aus aller Welt – hier 2009 am MIT in Boston.
Bild: TU Delft

Das Team der EPF Lausanne hat sich für dieses Jahr mit ihrem Projekt „Bio Logic“ zum Ziel gesetzt, einen programmierbaren biologischen Schaltkreis zu entwickeln, der Logikfunktionen ausführen kann. Dadurch könnten zukünftig das Verhalten von Mikroorganismen präziser gesteuert werden. Das Projekt „MicroBeacon“ der ETH Zürich zielt auf die Entwicklung eines neuen Krebstests ab. Dazu sollen Bakterien so umprogrammiert werden, dass sie im Blut zirkulierende Tumorzellen erkennen und durch ein fluoreszierendes Signal anzeigen.
Foto: TU Delft.

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