Anzahl Resultate: 36
Gewählte Themen: Risiken
Step 2: Assess the assumptions and political sensitivities of your research design
  • 09.01.2020
  • KFPE
  • Medienmitteilung

Unerlässlich, aber heikel: Wie Forschung in Konfliktgebieten gelingt

Forschung zur Waldnutzung in Madagaskar, zur Gesellschaft in Afghanistan oder zu epidemischem Fieber in Westafrika – wie sich Forschende in Konfliktgebieten verhalten sollen, zeigen die neuen «Richtlinien für konfliktsensitive Forschung» der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. Möchte die Wissenschaft einen Beitrag zu den globalen Herausforderungen leisten, muss sie sich auch in fragilen und von Konflikten geprägten Gegenden bewegen. Die Richtlinien sollen dazu beitragen, dass Forschende in einem Konfliktgebiet einen positiven Beitrag leisten können – und gleichzeitig Sicherheitsrisiken für die eigene Forschung reduzieren.
Basel Rhine River
  • 23.12.2019
  • UVEK
  • Meldung

«Rhein 2040»: Die Schweiz engagiert sich für die nachhaltige Entwicklung des Rheins

An der 16. Rhein-Ministerkonferenz vom 13. Februar 2020 in Amsterdam verhandelt die Schweiz mit den anderen Rheinanliegerstaaten das neue Programm «Rhein 2040». Mit dem Programm soll ein nachhaltig bewirtschaftetes Rhein-Einzugsgebiet geschaffen werden, das den Auswirkungen des Klimawandels standhält. Gemäss dem vom Bundesrat am 20. Dezember 2019 genehmigten Mandat wird sich die Schweizer Delegation weiterhin für die Rückkehr der Lachse bis in die Schweiz einsetzen.
3. NCCS Forum
  • 06.12.2019
  • NCCS
  • Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie
  • Meldung

Klimaextreme am dritten NCCS Forum

Der Klimawandel wirkt sich nicht nur auf die Durchschnittstemperaturen aus, sondern auch auf die Intensität, Dauer und Häufigkeit von extremen Klimaereignissen wie Hitzewellen, Dürren oder Starkniederschlägen. Am dritten NCCS Forum in Bern mit dem Thema «Extreme heute und morgen» befassten sich 160 Teilnehmende deshalb mit den Veränderungen von Klimaextremen.
The crystal structure of Streptococcus pyogenes Cas9 in complex with sgRNA and its target DNA at 2.5 A˚ resolution. Nishimasu et al. (2014) Cell 156 (doi: 10.1016/j.cell.2014.02.001)
  • 06.11.2018
  • Zurich Center for Integrative Human Physiology (ZIHP)
  • Forum Genforschung
  • Universität Zürich
  • Meldung

Neue Methoden in der Genforschung – Segen, Gefahr oder beides?

Bald könnte es möglich sein, dank neuer biotechnologischen Methoden Erbkrankheiten oder Krebs zu heilen. Doch die neuen Methoden können auch zur Gefahr werden, wenn sie missbraucht werden. Darüber diskutierte Dr. Ursula Jenal an einem öffentlichen Vortrag der Reihe «Wissen-schaf(f)t Wissen», organisiert durch das Zürcher Zentrum für Integrative Humanphysiologie (ZIHP) der Universität Zürich.
Von Sabina Huber-Reggi
Hochwasser
  • 08.10.2018
  • ProClim
  • IPCC
  • Medienmitteilung

1,5-Grad-Klimaziel erfordert rasches, rigoroses Handeln und netto null CO₂-Emissionen

Um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, müssen die Nettoemissionen von CO₂ bis spätestens 2050 weltweit auf null gesenkt werden. Dies ist nur mit einem raschen und tiefgreifenden technischen und gesellschaftlichen Umbau möglich. Das zeigt ein heute veröffentlichter Sonderbericht des Weltklimarats IPCC. Die Begrenzung der Erwärmung auf tiefem Niveau lohnt sich, denn die negativen Auswirkungen des Klimawandels sind bei 1,5 Grad globaler Erwärmung merklich geringer als bei 2 Grad. Das gilt insbesondere für Hitzeextreme und Starkniederschläge und damit verbundene Schäden.
Climate Change and Health PLOS special issue
  • 24.09.2018
  • Meldung

Climate Change and Health

This PLOS Medicine special issue focuses on topics including the health effects of extreme heat and flooding, food system effects, non-communicable disease risk, such as air pollution, infectious disease risks and the health benefits of greenhouse gas mitigation policies.
Gene Drive
  • 20.02.2018
  • Forum Genforschung
  • Meldung

Gene Drives - Video und Infos neu auf dem Themenportal „Synthetische Biologie“

Die Gene Drive-Technik ist ein neues Werkzeug der Synthetischen Biologie. Sie erlaubt es, die Gene einer ganzen wildlebenden Population oder sogar einer Art gezielt zu verändern. Das Themenportal „Synthetische Biologie“ stellt die Technik vor, diskutiert Potential, Grenzen und Risiken und zeigt ethische und gesellschaftliche Fragen auf.
Going digital in research and education partnerships (KFPE, L. Pock)
  • 13.12.2017
  • Meldung

Going digital in research & education partnerships: opportunities, challenges, and risks

The 2017 KFPE annual conference, organised together with SUDAC, focused on the potential and limitations of digital tools and approaches in the research and policy arenas, as well as the relevance of such tools and approaches in education.
Agroinfiltration bei Tabak.
  • 17.10.2017
  • SCNAT
  • Meldung

SCNAT lanciert Evidence Review Group zur Agrogentechnik

Die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) hat am Freitag, 1. September 2017, die Evidence Review Group zum Thema «Risiken und Chancen der Gentechnologie in der Landwirtschaft im schweizerischen Kontext» lanciert. Die Expertinnen und Experten werden in den kommenden Monaten die wissenschaftliche Evidenz aus allen Bereichen zu Chancen und Risiken der Gentechnologie in der Landwirtschaft sammeln. Sie werden dazu die relevante wissenschaftliche Literatur zusammentragen und nach gemeinsam vereinbarten Kriterien bewerten, analysieren und synthetisieren. Das Ziel ist ein gemeinsames Verständnis über die verfügbare und fehlende wissenschaftliche Evidenz zu schaffen als Basis für den Dialog mit Politik und Öffentlichkeit.
Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
  • 07.09.2017
  • Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)
  • BAFU
  • Meldung

Bundesrat will Risiken von Pflanzenschutzmitteln weiter reduzieren

Der Bundesrat hat am 6. September 2017 den Aktionsplan zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln verabschiedet. Die Risiken sollen halbiert und Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz gefördert werden. Mit dem Aktionsplan setzt der Bundesrat klare Ziele. Um diese zu erreichen, werden bestehende Massnahmen ausgebaut und neue Massnahmen eingeführt. Der Aktionsplan erlaubt der Schweizer Landwirtschaft, sich mit der Produktion nachhaltiger Nahrungsmittel zu positionieren.
Mit der Klimaänderung wird das Klima extremer. Die Variabilität des Klimas nimmt mit der Erwärmung zu. Klimaforscher erwarten, dass in Zukunft die starken Niederschläge häufiger und heftiger werden. Im Sommer ist mit häufigeren und längeren Hitzeperioden zu rechnen. Grössere Hitze und weniger Sommerniederschläge um bis zu 30% lassen das Trockenheitsrisiko steigen – und damit auch das Risiko für Wasserknappheit. Insbesondere die Landwirtschaft wird betroffen sein. Eine Steigerung der Bewässerung wird nicht ohne Interessenskonflikte um die Wassernutzung möglich sein.
  • 17.07.2017
  • Meldung

Allianz Climate Risk Research Award

This year Allianz Reinsurance is launching the Allianz Climate Risk Research Award as part of its activities to mitigate risks related to climate change, to increase resilience, and to promote scientific research. The 2017 Award topic is Climate risk: real-time information & new technologies.
Titelblatt Broschüre Missbrauchspotenzial und Biosecurity in der biologischen Forschung
  • 04.05.2017
  • Forum Genforschung
  • Meldung

Das Missbrauchspotenzial der Life-Science-Forschung soll diskutiert werden

Eine neue Broschüre der Akademien der Wissenschaft schafft eine Diskussionsgrundlage zur Frage des Umgangs mit dem Missbrauchspotential von biologischer Forschung in der wissenschaftlichen Praxis.
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