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Gewählte Themen: Biodiversität
Mission B
  • 15.03.2019
  • Meldung

Mit Radio und Fernsehen auf Biodiversitätsmission

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) widmet der Biodiversität in der Schweiz einen langfristigen Schwerpunkt. Bestehende Sendungen und Plattformen beleuchten im Fernsehen, am Radio und online die Biodiversität aus wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht. Fachlich unterstützt wird SRF vom Forum Biodiversität der SCNAT.
Klimastreik
  • 12.03.2019
  • SCNAT
  • Medienmitteilung

Anliegen der jungen Klimastreik-Demonstrierenden sind berechtigt und gut begründet

Über 12'155 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützen die Anliegen der Klimastreik-Demonstrierenden. Alleine in der Schweiz sind es 1727 Unterzeichnende. Laut der am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme von «Scientists for Future» reichen die derzeitigen Massnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz bei weitem nicht aus.
Forschungsinitiative zum Erhalt der Biodiversität
  • 08.03.2019
  • Forum Biodiversität Schweiz
  • Meldung

Deutschland lanciert Forschungsinitiative zum Erhalt der Biodiversität

Um den fortschreitenden Artenschwund zu stoppen, stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF in den nächsten Jahren 200 Millionen Euro für die Forschung zur Verfügung.
Die Plattform «LéXPLORE» auf dem Genfersee
  • 21.02.2019
  • Eawag
  • EPF Lausanne
  • Universität Lausanne
  • Universität Genf
  • Meldung

Eine schwimmende Forschungsstation durchleuchtet den Genfersee

Seit dieser Woche treibt die 100 Quadratmeter grosse Forschungsplattform namens «LéXPLORE» auf dem Genfersee. Mit an Bord: Unzählige Sonden und Sensoren, mit deren Hilfe Forschende der Eawag, EPFL und den Universitäten Lausanne und Genf ökologische Vorgänge im Genfersee sowie die Wechselwirkungen zwischen Wasser und Atmosphäre verstehen wollen.
MRD_Call_Biodiversität
  • 15.02.2019
  • CDE
  • Meldung

Call for papers: Mountain Biodiversity and Sustainable Development

Mountain biodiversity provides billions of upland and lowland inhabitants with vital ecosystem services and sources of livelihoods. Mountain Research and Development is looking for papers that present validated insights into ways of managing mountain (agro)biodiversity so that it contributes to human wellbeing; that analyze interlinkages between mountain biodiversity, global change, ecosystems, and people; or that offer evidence-informed agendas for research or policymaking with regard to these interlinkages.
Aire
  • 31.01.2019
  • Meldung

Revitalisierte Aire: Kandidatin für Landschaftspreis des Europarats

Erstmals nimmt die Schweiz mit der Revitalisierung des Flüsschens Aire am Landschaftspreis des Europarats teil. Das Projekt ist nicht nur ein wertvolles Biotop für Pflanzen und Tiere und ein geschätzter Erholungsraum für Menschen. Es ist auch – dank der Bewahrung des Kanals – ein Ort der Kulturgeschichte und ein gelungenes Beispiel für die Zusammenarbeit eines multidisziplinär aufgestellten Teams.
Luftaufnahme des Fricktals im Kanton Aargau
  • 24.01.2019
  • SCNAT
  • Medienmitteilung

SCNAT schafft grösstes Wissens-Netzwerk zur Landschaft

Zersiedelung, Rückgang der Landschaftsvielfalt und Biodiversität, vom Klimawandel gezeichnete Gebirgslandschaften: Um die Landschaften der Schweiz zusammen mit Politik und Gesellschaft besser zu schützen und nachhaltiger zu nutzen und zu gestalten, bündelt die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) ab 2019 diverse Aktivitäten im neuen Forum Landschaft, Alpen, Pärke. Damit entsteht das grösste Wissens-Netzwerk der Schweiz zu Natur- und Kulturlandschaften. Präsident ist Felix Kienast von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Auch in anderen Einheiten der SCNAT übernehmen neue Präsidenten.
Markus Fischer, ECA Co-Chair
  • 19.11.2018
  • Forum Biodiversität Schweiz
  • Meldung

Trotz Biodiversitätskonvention der Uno: Weltweit nimmt die Artenvielfalt weiterhin ab.

Auch in der Schweiz sind mehr als ein Drittel der Tier- und Pflanzenarten bedroht. Was läuft schief beim Artenschutz? Dazu das «Tagesgespräch» mit Markus Fischer, Leiter Institut für Pflanzenwissenschaft an der Universität Bern und Präsident des Forums Biodiversität in der Schweiz.
  • 12.11.2018
  • Meldung

Call for Projects: Forschungsförderung im Rahmen des internationalen UNESCO-Programms "Man and the Biosphere"

Ab sofort können an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vorschläge für neue Forschungsprojekte auch in Schweizerischen Biosphärenreservaten eingereicht werden.
Die Biodiversität ist Voraussetzung für Gratis-Dienstleistungen wie Bestäubung, Bodenfruchtbarkeit und Pflanzengesundheit.
  • 01.11.2018
  • Forum Biodiversität Schweiz
  • Medienmitteilung

Kluge Landwirte setzen auf die Biodiversität

Wenn die Schweiz ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen will, muss sie die natürlichen Ressourcen effizienter nutzen. Die nächste Landwirtschaftspolitik (AP 22+), die bald in die Vernehmlassung geht, bietet hierfür eine grosse Chance. Die Biodiversität spielt dabei eine zentrale Rolle, wie neue Studien zeigen: Bäuerinnen und Bauern, die mit der Biodiversität produzieren statt gegen sie, schonen die Umwelt und sichern langfristig ihre Produktionsgrundlagen. Neue Verfahren können helfen, Produktion und Ökologie besser zu vereinbaren. Und das ist nötig, will die Schweizer Landwirtschaft Verfassung und Gesetz erfüllen.
Hochwasser
  • 08.10.2018
  • ProClim
  • IPCC
  • Medienmitteilung

1,5-Grad-Klimaziel erfordert rasches, rigoroses Handeln und netto null CO₂-Emissionen

Um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, müssen die Nettoemissionen von CO₂ bis spätestens 2050 weltweit auf null gesenkt werden. Dies ist nur mit einem raschen und tiefgreifenden technischen und gesellschaftlichen Umbau möglich. Das zeigt ein heute veröffentlichter Sonderbericht des Weltklimarats IPCC. Die Begrenzung der Erwärmung auf tiefem Niveau lohnt sich, denn die negativen Auswirkungen des Klimawandels sind bei 1,5 Grad globaler Erwärmung merklich geringer als bei 2 Grad. Das gilt insbesondere für Hitzeextreme und Starkniederschläge und damit verbundene Schäden.
Webdossier BAFU: Fischwanderung
  • 01.10.2018
  • BAFU
  • Meldung

Eine Fischwanderung miterleben

Fische wandern in ihrem Leben über 10'000 km weit. Oftmals endet die Reise abrupt – so etwa durch die Fischerei, durch Fressfeinde oder mit dem Tod in der Turbine eines Kraftwerks. Bis 2030 soll die freie Fischwanderung – die so genannte Fischgängigkeit – bei den Wasserkraftanlagen in der Schweiz wiederhergestellt sein. Wie sieht heute die Realität aus? Ein Aal zeigt seine Reise.
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