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Gewählte Themen: Universum
XENON1T installation in the underground hall of Laboratori Nazionali del Gran Sasso. The three storey building houses various auxiliary systems. The cryostat containing the LXeTPC is located inside the large water tank next to the building.
  • 21.05.2019
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Das XENON1T-Experiment im italienischen Gran Sasso-Laboratorium hat den langwierigsten radioaktiven Zerfall gemessen

Vom Abfall aus Kernkraftwerken ist allgemein bekannt, dass radioaktive Zerfälle lange Zeit in Anspruch nehmen können. So beträgt bei Plutonium-239 die Halbwertszeit – also die Zeit, bis die Hälfte der Atome einer Probe zerfallen ist – stolze 24'000 Jahre. Das ist aber nichts gegen die Halbwertszeit des Edelgases Xenon-124, wie ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Zürich nun zeigen konnte.
Der LHCb-Detektor im Januar 2019. Am LHCb-Experiment sind Forschergruppen der Universität Zürich und der EPFL beteiligt. Schweizer Physiker waren nicht direkt an der Analyse beteiligt, die zu der Entdeckung von CP-Verletzung führte, aber sie haben an der Überprüfung der Ergebnisse und an der wissenschaftlichen Veröffentlichung mitgewirkt. Foto: CERN
  • 21.03.2019
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Die LHCb-Kollaboration am CERN hat den Typ einer CP-Verletzung entdeckt, die bisher nicht beobachtet wurde

Die LHCb-Kollaboration am CERN hat erstmals überhaupt in sogenannten D0-Mesonen eine Materie-Antimaterie-Asymmetrie nachgewiesen, die unter der Bezeichnung CP-Verletzung bekannt ist. LHCb ist eines der vier grossen Experimente am Large Hadron Collider (LHC). Von Schweizer Seite sind die Ecole Polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) und die Universität Zürich beteiligt.
Ausschnitt aus der von Dr. Joachim Stadel und weiteren Wissenschaftlern der Universität Zürich erstellten Computersimulation: Jeder gelbe Punkt ist ein Halo aus Dunkler Materie, in dem eine Galaxie steckt. Die dunklen 'Fäden' sind Stellen im Universum mit einer hohen Dichte an Dunkler Materie, während an den hellen Stellen ('voids') nur wenig Dunkle Materie vorhanden ist.
  • 26.04.2018
  • CHIPP
  • Meldung

Die Vermessung des unsichtbaren Kosmos

Im Jahr 2021 soll der europäische Forschungssatellit Euclid ins Weltall starten. Mit ihm wollen Wissenschaftler aus der Schweiz und 15 weiteren Staaten ein besseres Verständnis von Dunkler Materie und Dunkler Energie gewinnen. Diese beiden 'Dinge' füllen nach Auffassung der modernen Astronomie grosse Teile des Universums aus, doch weder Dunkle Materie noch Dunkle Energie konnten bisher direkt beobachtet werden. Forscherinnen und Forscher der Universität Zürich haben zur Vorbereitung der Euclid-Mission eine komplexe Computersimulation von Dunkler Materie erstellt. Die Mission ist für die Teilchenphysik von grossem Interesse, denn auch die Teilchenphysik versucht ihrerseits mit Experimenten, Wesen und Aufbau von Dunkler Materie zu ergründen.
Saturn
  • 15.09.2017
  • SDA
  • Meldung

Raumfahrt: NASA-Sonde "Cassini" verglüht in Saturnatmosphäre

Nach fast 20 Jahren im All ist die NASA-Sonde "Cassini" in der Atmosphäre des Saturn verglüht. Das letzte Signal der Sonde sei wie erwartet am Freitag um 13.55 Uhr (MESZ) aufgefangen worden, 83 Minuten nachdem die Sonde es ausgesendet habe, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit.
Higgs boson: Protons collide at 14 TeV in this simulation from CMS, producing four muons. Lines denote other particles, and energy deposited is shown in blue
  • 12.07.2017
  • SDA
  • Meldung

Teilchenphysik: Fünf Jahre Higgs-Boson: Ein Teilchen gibt seine Geheimnisse preis

Die Forschungswelt der Teilchenphysik trifft sich dieser Tage in Venedig zur Internationalen Konferenz für Hochenergiephysik. Das CERN nutzt die Gelegenheit, seine neuesten Erkenntnisse über das Higgs-Boson zu präsentieren - genau fünf Jahre nach seinem Nachweis.
Erdähnliche Exoplaneten?
  • 24.02.2017
  • Universität Bern
  • Meldung

Ein Zwergstern und seine sieben Planeten

Ein internationales Astronomen-Team hat in 40 Lichtjahren Entfernung sieben Exoplaneten aufgespürt, die um einen Zwergstern kreisen und auf denen flüssiges Wasser auf der Oberfläche existieren könnte. Brice-Olivier Demory vom Center for Space and Habitability (CSH) der Universität Bern hat die Daten des Spitzer-Weltraumteleskops der NASA analysiert und berechnet, dass diese neuentdeckten Exoplaneten ähnliche Massen wie die Erde haben.
Ein Fenster zum Universum
  • 23.02.2017
  • SCNAT
  • Meldung

Wer findet Planet Neun? Helfen Sie mit!

Die Astronomen dieser Welt suchen fieberhaft nach dem neunten Planeten unseres Sonnensystems. Anfang 2016 erst errechneten Forscher seine Existenz. Doch noch niemand hat Planet Neun gesehen.
Two Black Holes Merge into One
  • 13.01.2017
  • Meldung

What do we know about black holes?

Kevin Schawinski about the mysteries and awesome power of black holes.
Prof. Laura Baudis (Uni. Zürich) beim TEDxCERN event 2016
  • 28.11.2016
  • CHIPP
  • Meldung

„Wir sehen nicht das ganze Bild“

Laura Baudis, Professorin für Teilchenphysik an der Universität Zürich, hat kürzlich am TEDxCERN-Event in Genf über die extrem schwierige Suche nach Dunkler Materie gesprochen. Sie gibt in dem Talk, der als Video-Aufzeichnung verfügbar ist, einen gut verständlichen Einblick in eines der 'heissesten' Themen der aktuellen Teilchenphysik-Forschung.
In the depths of empty space, a chameleon particle might be almost massless, minimizing its gravitational attraction to other particles
  • 22.11.2016
  • Meldung

Is there a dark energy particle?

A theoretical particle that adapts to its surroundings could explain the accelerating expansion of our universe.
Two Black Holes Merge into One
  • 02.05.2016
  • CHIPP
  • Meldung

Das Graviton bleibt ein Phantasma

Der experimentelle Nachweis von Gravitationswellen in diesem Frühjahr hat Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie grandios bestätigt. Bis allerdings das Phänomen der Gravitation verstanden ist, hat die Physik noch eine Herkulesaufgabe vor sich. Ein grosser nächster Schritt ist das LISA-Experiment mit Beteiligung von Universität und ETH Zürich.
Two Black Holes Merge into One
  • 12.02.2016
  • Meldung

Gravitationswellen zum ersten Mal beobachtet

100 Jahre nach der theoretischen Beschreibung durch Albert Einstein in der allgemeinen Relativitätstheorie wurden erstmals Schwankungen des Raum-Zeit-Kontinuums – sogenannte Gravitationswellen – beobachtet. Diese Störungen entstehen beim Zusammentreffen von zwei schwarzen Löchern, somit ist deren Existenz definitiv bewiesen. Dies eröffnet völlig neue Perspektiven für die Beobachtung des Universums.
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