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Gewählte Themen: Armut
Forschende prüfen den Einsatz von Drohnen zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in Madagaskar
  • 22.08.2019
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz
  • KFPE
  • Medienmitteilung

Akademien fordern, Forschung in internationaler Zusammenarbeit besser zu nutzen

Armut, soziale Ungleichheit, globale Umweltprobleme, Pandemien: Die Schweiz soll ihre internationale Zusammenarbeit stärker auf Armutsbekämpfung und die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 ausrichten und die Wissenschaft dazu nutzen, ihren globalen Beitrag zu leisten. Dies fordern die Akademien der Wissenschaften Schweiz in ihrer Stellungnahme zur internationalen Zusammenarbeit. Dafür müsse die Schweiz die heute bestehenden, starken Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern in allen Aspekten der internationalen Zusammenarbeit umfassender miteinbeziehen. Die Akademien präsentieren über 50 umsetzungsreife Forschungsideen, welche die Erreichung der Agenda 2030 entscheidend unterstützen würden.
Marcel Tanner
  • 14.12.2018
  • SCNAT
  • Meldung

SCNAT-Präsident Marcel Tanner ausgezeichnet

Die Afrikanische Akademie der Wissenschaften (AAS) hat Marcel Tanner zu ihrem Mitglied gewählt.
Nachhaltigkeitsziele / Sustainable Development Goals
  • 27.06.2018
  • EDA
  • Meldung

Bundesrat verabschiedet den Länderbericht der Schweiz zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Juni 2018 den Länderbericht der Schweiz zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Der Bericht zeigt auf, dass die Schweiz die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UNO schon gut in ihren Politiken verankert hat. Es bleiben aber noch Herausforderungen. Der Länderbericht der Schweiz wird im Juli 2018 an der UNO in New York vorgestellt.
Research Fair Overview 4
  • 10.11.2016
  • Meldung

Forschung und Innovation als Treiber einer nachhaltigen Entwicklung gemäss Agenda 2030

Forschung und Innovation spielen sowohl bei der Planung der Massnahmen als auch bei der Verwirklichung der Nachhaltigkeitsziele eine Schlüsselrolle. An der zweiten Research Fair, die gemeinsam von der DEZA und der KFPE organisiert wurde, haben Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit und Politik gemeinsam über Mittel und Wege zur Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung diskutiert.
landwirtschaft baumwolle marokko
  • 16.03.2016
  • Meldung

Ablehnung der Grünen Gentechnik trifft Entwicklungsländer am meisten

Gemäss einer Studie der Information Technology & Innovation Foundation könnte die Ablehnung von Gentechnik zur Entwicklung neuer Sorten die ärmsten Länder der Welt bis 2050 bis zu 1.5 Billionen Dollar kosten. Die Studie dokumentiert, wie die Ablehnung von Gentechnik zur Verhinderung von Entwicklung und Armutsbekämpfung in diesen Ländern beiträgt.
Menschen mit Wasserkanistern in Kenia (Archivbild Reuters) - Klima (KFPE)
  • 26.01.2016
  • Universität Neuenburg
  • Medienmitteilung

Aide au développement: Des retombées positives pour la Suisse

En 2014, chaque franc investi dans l’aide publique au développement (APD) a rapporté 1.19 franc à la Suisse. C’est ce que démontre une étude menée par l’Institut de recherches économiques (IRENE) de l’Université de Neuchâtel en collaboration avec l’Institut de hautes études internationales et du développement (IHEID), à Genève, publiée ces jours sur le site internet de la Direction du développement et de la coopération (DDC).
traditioneller Maisanbau Subsistenzlandwirtschaft
  • 14.12.2015
  • Forum Genforschung
  • Meldung

Die Welternährung braucht keine Gentechnik?

Brot für die Welt hat einen Bericht veröffentlicht, dessen Aussage lautet, die Welternährung brauche keine Gentechnik. Dafür wiederholen sie die Argumente, die in diesem Zusammenhang immer wieder genannt werden. Das Forum Grüne Vernunft nimmt in einer Erwiderung Stellung zu den Aussagen.
Marcel Tanner im April 2015 auf einer seiner vielen Reisen nach Afrika, hier am Kilomberofluss bei Ifakara, Tansania.
  • 06.10.2015
  • SCNAT
  • Meldung

Marcel Tanner: «Dieser Nobelpreis spornt uns alle an»

Der Nobelpreis für Medizin wurde am Montag an drei Forscher verliehen, die den Kampf gegen Malaria und Wurmkrankheiten entscheidend beeinflusst haben. Das Karolinska-Institut begründet seinen Entscheid damit, dass die Entdeckungen der Gesundheit der vernachlässigten und ärmsten Menschen der Welt zugutekommen. Die Reaktion von Prof. Marcel Tanner, bis vor kurzem Direktor des Swiss TPH.
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