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Gewählte Themen: Physik
XENON1T installation in the underground hall of Laboratori Nazionali del Gran Sasso. The three storey building houses various auxiliary systems. The cryostat containing the LXeTPC is located inside the large water tank next to the building.
  • 21.05.2019
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Das XENON1T-Experiment im italienischen Gran Sasso-Laboratorium hat den langwierigsten radioaktiven Zerfall gemessen

Vom Abfall aus Kernkraftwerken ist allgemein bekannt, dass radioaktive Zerfälle lange Zeit in Anspruch nehmen können. So beträgt bei Plutonium-239 die Halbwertszeit – also die Zeit, bis die Hälfte der Atome einer Probe zerfallen ist – stolze 24'000 Jahre. Das ist aber nichts gegen die Halbwertszeit des Edelgases Xenon-124, wie ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Zürich nun zeigen konnte.
Matteo Fadel: Prix Schläfli 2019 Physik
  • 21.05.2019
  • SCNAT
  • Meldung

Matteo Fadel – Paradoxe Verschränkungen

Ein Labyrinth von Spiegeln, ein glänzender Topf, zahllose Kabel und Digitalanzeigen. Besucht man Matteo Fadel an seinem Arbeitsplatz an der Universität Basel, nimmt er einen zuerst einmal ins Labor mit, da wo er eigenartigen Quantenphänomenen nachspürt. Irgendwo in der Mitte der Apparatur werden einige hundert Atome gefangen und in einen Zustand gebracht, der Physikerinnen und Physikern bis heute viel Kopfzerbrechen bereitet.
Pokale Prix Schläfli
  • 21.05.2019
  • SCNAT
  • Medienmitteilung

SCNAT zeichnet die vier besten naturwissenschaftlichen Dissertationen aus

Die Kontrolle der Phosphatmenge in Zellen, die Prozesse bei Katalysatoren, die Landnutzung in Madagaskar und ein Paradoxon der Quantenphysik – die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zeichnet die vier wichtigsten Einsichten von jungen Forschenden an Schweizer Hochschulen mit dem Prix Schläfli 2019 aus. Murielle Delley (Chemie), Matteo Fadel (Physik), Rebekka Wild (Biologie) und Julie Zähringer (Geowissenschaften) erhalten den Preis für Erkenntnisse im Rahmen ihrer Dissertationen. Erstmals wurden zudem sechs der Kandidierenden für den Prix Schläfli Physik ausgewählt, an der Lindauer Nobelpreisträgertagung teilzunehmen.
Im Physikalischen Institut der Uni Bern hat Armin Fehr mit seinen Kollegen den künftigen 'Inner Tracker' des ATLAS-Detektors im Massstab 1 zu 1 nachgebaut. In der Röhre links finden die Proton-Proton-Kollisionen statt. Das dunkelrote Feld zeigt eine der Regionen, wo sich die Optoboards befinden werden.
  • 03.05.2019
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Jede Sekunde fünfzig Terabit Daten

Ab 2026 wird die Leistungsfähigkeit der Grossexperimente am Europäischen Teilchenphysiklabor CERN in Genf markant erhöht. Die Vorarbeiten zum Upgrade des grossen Teilchenbeschleunigers LHC und der vier zugehörigen Detektoren sind zur Zeit in vollem Gang. Einen wichtigen Beitrag leistet die Universität Bern: Dort arbeitet Doktorand Armin Fehr (26) mit Kolleginnen und Kollegen an einer Komponente für den ATLAS-Detektor, die ab 2026 das Auslesen der stark erhöhten Datenraten ermöglichen wird.
International Day of Light – 16 May
  • 01.05.2019
  • Meldung

International Day of Light 2019

The UNESCO celebrates every year on 16 May the International Day of Light. The International Day of Light is a global initiative that provides an annual focal point for the continued appreciation of light and the role it plays in science, culture and art, education, and sustainable development, and in fields as diverse as medicine, communications, and energy.
Event Horizon Telescope
  • 15.04.2019
  • ANG
  • Meldung

M87- Allererstes Foto eines schwarzen Loches

Das Projekt Event Horizon Telescope (EHT, dt. Ereignishorizont Teleskop) hat zum Ziel, die ersten Fotos der Umgebung der schwarzen Löcher M87* im Virgo-Cluster und Sgr A* (Sgr = Sagittarius = Schütze) im Zentrum der Milchstrasse zu machen.
Im November 2018 hat eine Jury das Genfer Unternehmen Securaxis in das Förderprogramm des “Business Incubation Center of CERN Technologies” im Innovationspark INNOVAARE in Villigen (AG) aufgenommen. Foto (v.l.n.r.): Glenn Meleder (CEO Securaxis), Benno Rechsteiner (CEO PARK INNOVAARE) und Aurélie Pezous (Wissenstransfer-Verantwortliche am CERN).
  • 12.04.2019
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Der Innovationspark “PARK INNOVAARE” in Villigen (AG) fördert Jungunternehmen im Bereich der Beschleunigertechnologie

Das CERN in Genf ist das führende Laboratorium für Teilchenphysik weltweit. Für die Grundlagenforschung werden dort grosse Teilchenbeschleuniger genutzt, die auf modernster Technologie beruhen. Der Innovationspark “PARK INNOVAARE” in Villigen (AG) hat vor einem Jahr zusammen mit dem CERN das BIC-of-CERN-Programm gestartet: Das Förderprogramm unterstützt Start-ups und kleine High-Tech-Firmen, welche die CERN-Technologien für kommerzielle Anwendungen nutzen. Dieser Tage ist die zweite Ausschreibung gestartet.
Jürg Pfister, Generalsekretär der SCNAT
  • 28.03.2019
  • SCNAT
  • Meldung

Welche Grossanlagen braucht die Schweizer Forschung?

Der Bund hat die Akademien der Wissenschaften Schweiz beauftragt, für die verschiedenen naturwissenschaftlichen Fachbereiche Roadmaps für Forschungsinfrastrukturen zu erarbeiten. Die Roadmaps dienen als Entscheidungsgrundlage dafür, welche finanzintensiven Forschungsanlagen der Bund in der Periode 2025 bis 2028 fördern soll. Das neue Vorgehen sei für die Wissenschaft eine Chance, breiter mitbestimmen zu können, sagt Jürg Pfister, Generalsekretär der SCNAT, die innerhalb der Akademien für die Umsetzung verantwortlich ist.
Der LHCb-Detektor im Januar 2019. Am LHCb-Experiment sind Forschergruppen der Universität Zürich und der EPFL beteiligt. Schweizer Physiker waren nicht direkt an der Analyse beteiligt, die zu der Entdeckung von CP-Verletzung führte, aber sie haben an der Überprüfung der Ergebnisse und an der wissenschaftlichen Veröffentlichung mitgewirkt. Foto: CERN
  • 21.03.2019
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
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Die LHCb-Kollaboration am CERN hat den Typ einer CP-Verletzung entdeckt, die bisher nicht beobachtet wurde

Die LHCb-Kollaboration am CERN hat erstmals überhaupt in sogenannten D0-Mesonen eine Materie-Antimaterie-Asymmetrie nachgewiesen, die unter der Bezeichnung CP-Verletzung bekannt ist. LHCb ist eines der vier grossen Experimente am Large Hadron Collider (LHC). Von Schweizer Seite sind die Ecole Polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) und die Universität Zürich beteiligt.
Die Physik-Olympiade Goldmedaillengewinner (von links nach rechts): Hiro Farré, Nicolas Schmid, Jonas Hofmann, Cédric Solenthaler und Fabian Graf.
  • 19.03.2019
  • Wissenschafts-Olympiade
  • Medienmitteilung

Goldmedaillen an der Schweizer Physik-Olympiade für fünf Mittelschüler

Fünf junge Schweizer haben sich für die Internationale Physik-Olympiade vom 7. bis 15. Juli in Tel Aviv, Israel qualifiziert. Sie gewannen Gold an der 23. Schweizer Physik-Olympiade.
Anna Soter and her experiment at PSI. Photo: private
  • 28.02.2019
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Anna Soter will exotische Atome für ein spitzfindiges Experiment nutzen

Die Schwerkraft begleitet uns im Alltag – vom morgen früh, wenn wir uns aus dem Bett stemmen, bis abends spät, wenn wir uns müde in die Matraze fallen lassen. Obschon keine andere Naturkraft unser Leben so sehr prägt wie die Gravitation, wissen wir immer noch wenig über sie. Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter weltweit arbeiten daran, die Geheimnisse der Schwerkraft zu lüften. Eine von ihnen forscht im Kanton Aargau: die 32jährige Teilchenphysikerin Anna Soter.
CHIPP Prize 2019
  • 15.02.2019
  • CHIPP
  • Meldung

CHIPP Prize 2019 announcement

The CHIPP Prize is to reward annually the best PhD student in Experimental or Theoretical Particle Physics. In the evaluation, emphasis will be given to the quality of PhD scientific work and to its relevance within the student's research group, as well as to novel ideas brought up by the candidate.
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