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Gewählte Themen: Konsum
Maikäfer beim Starten
  • 06.05.2019
  • IPBES
  • Medienmitteilung

Weltbiodiversitätsrat warnt vor drastisch beschleunigtem Artensterben

Das Artensterben beschleunigt sich fortwährend und ist bereits 10- bis 100-mal höher als im Durchschnitt der vergangenen 10 Millionen Jahre. Insgesamt sind 0,5 bis 1 Million von rund 8 Millionen Arten gefährdet, warnt der Weltbiodiversitätsrat IPBES am Montag im ersten globalen Bericht zum Zustand der Biodiversität und der Ökosystemleistungen. Der dramatische Zustand der Natur hat enorme Konsequenzen für die menschliche Existenz. So sind 14 von 18 Leistungen der Natur wie Bestäubung oder saubere Luft am Schwinden.
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  • 09.07.2018
  • BFE
  • Meldung

CO2-Emissionen und Verbrauch bei neuen Personenwagen haben zugenommen

Die in der Schweiz im Jahr 2017 neu zugelassenen Personenwagen haben gegenüber dem Vorjahr einem um 1 Prozent höheren Verbrauch. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen lagen mit rund 134,1 Gramm CO2 pro Kilometer ebenfalls leicht höher als im Vorjahr. Gründe für die Zunahme sind unter anderem schwerere Neuwagen, mehr Allradfahrzeuge sowie weniger Dieselfahrzeuge.
Nachhaltigkeitsziele / Sustainable Development Goals
  • 27.06.2018
  • EDA
  • Meldung

Bundesrat verabschiedet den Länderbericht der Schweiz zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Juni 2018 den Länderbericht der Schweiz zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Der Bericht zeigt auf, dass die Schweiz die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UNO schon gut in ihren Politiken verankert hat. Es bleiben aber noch Herausforderungen. Der Länderbericht der Schweiz wird im Juli 2018 an der UNO in New York vorgestellt.
In June 2018 IPBES presented the summary for policymaker of its Assessment Report on Biodiversity and Ecosystem Services for Europe and Central Asia in Bern.
  • 06.06.2018
  • IPBES
  • BAFU
  • Forum Biodiversität Schweiz
  • Meldung

Politicians can now act against biodiversity loss

On 6 June 2018 the IPBES report on Europa and Central Asia was presented to governments and stakeholders. The report summarizes the state of biodiversity and ecosystems services, and potential policy approaches in Europe and Central Asia.
Im Kleinen können wir Grosses bewirken
  • 18.10.2017
  • Meldung

Von Klimageschichten, sprechenden Tieren und Klimaschutz

Der klimaaktive Kanton Solothurn liefert mit seiner Website klimageschichten.so.ch eine umfassende Bandbreite rund um das Thema Klimaänderungen. Beispielhafte Klimageschichten oder eine Reihe Cartoons zeigen auf anschauliche Weise Folgen und Handlungsmöglichkeiten.
Fossile Energien Klimaportal
  • 11.07.2017
  • BAFU
  • Meldung

Zu hohe CO2-Emissionen aus Brennstoffen – Erhöhung der Abgabe im Jahr 2018

Die witterungsbereinigten CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen sinken, aber nicht genug. Gemäss der CO2-Statistik, die das Bundesamt für Umwelt BAFU am 11. Juli 2017 veröffentlicht hat, wurde das für 2016 festgelegte Ziel, nämlich eine Abnahme um 27 Prozent gegenüber 1990, nicht erreicht. Per 1. Januar 2018 wird daher die CO2-Abgabe von 84 auf 96 Franken pro Tonne CO2 erhöht. Dieser automatische Korrekturmechanismus soll einen Anreiz für den sparsamen Umgang mit fossilen Energien und für den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen schaffen.
  • 11.11.2016
  • WBK
  • Medienmitteilung

Verlängerung des Gentechnikmoratoriums: Anhörungen und Beginn der Detailberatung

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates hat mit der Vorberatung zur Änderung des Gentechnikgesetzes begonnen. Das Eintreten auf die Vorlage war unbestritten und die Kommission hat mit der Detailberatung angefangen. Der Bundesrat beantragt, das Ende 2017 auslaufende Moratorium um 4 Jahre zu verlängern.
  • 13.09.2016
  • Forum Genforschung
  • Meldung

Gutachten zum Klimaschutz in der Land- und Forstwirtschaft

Die Wissenschaftlichen Beiräte für Agrar- und Waldpolitik beim Bundeslandwirtschaftsministerium Deutschlands haben ein Gutachten veröffentlicht. Sie fordern eindringlich, unverzüglich mit der Umsetzung ambitionierter Klimaziele zu beginnen.
  • 24.06.2016
  • Agroscope Reckenholz
  • Meldung

Rindfleisch: Umweltwirkungen durch Futterverwertung bestimmt

Agroscope hat die Umweltwirkungen von Rindfleisch aus Weidehaltung mit Grossviehmast gemäss Standard des Ökologischen Leistungsnachweises ÖLN und TerraSuisse-Fleisch aus IP-Suisse-Produktion verglichen: Während Terra-Suisse-Rindfleisch durchschnittliche Umweltwirkungen aufwies, lagen jene von Fleisch aus Weidehaltung deutlich höher. Dies ist auf den höheren Futterverzehr wegen extensiver Fütterung und langsameren Wachstums zurückzuführen.
KWO strom energie
  • 20.04.2016
  • BFE
  • Meldung

Stromverbrauch 2015 um 1,4% gestiegen

Im Jahr 2015 ist der Stromverbrauch in der Schweiz um 1,4% auf 58,2 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen. Der Inlandverbrauch (zuzüglich Übertragungs- und Verteilverluste) lag bei 62,6 Mrd. kWh. Die Landeserzeugung der einheimischen Kraftwerke sank um 5,3% auf 66,0 Mrd. kWh bzw. erreichte ein Niveau von 63,7 Mrd. kWh nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen von 2,3 Mrd. kWh. Der mengenmässige Stromexportüberschuss lag im Jahr 2015 mit 1,0 Mrd. kWh um 4,5 Mrd. kWh unter dem Vorjahreswert, was zu einem Rückgang des Aussenhandelssaldos in Schweizer Franken auf 234 Mio. Franken gegenüber 442 Mio. Franken im 2014 führte.
Cancer Research UK - Cancer Risk
  • 28.10.2015
  • Forum Genforschung
  • Meldung

Cervelas, Glyphosat und Krebs – was die WHO-Befunde bedeuten

Aufgabe der WHO-Behörde IARC ist es zu entscheiden, ob ein Stoff grundsätzlich krebserregend ist. Wie gross das tatsächliche Risiko ist, ist eine andere Frage.
Mond und Erde, aufgenommen von Chang'e 5-T1
  • 11.08.2015
  • BAFU
  • Meldung

Earth Overshoot Day - Erdressourcen für 2015 am 13. August aufgebraucht

Der Earth Overshoot Day markiert den Tag, an dem die Ressourcen des Planeten Erde, welche die Natur jährlich nachliefern kann, aufgebraucht sind. 2015 ist dies bereits am 13. August der Fall – 7 Tage früher als 2014. Für die restlichen 20 Wochen des Jahres zehrt die Weltbevölkerung nun von den bereits knappen Reserven der Erde.
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