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Gewählte Themen: Natur
Mädchen in der Natur
  • 29.10.2019
  • Forum Biodiversität Schweiz
  • Medienmitteilung

Biodiversität ist für die Gesundheit wichtiger als bisher gedacht

Der Kontakt zur Natur hält gesund. Dies belegt eine Analyse von wissenschaftlichen Studien, welche die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) als Faktenblatt publiziert. Demnach ist der Schutz der Biodiversität von grosser Bedeutung, um Herausforderungen bei der öffentlichen Gesundheit zu meistern. Dazu gehören etwa Fettleibigkeit, gewisse Infektionskrankheiten, chronische und nichtübertragbare Krankheiten, Kindesentwicklung, geistiges Altern, Depressionen und Angstzustände. Jede Person in der Schweiz sollte daher Zugang zu hochwertiger Natur haben, schreiben die Forschenden.
  • 08.10.2019
  • Forum Biodiversität Schweiz
  • Meldung

World Biodiversity Forum

Das erste Weltforum für biologische Vielfalt will den Austausch zwischen der Wissenschaft und anderen gesellschaftlichen Akteuren fördern und ihnen eine Plattform bieten. Im Fokus steht die Entwicklung einer Strategie zum Schutz der globalen Artenvielfalt in den nächsten zehn Jahren.
hügellandschaft
  • 13.09.2019
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz
  • SCNAT
  • Medienmitteilung

Wichtiger Schritt zur integralen Betrachtung von Landschaft und Natur

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz begrüssen das aktualisierte Landschaftskonzept Schweiz (LKS) des Bundes. Es berücksichtigt aktuelle Herausforderungen und liefert eine integrale Betrachtungsweise von Landschaft, Natur und Kultur. Die Akademien schlagen bei verschiedenen Zielen Anpassungen vor und betonen, dass konkrete Massnahmen folgen müssen. Zudem sollen sich auch Kantone und Gemeinden an den Grundsätzen und Zielen des LKS orientieren.
  • 08.05.2019
  • Meldung

Ausschreibung für Projektideen im Bereich Parkforschung

Die Parkforschung Schweiz der Akademien der Wissenschaften unterstützt und stärkt im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) die Forschung in und über die Pärke von nationaler Bedeutung. Dazu fördert sie die Ausarbeitung von Projektanträgen an Dritte mit einem finanziellen Beitrag (seed money).
Maikäfer beim Starten
  • 06.05.2019
  • IPBES
  • Medienmitteilung

Weltbiodiversitätsrat warnt vor drastisch beschleunigtem Artensterben

Das Artensterben beschleunigt sich fortwährend und ist bereits 10- bis 100-mal höher als im Durchschnitt der vergangenen 10 Millionen Jahre. Insgesamt sind 0,5 bis 1 Million von rund 8 Millionen Arten gefährdet, warnt der Weltbiodiversitätsrat IPBES am Montag im ersten globalen Bericht zum Zustand der Biodiversität und der Ökosystemleistungen. Der dramatische Zustand der Natur hat enorme Konsequenzen für die menschliche Existenz. So sind 14 von 18 Leistungen der Natur wie Bestäubung oder saubere Luft am Schwinden.
frühlingslaub baum
  • 15.04.2019
  • Meldung

MeteoSchweiz sucht derzeit (ehrenamtliche) Beobachterinnen und Beobachter

MeteoSchweiz sucht Beobachter (Freiwillige), um die Phänologie der Bäume und Pflanzen an bestimmten Stationen zu beobachten.
Bud burst of European beech under snow conditions
  • 15.04.2019
  • KPS
  • Meldung

Swiss competition of phenology and seasonality research 2019

The Swiss Commission of Phenology and Seasonality research (CPS) launches a prize of CHF 1'000 to reward young students, journalists or artists working in the field of Phenology.
Der LHCb-Detektor im Januar 2019. Am LHCb-Experiment sind Forschergruppen der Universität Zürich und der EPFL beteiligt. Schweizer Physiker waren nicht direkt an der Analyse beteiligt, die zu der Entdeckung von CP-Verletzung führte, aber sie haben an der Überprüfung der Ergebnisse und an der wissenschaftlichen Veröffentlichung mitgewirkt. Foto: CERN
  • 21.03.2019
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Die LHCb-Kollaboration am CERN hat den Typ einer CP-Verletzung entdeckt, die bisher nicht beobachtet wurde

Die LHCb-Kollaboration am CERN hat erstmals überhaupt in sogenannten D0-Mesonen eine Materie-Antimaterie-Asymmetrie nachgewiesen, die unter der Bezeichnung CP-Verletzung bekannt ist. LHCb ist eines der vier grossen Experimente am Large Hadron Collider (LHC). Von Schweizer Seite sind die Ecole Polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) und die Universität Zürich beteiligt.
feuerwerk veranstaltung feier
  • 15.03.2019
  • Plattform NWR
  • Meldung

200 Jahre – das muss gefeiert werden!

Vor genau 200 Jahren wurde in Lausanne die Société vaudoise des sciences naturelles (SVSN) gegründet. Die SVSN feiert ihren grossen Geburtstag mit vielfältigen Anlässen über das ganze Kantonsgebiet verteilt, von den Geheimnissen der Karrenfelder des Jura über die Raffinessen des Weinbaus in den Rebbergen am Genfersee bis zur Geschichte der Findlinge eingangs des Rhonetals. Sie möchten damit der Bevölkerung den Wert der reichhaltigen Naturschätze in ihrem Kanton und die Bedeutung der Naturwissenschaften zu deren Verständnis bewusst machen und sie selber zum Entdecken und Erforschen einladen.
Mission B
  • 15.03.2019
  • Meldung

Mit Radio und Fernsehen auf Biodiversitätsmission

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) widmet der Biodiversität in der Schweiz einen langfristigen Schwerpunkt. Bestehende Sendungen und Plattformen beleuchten im Fernsehen, am Radio und online die Biodiversität aus wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht. Fachlich unterstützt wird SRF vom Forum Biodiversität der SCNAT.
Trinkwasser
  • 27.02.2019
  • BLV
  • Meldung

Untersuchungen zu Perchlorat im Grundwasser

Perchloratsalze können das Grundwasser verunreinigen und ins Trinkwasser gelangen. Ein Monitoring des Schweizer Grundwassers, aus dem 80 % des Trinkwassers gewonnen werden, hat ergeben, dass die durchschnittliche Perchlorat-Konzentration kein Gesundheitsrisiko für die Verbraucherinnen und Verbraucher darstellt.
  • 11.01.2019
  • Meldung

Mikro- und Nano-Kunststoffe: derzeit kein verbreitetes Risiko für Mensch und Umwelt, aber die Situation könnte sich bei anhaltender Verschmutzung ändern

Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht führender wissenschaftlicher Expertinnen und Experten in einem interdisziplinären Projekt europäischer Akademien. Die Wissenschafterinnen untersuchten, was über Mikro- und Nanoplastiken, d.h. winzige Partikel kleiner als 5 mm, in Natur und Gesellschaft bekannt ist, was teilweise und was nicht. Ihr Bericht legt nahe, dass Mikro-Kunststoffe aufgrund ihrer Konzentration in der Umwelt und in Teilen der menschlichen Ernährung keinen Schaden anrichten. Weniger sicher sind hingegen die Auswirkungen von Nano-Kunststoffen, die nur schwer messbar sind.
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