• 2019
  • Bericht
  • Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie

Klimareport 2018

MeteoSchweiz: Klimareport 2018
Bild: MeteoSchweiz
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MeteoSchweiz: Klimareport 2018
MeteoSchweiz: Klimareport 2018 (Bild: MeteoSchweiz)

Mit einer Abweichung von 1,5 °C zur Norm 1981–2010 ist das Jahr 2018 in der Schweiz das wärmste seit Messbeginn 1864. Nach einem Januar mit Rekordwärme in tieferen Lagen folgten ein vor allem in der zweiten Hälfte schweizweit sehr kalter Februar und ein kühler März. Der niederschlagsreiche Januar mit rekordhohen Monatssummen an 95 Messstandorten brachte jedoch nur in den Bergen ausgesprochen viel Schnee. Die Lawinengefahr war vor allem im Januar in weiten Teilen der Alpen gross bis sehr gross. Am 3. Januar traf der Wintersturm Burglind die Schweiz und richtete lokal grosse Schäden an.

Quelle: MeteoSchweiz 2019: Klimareport 2018. Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, Zürich. 94 S.

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Herausgeber

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie

Sprachen

Deutsch, Italienisch, Französisch