Anzahl Resultate: 117
Gewählte Themen: Umwelt
EEA/FOEN (2020) Is Europe living within the limits of our planet?
  • 2020

Is Europe living within the limits of our planet?

This report assesses selected environmental footprints for Europe based on the concept of planetary boundaries. It explores various approaches for allocating global limits to the European level.
EEA Report 24/2019: Floodplains: a natural system to preserve and restore
  • 2020

Floodplains: a natural system to preserve and restore

The preservation and restoration of Europe’s largely degraded floodplains, must be better prioritised according to a European Environment Agency (EEA) report. The report says floodplains have a key role to play in improving biodiversity, water, and climate change mitigation and adaptation.
EASAC Bericht "Packaging plastics in the circular economy"
  • 2020

Kreislaufwirtschaft bei Verpackungskunststoffen

Verpackungskunststoffe bieten Herstellern eine fast unendliche Auswahl an Möglichkeiten bezüglich Funktion und Design. Aufgrund ihrer Haltbarkeit und ihrer Beständigkeit gegen Zersetzung bleiben sie, wenn sie in die Umwelt ‘austreten’, dort liegen. Solches Austreten hat rasch zugenommen, und seine schädlichen Auswirkungen, insbesondere auf die Meeresumwelt, haben in der Öffentlichkeit und in der Politik grosse Besorgnis ausgelöst.
eea-report
  • 2020

The first and last mile — the key to sustainable urban transport

The growing use of electric scooters and ride-hailing services is transforming how we move in urban centres — but walking, cycling and public transport remain the best way to improve sustainable mobility in cities, according to a European Environment Agency (EEA) report published today. A separate EEA briefing on the environmental and climate impacts of transport finds that emissions of greenhouse gases from transport continue to increase, as demand for mobility across Europe keeps growing.
Jahresprogramm 2020
  • 2020

Jahresprogramm 2020

Im Jahr 2020 begibt sich die NGB mit ihren Mitgliedern auf Zeitreisen
EEA (2019) The European environment — state and outlook 2020: knowledge for transition to a sustainable Europe
  • 2019

The European environment — state and outlook 2020

Europe will not achieve its 2030 goals without urgent action during the next 10 years to address the alarming rate of biodiversity loss, increasing impacts of climate change and the overconsumption of natural resources. The European Environment Agency’s (EEA) latest ‘State of the Environment’ report states that Europe faces environmental challenges of unprecedented scale and urgency. The report says, however, there is reason for hope, amid increased public awareness of the need to shift to a sustainable future, technological innovations, growing community initiatives and stepped up EU action like the European Green Deal.
BAFU: Umwelt und Gesundheit in der Schweiz
  • 2019

Umwelt und Gesundheit in der Schweiz

Die Beseitigung von Schadstoffquellen und der Schutz natürlicher Lebensräume sowie der Arten- und Pflanzenvielfalt nützen nicht nur der Umwelt, sondern auch der menschlichen Gesundheit. Ein von den Bundesämtern für Umwelt (BAFU) und Gesundheit (BAG) gemeinsam herausgegebener Bericht zeigt auf, wie sich Umwelt und Gesundheit auf vielfältige Weise gegenseitig beeinflussen, welche Fortschritte im Umweltschutz unserer Gesundheit zugutekommen und wo Handlungsbedarf besteht.
Book: Soils as records of Past and Present
  • 2019

Soils as records of Past and Present

From soil surveys to archaeological sites and beyond: research
strategies and original approaches for interpreting soils, anthropic activity, and environmental changes
CH-Impacts. Klimaszenarien CH2018 und daraus abgeleitete Folgen für die Schweiz – wie weiter? Grundlagenbericht des Vorprojekts.
  • 2019

CH-Impacts. Klimaszenarien CH2018 und daraus abgeleitete Folgen für die Schweiz – wie weiter?

Die zahlreichen direkten und indirekten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, die sich aus den Klimaszenarien CH2018 für die Schweiz ableiten lassen, sollen genauer erforscht werden. Personen aus Forschung, öffentlicher Hand und Privatwirtschaft definierten dazu offene Fragen und konkrete Bedürfnisse. Zusammengefasst ist dies alles im Bericht «CH-Impacts. Klimaszenarien CH2018 und daraus abgeleitete Folgen für die Schweiz – wie weiter? Grundlagenbericht des Vorprojekts», den ProClim, BAFU, ETHZ, MeteoSchweiz, NCCS, Universität Bern, Universität Zürich und WSL publiziert haben.
BAFU et al. (Hrsg.) 2019: Hitze und Trockenheit im Sommer 2018. Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.
  • 2019

Hitze und Trockenheit im Sommer 2018

Die Schweiz erlebte 2018 erneut einen aussergewöhnlich heissen Sommer. Mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,3 Grad Celsius in den Monaten Juni, Juli und August war er nach 2003 und 2015 der drittwärmste Sommer seit Messbeginn 1864. Auch die Niederschlagsmengen waren sehr gering. Im landesweiten Mittel fielen im Sommerhalbjahr von April bis September nur 69 Prozent der Normperiode 1981 bis 2010. Hitze und Trockenheit hatten gravierende Auswirkungen. Wegen der hohen Temperaturen waren ungefähr 200 Todesfälle mehr zu beklagen als in einem normalen Jahr. Im Wald hinterliess die Trockenheit deutliche Spuren. Vielerorts verfärbten sich die Laubbäume bereits im Juli. Mit dem Klimawandel dürften Verhältnisse wie in den Sommern 2003, 2015 und 2018 zum Normalfall werden.
Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2018
  • 2019

Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2018

Das Hydrologische Jahrbuch der Schweiz wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) herausgegeben und liefert einen Überblick über das hydrologische Geschehen auf nationaler Ebene. Es zeigt die Entwicklung der Wasserstände und Abflussmengen von Seen, Fliessgewässern und Grundwasser auf und enthält Angaben zu Wassertemperaturen sowie zu physikalischen und chemischen Eigenschaften der wichtigsten Fliessgewässer der Schweiz. Die meisten Daten stammen aus Erhebungen des BAFU.
Bericht Akzeptanz-Identifikation-Engagement Biosphärenreservate
  • 2019

Akzeptanz, Identifikation und Engagement: Ansichten und Mitwirkung der Bevölkerung in UNESCO Biosphärenreservaten (AkIdEn)

In UNESCO-Biosphärenreservaten (BRs) stehen die Mensch-Umwelt-Beziehungen im Mittelpunkt. So sollen BRs gleichzeitig die Natur- und Kulturlandschaften schützen und Modellregionen für eine nachhaltige ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung sein. Um dies zu erreichen, ist die Unterstützung der lokalen Bevölkerung notwendig. Die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber einem BR, die Identifikation der Bevölkerung mit dem BR, beziehungsweise dessen Zielen, und das Engagement der Bevölkerung für Ziele und Angebote des BRs sind hierfür zentrale Voraussetzungen.
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