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Gewählte Themen: Landwirtschaft
IBS2019/138
  • 2019

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr 138

Landwirtschaft beeinträchtigt Wasserorganismen stärker als
die Abwässer aus dem Siedlungsraum
Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Agrarpolitik 22+
  • 2019

Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Agrarpolitik 22+

Die Akademien erachten eine deutliche Optimierung der Agrarpolitik als sehr wichtig, um die unerwünschten Auswirkungen auf Umwelt und Natur zu minimieren, die Produktionsgrundlagen der Landwirtschaft zu erhalten, die Wirtschaftlichkeit des Sektors zu steigern und grundsätzlich dessen Nachhaltigkeit zu verbessern. Verschiedene Vorschläge schlagen eine geeignete Optimierungsrichtung ein, reichen aber nicht aus, um tatsächliche Verbesserungen und die formulierte Vision zu erreichen sowie den Verfassungsauftrag zu erfüllen. Viele der Vorschläge sind kaum einschätzbar, da ihre Wirkung von der Ausgestaltung der Instrumente abhängt und der Umgang mit Zielkonflikten nicht geklärt ist.
Mountain Research and Development
  • 2018

Mountain Research and Development, Vol. 38, No. 4

New issue of the Mountain Research and Development journal online
EASAC-Bericht "Opportunities for soil sustainability in Europe"
  • 2018

Opportunities for soil sustainability in Europe

Dieser Bericht zeigt Möglichkeiten auf, den Boden als wertvolle Ressource zum Nutzen europäischer Bürger zu sichern. Zu den vorgeschlagenen Massnahmen gehören: Schutz und Wiederherstellung von Mooren zur Erhaltung und Vermehrung organischen Kohlenstoffs im Boden; Planung von Wohnraum, Infrastruktur, usw., um die Zerstörung von Böden so gering wie möglich zu halten; Einbezug des Bodens in Initiativen zur Erhaltung biologischer Vielfalt.
HOTSPOT 38/18: Mit Biodiversität produzieren
  • 2018

Hotspot 38/18: Mit Biodiversität produzieren

Landwirtschaftliche Produktion und Biodiversität sind keineswegs Gegensätze. Vielmehr steht eine reiche biologische Vielfalt für gesunde, funktionsfähige Ökosysteme und ist eine wichtige Partnerin bei der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln. Wenn es gelingt, die landwirtschaftliche Produktion in Zukunft stärker auf die Unterstützung der Biodiversität und funktionierende Ökosysteme auszurichten, lassen sich der Einsatz von Dünger und die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln und damit auch ihre negativen Begleiterscheinungen reduzieren. Der Magazin HOTSPOT «Mit Biodiversität produzieren» bietet einen umfassenderen Überblick über das Thema. Es zeigt, dass Bäuerinnen und Bauern, die Sorge tragen zur Biodiversität, klug handeln. Sie sichern die Produktionsgrundlagen für die Zukunft und schaffen gleichzeitig attraktive Kulturlandschaften. Im Magazin sind neben neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch viele gute Bespiele dargestellt, wie sich die Produktionskapazität landwirtschaftlicher Böden mit Hilfe der biologischen Vielfalt und funktionierender Ökosysteme langfristig erhalten lässt.
SGPW - SSA Bulletin 30 (2018)
  • 2018

SGPW-SSA Bulletin 30 (2018)

Zusammenfassung der Vorträge der 26. Jahresversammlung der Schweiz. Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften SGPW-SSA
Nachhaltigkeitsziele / Sustainable Development Goals
  • 2018

Die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung durch die Schweiz

Die Schweiz hat ihren ersten nationalen Bericht über die Umsetzung der Agenda 2030 präsentiert. Dieser Bericht widerspiegelt den aktuellen Stand der Umsetzung der Agenda 2030 durch die Schweiz auf nationaler und internationaler Ebene. Er gründet auf einer umfassenden und partizipativ erarbeiteten Bestandsaufnahme des Bundes und gibt in einer kurzen Übersicht die wichtigsten Erkenntnisse daraus wieder.
SAPEA Evidence Review Report "Improving authorisation processes for plant protection products in Europe"
  • 2018

Improving authorisation processes for plant protection products in Europe

Pflanzenschutzmittel wie Insektizide und Herbizide werden in der Landwirtschaft zur Steigerung der Nahrungsmittelproduktion eingesetzt. Auf EU-Ebene sollen die Zulassungsverfahren sicherstellen, dass diese Produkte nicht gesundheitsschädlich sind. Auf Ersuchen des EU-Kommissars für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit haben die europäischen Akademien die bestehenden Methoden und Verfahren hinsichtlich der Identifikation möglicher Verbesserungen geprüft.
Regional assessment report on biodiversity and ecosystem services for Europe and Central Asia: Summary for policymaker
  • 2018

Assessment Report on Biodiversity and Ecosystem Services for Europe and Central Asia

The regional assessment report on biodiversity and ecosystem services for Europe and Central Asia identifies a mix of governance options, policies and management practices that are currently available to reduce the loss of biodiversity and of nature’s contributions to people in that region.
Assessment Report on Land Degradation and Restoration
  • 2018

Assessment Report on Land Degradation and Restoration

Produced by the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES), the report was approved at the 6th session of the IPBES Plenary in Medellín, Colombia. IPBES has 129 State Members.
HOTSPOT 37/18: Biodiversität und Kulturerbe
  • 2018

Hotspot 37/18: Biodiversität und Kulturerbe

Natur und Kultur – zwei unvereinbare Gegensätze? Mitnichten! Natur und Kultur stehen in vielfältiger Wechselbeziehung zueinander. Einerseits sind die biologische Vielfalt und die Landschaften Mitteleuropas das Ergebnis des kulturell geprägten Umgangs des Menschen mit natürlichen Ressourcen und deren Nutzung. Andererseits ist sowohl das materielle wie auch das immaterielle kulturelle Erbe stark geprägt von der Natur. Das Forum Biodiversität Schweiz spürt anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres 2018 mit der aktuellen Ausgabe des Magazins HOTSPOT den Verflechtungen zwischen Biologischer Vielfalt und Kulturerbe nach. Anhand von konkreten Beispielen offenbaren sich zahlreiche Abhängigkeiten, Parallelen und gemeinsame Herausforderungen. Beide, Kulturerbe wie Naturerbe, sind unverzichtbarer Teil der menschlichen Geschichte. Und beide stehen heute unter Druck. Um sie zu bewahren und weiterzuentwickeln, braucht es neue Allianzen zwischen der Pflege des Kulturerbes und der Förderung der Biodiversität.
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