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Gewählte Themen: Landwirtschaft
Biodiversitätsschädigende Subventionen in der Schweiz
  • 2020

Biodiversitätsschädigende Subventionen in der Schweiz

Der Bund, die Kantone und Gemeinden finanzieren seit vielen Jahren Massnahmen zur Förderung der Biodiversität in der Schweiz. Trotzdem ist der Zustand der Biodiversität kritisch. Ein wichtiger Grund dafür ist die Vielzahl von Subventionen und finanziellen Fehlanreizen der öffentlichen Hand, die Aktivitäten fördern, die die Biodiversität teilweise stark schädigen. Die Strategie Biodiversität Schweiz des Bundesrates hat zum Ziel, die negativen Auswirkungen solcher Förderungen zu identifizieren und die schädigenden Subventionen abzuschaffen, abzubauen oder umzugestalten. Die hier präsentierte Studie identifiziert 162 biodiversitätsschädigende Subventionen und gibt Empfehlungen, wie sie abgeschafft oder umgestaltet werden können.
Klimawandel Schweiz Klimaportal
  • 2020

Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz: Aktionsplan 2020–2025

Mit der Strategie Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz aus dem Jahr 2012 hat der Bundesrat einen Rahmen für das koordinierte Vorgehen bei der Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels geschaffen. Die Strategie beinhaltet die Ziele für die Anpassung, beschreibt die grössten Herausforderungen und priorisiert die Handlungsfelder bei der Anpassung auf Bundesebene. Der vorliegende zweite Aktionsplan regelt die Umsetzung in den Jahren 2020–2025.
Dany Hugentobler im neu eröffneten «Tante Emma – unverpackt einkaufen»-Laden mit dem Bild von sich und seiner Grosstante Emma Lehmann im Jahr 1952. Einst sorg- und genügsam, heute umweltbewusst und nachhaltig. (ProClim Flash 72)
  • 2020

Veränderung mit Herz und Verstand

Der genossenschaftlich geführte «Tante Emma»-­Unverpackt-Laden will im Kleinen Grösseres bewirken. Im Bernischen Münsingen werden möglichst regionale, fair produzierte und plastikfrei verpackte Waren verkauft und neue Einkaufsmöglichkeiten geschaffen.
Das gesamte Ernährungssystem der Schweiz auf einen Blick. (ProClim Flash 72)
  • 2020

Wege zu einem nachhaltigen Schweizer Ernährungssystem

Das globale Ernährungssystem steht vor grossen Herausforderungen. Überfluss und Mangel beschreiben die derzeitige Situation und grundlegende Transformationen auf Produktions- und Konsumseite sind sowohl global als auch in der Schweiz notwendig.
EASAC Commentary "How can science help to guide the European Union’s green recovery after COVID-19?"
  • 2020

Beitrag der Wissenschaft zur grünen Erholung Europas nach COVID-19

Die Gestaltung der Anstrengungen der Europäischen Union (EU) und ihrer Mitgliedstaaten zur Erholung nach COVID-19 wird die Lebensqualität der Menschen noch während Jahrzehnten bestimmen. Im Zusammenhang mit den EU-Plänen für eine grüne Erholung appellieren europäische Akademien an politische Entscheidungsträger, die entscheidende Rolle der Wissenschaft anzuerkennen und Bemühungen in drei Schlüsselbereichen zu verstärken: Energie, Ökosystem und Gesundheit.
EMBO reports 2020
  • 2020

The evolving landscape around genome editing in agriculture

Genome editing is revolutionizing plant science and its applications in agriculture. In its simplest form, it can generate specific genetic variants that are indistinguishable from naturally evolved variants. The legislation and regulation of genome‐edited plants in many countries is similarly evolving rapidly to adapt to the new technologies. Here, we summarize and provide an assessment of the current status of this rapidly evolving regulatory landscape, with a focus on recent policy developments in Europe and the global South.
SAPEA Bericht "A sustainable food system for the European Union"
  • 2020

Ein nachhaltiges Ernährungssystem für Europa

Die nachhaltige Gestaltung unserer Ernährungssysteme erfordert eine radikale Transformation von deren komplexen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Komponenten. Eine einfache Erhöhung der Produktivität reicht nicht aus, um die steigende weltweite Nachfrage nach Lebensmitteln in Zukunft zu befriedigen.
Vielfalt ist die Quelle des Lebens: Herausforderungen und Handlungsbedarf für die Förderung der Agrobiodiversität
  • 2020

Vielfalt ist die Quelle des Lebens

Jahrtausendelang wurde die Ernährungssicherheit und Widerstandsfähigkeit des Menschen durch Tausende von Kulturpflanzensorten, Dutzenden von Haustierarten sowie durch die nicht direkt genutzte Biodiversität, gewährleistet. Die starke Ausweitung der agroindustriellen Landwirtschaft führte zu globalen, standardisierten Nahrungssystemen. Damit einher ginge eine drastische Verringerung der Vielfalt von Pflanzensorten und Tierrassen in der Landwirtschaft. Heute liefern nur drei Pflanzenarten die Hälfte aller pflanzlichen Nahrungskalorien, und nur vier Tierarten sind an der Produktion des Grossteils der globalen Fleischversorgung beteiligt. Die Wiederherstellung der Agrobiodiversität – die Vielfalt dessen, was wir anbauen, züchten, konsumieren und in freier Wildbahn erhalten – ist von entscheidender Bedeutung, um widerstandsfähige Nahrungssysteme vor dem Hintergrund des Klimawandels sicherzustellen. Dabei gilt es, den «Hütern der Agrobiodiversität» - die rund 500 Millionen kleinen Landwirtschafts- betrieben auf der ganzen Welt, vor allem im globalen Süden - den Lebensunterhalt zu sichern. Dieses Faktenblatt beschreibt Ursachen und Folgen des Agrobiodiversitätsverlusts, und zeigt auf, welche Wege Politik und Forschung einschlagen könnten.
BAFU (22020) Auswirkungen des Klimawandels im Ausland – Risiken und Chancen für die Schweiz
  • 2020

Auswirkungen des Klimawandels im Ausland – Risiken und Chancen für die Schweiz

Als international vernetztes Land ist die Schweiz auch indirekt von den Folgen des Klimawandels im Ausland betroffen. Diese tangieren sowohl ökonomische Bereiche wie die Wirtschaftsleistung, Nahrungsmittelversorgung, Energieversorgung, Finanzdienstleistungen als auch politisch-gesellschaftliche Beziehungen, wie die Sicherheit, Migration und Entwicklungszusammenarbeit. Diese Publikation zeigt auf, wie sich die weltweiten Klimaänderungen hierzulande auswirken.
BAFU: Umwelt und Gesundheit in der Schweiz
  • 2019

Umwelt und Gesundheit in der Schweiz

Die Beseitigung von Schadstoffquellen und der Schutz natürlicher Lebensräume sowie der Arten- und Pflanzenvielfalt nützen nicht nur der Umwelt, sondern auch der menschlichen Gesundheit. Ein von den Bundesämtern für Umwelt (BAFU) und Gesundheit (BAG) gemeinsam herausgegebener Bericht zeigt auf, wie sich Umwelt und Gesundheit auf vielfältige Weise gegenseitig beeinflussen, welche Fortschritte im Umweltschutz unserer Gesundheit zugutekommen und wo Handlungsbedarf besteht.
saguf-Diskussionspapier
  • 2019

Diskussionspapier: Stadt und Landwirtschaft im Dialog

Die heutige Art und Weise der Produktion und des Konsums von Nahrungsmitteln trägt wesentlich zu Umweltbelastungen bei. Das vorliegende Diskussionspapier erläutert Handlungsfelder und Lösungsansätze, welche eine nachhaltige Gestaltung der städtischen Ernährungssysteme in der Schweiz vorantreiben. Der Fokus liegt auf dem Dialog zwischen Stadt und Landwirtschaft und dessen Potenzial, die Nachhaltigkeit in unserer Ernährung zu fördern.
Does the U.S. public support using gene drives in agriculture? And what do they want to know?
  • 2019

Does the U.S. public support using gene drives in agriculture? And what do they want to know?

Gene drive development is progressing more rapidly than our understanding of public values toward these technologies. We analyze a statistically representative survey (n = 1018) of U.S. adult attitudes toward agricultural gene drives.
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