Anzahl Resultate: 6
Gewählte Themen: Energieinfrastrukturen
Nachhaltigkeitsziele / Sustainable Development Goals
  • 2018

Die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung durch die Schweiz

Die Schweiz hat ihren ersten nationalen Bericht über die Umsetzung der Agenda 2030 präsentiert. Dieser Bericht widerspiegelt den aktuellen Stand der Umsetzung der Agenda 2030 durch die Schweiz auf nationaler und internationaler Ebene. Er gründet auf einer umfassenden und partizipativ erarbeiteten Bestandsaufnahme des Bundes und gibt in einer kurzen Übersicht die wichtigsten Erkenntnisse daraus wieder.
Geothermie-Bohrturm in St. Gallen im Jahr 2013.
  • 2017

Geothermie in der Schweiz: direkte Nutzung für Strom und Wärme

Die Nutzung der tiefen Geothermie ist umweltfreundlich, jedoch ist sie nicht frei von Gefahren und Risiken. Die Risiken müssen auf ein so gering wie praktikabel mögliches Niveau gesenkt werden müssen.
Felslabor Grimsel: Experiment zum stimulierten Aufbrechen des Kristallingesteins.
  • 2017

Der Geothermie auf der Spur

Die Stromgewinnung mittels Tiefengeothermie stellt ein wichtiger Stützpfeiler der Energiewende 2050 des Bundes dar. Aufgrund der fehlgeschlagenen Geothermieprojekte von Basel und St. Gallen laufen im Moment verschiedene Forschungsprojekte zur Tiefengeothermie und ihrer erfolgreichen Nutzung zur Stromgewinnungen.
Innenansicht der Vakuum-Kammer des JET Tokamak.
  • 2017

Die Kernfusion – Auf dem Weg zu einer alternativen Energiequelle

Die Kernfusion gilt als nahezu unerschöpfliche, sichere und umweltfreundliche Energiequelle. Im Gegensatz zur Kernspaltung werden bei dieser Technik leichte Kerne zur Bildung von schwereren verwendet.
KWO strom energie
  • 2015

Zweite Etappe der Strommarktöffnung: Vernehmlassungsantwort der Akademien der Wissenschaften Schweiz zum Bundesbeschluss

Durch die Strommarktöffnung sollen für Stromkonsumenten und -Produzenten die gleichen Randbedingungen gelten wie in der EU. Anderseits muss der Strommarkt eine wirtschaftliche und sichere Stromversorgung (auch Stromproduktion im Inland!) ermöglichen. Der ausländische Strommarkt soll den nationalen Markt nicht verzerren und muss so gestaltet sein, dass die richtigen Anreize für Strompreise und Investitionen in die Strom-Infrastruktur entstehen. Momentan ist der Europäische Strommarkt durch national unterschiedliche Einspeisevergütungen und externe Kosten wie der CO2-Preis verzerrt. Ohne absehbare Lösung in anderen bilateralen Verträgen mit der EU besteht daher aus Sicht der Akademien keine Dringlichkeit für das vorliegende Abkommen.
  • Themen
    • Klima (1045)
    • Klimawandel (890)
    • Wissenschaft (421)
    • Energie (407)
    • Biodiversität (350)
    • weitere einblenden
  • Organisationen
    • NGB (3)
    • EDA (1)
    • Akademien der Wissenschaften Schweiz (1)
    • SATW (1)
    • Erweiterte Energiekommission (1)