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Gewählte Themen: Flora
IBS 2018/129
  • 2018

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 129

Der Klimawandel treibt Schneehasen in die Höhe
HOTSPOT 36/17
  • 2017

HOTSPOT 36/17: Auf den Spuren des Artensterbens

Wenn eine Veränderung der Biodiversität irreversibel ist, dann das Aussterben einer Art. Denn mit jedem Aussterben endet ein einzigartiger Zweig des in Milliarden Jahren entstandenen Baums des Lebens. Ebenso beunruhigend sind die oft unterschätzten Warnsignale, die dieses Aussterben begleiten: die schleichende Erosion der Pflanzenvielfalt in unserem Land, welche nicht nur die seltensten Arten betrifft, der Rückgang der Insektenbestände, die Verarmung von Wiesen auf lokaler Ebene. Besorgnis erregend ist aber auch das Aussterben von Spezialisten - Taxonominnen und Systematikern - die in der Lage sind, diese Änderungen zu dokumentieren. Das Magazin HOTSPOT 36/2017 spürt den aktuellen Trends nach, geht aber noch weiter: Es spricht auch Möglichkeiten an, um der Negativspirale entgegenzuwirken, zum Beispiel mit konkreten Massnahmen der Artenförderung, der verstärkten Wahrnehmung individueller und kollektiver Verantwortung oder dem evidenzbasierten Naturschutz. Die Abbildungen dieser HOTSPOT-Ausgabe stellen acht Arten von Pflanzen, Tieren und Pilzen vor, die in den letzten Jahrzehnten aus der Schweiz verschwunden sind.
Teaser Cryptogamica Helvetica 22
  • 2016

Flechten und assoziierte nicht lichenisierte Pilze des Bödmerenwald-Silberen-Gebiets im Muotatal, Kanton Schwyz (Schweiz)

Im Gebiet Bödmerenwald-Silberen, im Muotatal in der Zentralschweiz, sind im Rahmen eines während mehreren Jahren erarbeiteten Inventars 789 Flechtentaxa einschliesslich Subspecies, Varietäten und Formen, ausserdem 114 assoziierte nicht lichenisierte Pilze gefunden worden. Alle Substrate in bewaldeten und in nicht bewaldeten Bereichen dieses voralpinen Karstgebiets sowie alle Höhenstufen von montan bis alpin sind untersucht worden. Die Arten werden mit Fundinformationen, Angaben über besondere Merkmale und zahlreichen Abbildungen präsentiert. Im Untersuchungsgebiet ist die Flechtendiversität beachtlich hoch und es wurden auch einige seltene Arten entdeckt. Für die Schweiz konnten 33 Flechten, davon 7 Caloplaca- und 7 Verrucaria-Arten, neu nachgewiesen werden; für den Kanton Schwyz sind 304 Arten neu. Aktuell sind 49 Flechtentaxa in der Schweiz nur aus diesem Gebiet bekannt. Ursachen für die reichhaltige Flechtenflora, die Gefährdungssituation und Besonderheiten werden diskutiert, darunter auch der bekannte, grosse Bestand der seltenen Usnea longissima.
Rote Liste Gefässpflanzen
  • 2016

BAFU: Rote Liste Gefässpflanzen

Die Rote Liste der Gefässpflanzen der Schweiz wurde von Info Flora gemäss den Richtlinien der IUCN nach 14 Jahren revidiert und ersetzt damit die Ausgabe 2002. Von den 2613 bewerteten Arten und Unterarten (Taxa) gelten 725 (28%) als gefährdet oder ausgestorben und zusätzlich 415 (16%) als potenziell gefährdet. Im Vergleich zur Evaluation vor 14 Jahren ist der Rote Liste-Anteil zwar leicht gesunken, aber der Rote Liste-Index hat sich verschlechtert. Die Gründe dafür liegen in der Zunahme an verschwundenen Arten und in der starken Zunahme der potenziell gefährdeten Arten. Bei etwa 20% der Taxa hat sich die Einstufung verändert. Die Lebensräume mit den höchsten Anteilen gefährdeter Arten sind die Gewässer, Ufer, Moore, Trockenwiesen, Äcker und Weinberge.
Marine Sustainability (PDF)
  • 2016

Marine sustainability in an age of changing oceans and seas

Oceans and seas play a crucial role in regulating our climate, nurturing biodiversity, and providing income and food to people around the world. At COP21, governments across the globe agreed that we must set a more aggressive limit for global warming. This limit is one essential step toward a more stable relationship between the ocean and climate. But in spite of this positive direction, marine sustainability faces many challenges, according to the new report from the EASAC.
IBS 2016/114
  • 2016

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 114

Vernetzte Kreuzkröten
Teaser: Wie klimaschädlich sind fliegende Lebensmittel?
  • 2015

Wie klimaschädlich sind fliegende Lebensmittel?

Spargel aus Chile, Bohnen aus Kenia, Fisch aus Island - Lebensmittel fliegen oft um die halbe Welt, bevor sie im Supermarktregal landen. Wie klimaschädlich sind fliegende Lebensmittel? Und gibt es eine Alternative? Dieser Kurzfilm stellt einige Antworten bereit.
Teaser: Unser Planet, unsere Zukunft
  • 2015

Unser Planet, unsere Zukunft

Warum sprechen alle vom Klimawandel?
Wahrscheinlich deshalb, weil er eine der grössten globalen Herausforderungen unserer Zeit darstellt. Unser Planet erlebt eine tiefgreifende und beschleunigte Änderung des Klimas, deren Beginn über ein Jahrhundert zurückreicht.
Die meisten WissenschaftlerInnen sind sich darüber einig, dass sich die Erde schneller als je zuvor erwärmt. Aber jede/r kann mit Entscheidungen und Handlungen einen kleinen Fussabdruck gegen den Klimawandel hinterlassen.
Kurzreport Klimawandel und Landwirtschaft: Klimawandel: Was er für die Landwirtschaft bedeutet
  • 2015

Klimawandel: Was er für die Landwirtschaft bedeutet

Der vorliegende Kurzreport ist Teil einer Serie, in der die wichtigsten Ergebnisse des AR5 für einzelne Branchen und Sektoren zusammengefasst werden.
Teaser: Wald und Holz in der Schweiz
  • 2015

Wald und Holz in der Schweiz

Wälder sind zentral in unserer Umwelt. Der Mensch nutzt ihre Güter wie Holz oder ihre Umweltleistungen wie Schutz oder Erholung. Die Nutzung und Bewirtschaftung der erneuerbaren Ressource Wald muss dabei nachhaltig erfolgen: Alle Funktionen des Waldes (Ökologie, Ökonomie, Soziales) sind angemessen zu berücksichtigen.
Download Waldbericht 2015: Waldbericht 2015
  • 2015

Waldbericht 2015

Der Waldbericht 2015 informiert über den aktuellen Zustand des Schweizer Waldes anhand einer Vielfalt an Zahlen und Fakten. Er ist eine Situationsanalyse aus heutiger Sicht, schaut aber auch zurück auf die Entwicklung seit dem Erscheinen des letzten Waldberichts im Jahr 2005. Somit liefert er Antworten auf Fragen rund um das komplexe Ökosystem Wald und seine Bewirtschaftung. Zudem werden mit Blick in die Zukunft Folgerungen für die Politik und die Forschung abgeleitet.
Biodiversität im Gartenbau 4: Biodiversität in urbanen Gewässern
  • 2015

Biodiversität im Gartenbau 4: BIODIVERSITÄT IN URBANEN GEWÄSSERN

Im vierten Teil der Serie «Biodiversität im Gartenbau» geht es um Weiher und Teiche in Parkanlagen und Stadtgärten, die als Rückzugsgebiete für Faunaund Flora angesehen werden. Eine neue Studie der Genfer Hochschule für Landschaft, Gestaltung, Ingenieurwesen und Architektur (hepia) zeigt nun jedoch, dass künstlich angelegte Gewässer oft eine mittelmässige Biodiversität aufweisen. Wie sehen das die Experten?
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