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Gewählte Themen: lokal
MeteoSchweiz: Klimareport 2018
  • 2019

Klimareport 2018

Mit einer Abweichung von 1,5 °C zur Norm 1981–2010 ist das Jahr 2018 in der Schweiz das wärmste seit Messbeginn 1864. Nach einem Januar mit Rekordwärme in tieferen Lagen folgten ein vor allem in der zweiten Hälfte schweizweit sehr kalter Februar und ein kühler März. Der niederschlagsreiche Januar mit rekordhohen Monatssummen an 95 Messstandorten brachte jedoch nur in den Bergen ausgesprochen viel Schnee. Die Lawinengefahr war vor allem im Januar in weiten Teilen der Alpen gross bis sehr gross. Am 3. Januar traf der Wintersturm Burglind die Schweiz und richtete lokal grosse Schäden an.
EEA Report 15/2017
  • 2017

Climate Change Adaptation and Disaster Risk Reduction in Europe

Enhancing coherence of the knowledge base, policies and practices. The report assesses current practices and level of know-how, and highlights emerging innovative tools national, regional and local authorities are using to tackle the impacts of weather- and climate-related hazards.
Teaser: Klimabulletin Jahr 2015
  • 2017

Klimabulletin Sommer 2017

Die Schweiz registrierte 2017 den drittwärmsten Sommer seit Messbeginn im Jahr 1864. Im landesweiten Mittel stieg die Sommertemperatur 1.9 Grad über die Norm 1981–2010. Heisser waren bisher nur der Sommer 2015 mit 2.3 Grad und der legendäre Hitzesommer Sommer 2003 mit 3.6 Grad über der Norm.
Stadtenwicklungsplan Klima
  • 2016

Stadtentwicklungsplan Klima KONKRET – Klimaanpassung in der wachsenden Stadt

Rekordregen und nie dagewesene Hitzewellen – Berlin wird, wie viele Metropolen, absehbar von den Folgen des weltweiten Klimawandels getroffen. Im Auftrag des Senats hat deshalb ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitetes Konsortium ein Konzept zur Anpassung an die Klimafolgen entwickelt, das heute vorgestellt wird. Es ist Teil einer Gesamtstrategie, zu der auch die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen zählt, mit dem Ziel der Klimaneutralität 2050. Wenn die Erwärmung erfolgreich begrenzt wird, lassen sich die größten Risiken verhindern, aber Folgen wie etwa eine Zunahme von Extremwettern sind bereits unvermeidlich.
Den Rohstoffsektor in Entwicklungsländern nachhaltig gestalten
  • 2016

Den Rohstoffsektor in Entwicklungsländern nachhaltig gestalten - Lokale Auswirkungen, globale Verbindungen und Wissenslücken

Dieses Faktenblatt widmet sich den Fragen, die sich den Entwicklungsländern stellen. Es ergänzt ein früheres Faktenblatt über die Rolle der Schweiz als Handelsplatz. Es beleuchtet vielversprechende
Ansätze in Forschung und Politik betreffend die Regierungen der Entwicklungsländer, die beteiligten
Unternehmen, die Handelsplätze sowie die internationale Gemeinschaft.
Lumière! Les chauves-souris du canton de Fribourg
  • 2016

Lumière ! les chauves-souris du canton de Fribourg

Le canton de Fribourg compte 22 espèces de chauves-souris: elles ont pour nom Pipistrelle, Oreillard, Barbastelle ou ratoluva en patois. A quoi ressemblent-elles? Quel est leur secret pour s’orienter dans l’obscurité? Où passent-elles leurs journées? Que font-elles cachées au fond des grottes?
Proceedings ForumAlpinum2014
  • 2015

ForumAlpinum 2014 «Ressourcen der Alpen»

Die Ressourcen der Alpen werden in der Entwicklung des Alpenraums eine wichtige Rolle spielen: Sie führen sowohl zu authentischer Identifikation als auch zu technologischer, sozialer und kultureller Innovation sowie zu wirtschaftlichem Mehrwert. Die natürlichen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Aspekte alpiner Ressourcen sind daher eine Schlüsselgrösse für die nachhaltige Entwicklung der Regionen im Alpenraum.
SzNG Heft 16
  • 2011

Libellen im Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz ist reich an Libellenarten, die viele naturnahe Gewässer bevölkern. Dieser Thematik ist die erste umfassende Darstellung der Libellen des Kantons Schwyz gewidmet, die von der Schwyzerischen Naturforschenden Gesellschaft im Eigenverlag publiziert wurde. Einleitend wird der Lebenszyklus dieser farbigen Flugkünstler erklärt, die vom Ei zur unscheinbaren Larve heranreifen, um dann in voller Pracht zu schlüpfen, zu jagen und sich zu paaren. Dann werden die Lebensräume der Libellen beschrieben und einer neuartigen, interessanten Analyse unterzogen. Kerngebiete ihrer Verbreitung wie die Linthebene, grosse Seen, stehende und fliessende Gewässer sowie Moore werden vorgestellt.
SzNG Heft 15 Titelbild
  • 2007

Schwyzer Moore im Wandel

Seit 1987 gelten die Hoch- und Flachmoore in der Schweiz als geschützt, dank der Rothenthurm-Initiative. Die Moorlandschaft Nummer 1 Rothenthurm–Altmatt liegt im Kanton Schwyz und es ist mehr als verständlich, dass daraus eine besondere Verantwortung erwächst. Die Schwyzerische Naturforschende Gesellschaft nimmt diese Verantwortung wahr: Sie liefert mit der vorliegenden Publikation eine Übersicht zur Verbreitung, zum Zustand und zur steten Veränderung der Schwyzer Moore. Die wissenschaftlichen Beiträge zeigen in eindrücklicher Weise auf, wie zahlreiche Vogelarten, Amphibien, Schmetterlinge und Libellen ausschliesslich in diesem Lebensraum ihre Heimat finden. Aufschlussreich sind auch die Beiträge zur Gefährdung dieses Lebensraumes. So zeigen die vorliegenden Untersuchungen, dass die Schwyzer Moore insgesamt auch in den letzten Jahren verloren haben – vor allem an Qualität, etwas weniger an Quantität. Qualitätsverlust ist nicht nur in der Ökonomie, sondern auch in der Ökologie ein bedenklicher Trend!
SzNG Heft 14
  • 2003

Geologie und Geotope im Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz ist, geologisch betrachtet, sehr vielfältig. Er liegt im Grenzbereich zwischen dem Mittelland und dem kompliziert strukturierten Alpengebirge. Die Vielzahl geologischer Einheiten hat eine komplizierte Geologie zur Folge, was sie zugleich äusserst interessant gestaltet. Der Kanton befindet sich zudem im Grenzgebiet zweier grosser eiszeitlicher Gletscherströme. Der Linth- und der Muota/Reuss-Gletscher überprägten die Landschaft. Die Geologie es Kantons ist nichts anderes als ein grosses Puzzle, das es zusammenzusetzen gilt.
SzNG Heft 13
  • 2001

Urwaldreservat Bödmeren

Das 13. Heft der Schwyzerischen Naturforschenden Gesellschaft stellt, verständlich und reich illustriert, neueste Forschungsergebnisse aus dem Bödmerenwald vor.

Der Bödmerenwald steht im wildromantischen Muotatal über dem Höhlensystem des Höllochs. Erst vor vierzig Jahren ist der Wald wegen seiner Ursprünglichkeit und seinen Standortsbedingungen von den Fachleuten als Spezialfall erkannt worden. Der Karstboden mit seinen Klüften und Löchern, das luftfeuchte Klima, die lang andauernde Schneebedeckung, die kleinflächigen Wechsel der Standorte und die eigene Tier- und Pflanzenwelt verleihen dem Bödmerenwald ein besonderes Gepräge.
SzNG Heft 12
  • 2000

Flora und Vegetation der Iberger Klippenlandschaft

Das Gebiet zwischen Ibergeregg, Laucheren, Fuederegg und Hobacher (ca. 30 km 2 ) ist bryologisch vergleichsweise gut untersucht. Dazu beigetragen haben die Funde verschiedener Untersuchungen im Rahmen der Wirkungskontrolle Moorbiotope, weitere Untersuchungen von Mooren (Bergamini) sowie zahlreiche private Aufsammlungen. Insgesamt wurden bisher gemäss Datenbank des Nationalen Inventars der Schweizer Moosflora (NISM) über 300 Arten nachgewiesen,
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