Anzahl Resultate: 43
Gewählte Themen: Fauna
60 % der bewerteten Insekten in der Schweiz sind gefährdet
  • 2019

Insektenschwund in der Schweiz und mögliche Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft

Der grossflächige Insektenrückgang in den vergangenen Jahrzehnten ist wissenschaftlich breit dokumentiert. Die nationalen Roten Listen zeigen, dass auch in der Schweiz ein grosser Teil der Insektenarten gefährdet ist. Besonders dramatisch ist die Situation für die Insekten des Landwirtschaftsgebietes und der Gewässer.
Mitteilungen der NGT 1999 - Heft 13
  • 1999

Mitteilungen der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Thun 1999

Im 13. Mitteilungsband der NGT finden sich acht Arbeiten aus der Region Thun , welche sich vorwiegend mit faunistischen, vegetationskundlichen und ökologischen Themen befassen, also einen Einblick geben in die Natur vor unserer Haustüre.
Fotografische Vielfalt des Vereinsjahres 2016
  • 2017

Mitteilungen 2017

Die Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Bern enthalten wissenschaftliche Beiträge oder die Referate ausgewählter Vortragszyklen, die Jahresberichte der NGB, die Sitzungsberichte der Bernischen Botanischen Gesellschaft und weitere Informationen.
Entomo Helvetica 2018/11: Titelseite
  • 2018

Entomo Helvetica Band 11, 2018

Entomologische Zeitschrift der Schweiz
IBS 2018/129
  • 2018

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 129

Der Klimawandel treibt Schneehasen in die Höhe
IBS 2017/126
  • 2017

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 126

Asthaufen – Lebensraum für vielfältige Fauna
HOTSPOT 36/17
  • 2017

HOTSPOT 36/17: Auf den Spuren des Artensterbens

Wenn eine Veränderung der Biodiversität irreversibel ist, dann das Aussterben einer Art. Denn mit jedem Aussterben endet ein einzigartiger Zweig des in Milliarden Jahren entstandenen Baums des Lebens. Ebenso beunruhigend sind die oft unterschätzten Warnsignale, die dieses Aussterben begleiten: die schleichende Erosion der Pflanzenvielfalt in unserem Land, welche nicht nur die seltensten Arten betrifft, der Rückgang der Insektenbestände, die Verarmung von Wiesen auf lokaler Ebene. Besorgnis erregend ist aber auch das Aussterben von Spezialisten - Taxonominnen und Systematikern - die in der Lage sind, diese Änderungen zu dokumentieren. Das Magazin HOTSPOT 36/2017 spürt den aktuellen Trends nach, geht aber noch weiter: Es spricht auch Möglichkeiten an, um der Negativspirale entgegenzuwirken, zum Beispiel mit konkreten Massnahmen der Artenförderung, der verstärkten Wahrnehmung individueller und kollektiver Verantwortung oder dem evidenzbasierten Naturschutz. Die Abbildungen dieser HOTSPOT-Ausgabe stellen acht Arten von Pflanzen, Tieren und Pilzen vor, die in den letzten Jahrzehnten aus der Schweiz verschwunden sind.
Entomo Helvetica 2017/10: Titelseite
  • 2017

Entomo Helvetica Band 10, 2017

Entomologische Zeitschrift der Schweiz
Adulter Biber (Castor fiber ssp.) mit Jungtier im Wasser unterwegs. Einleitung
  • 2017

Biber-Multikulti im Schweizer Mittelland

Um 1800 wurde der letzte Biber (Castor fiber) in der Schweiz erlegt. Zur gleichen Zeit stand der Biber in seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet fast überall vor der Ausrottung. Übermässige Jagd wegen seines wertvollen Fells, seinem Fleisch und dem Drüsensekret Bibergeil hat die Art fast ausgelöscht.
Larve des Feuersalamanders.
  • 2017

Natürliche Quelllebensräume im Smaragdgebiet Oberaargau

Am Ursprung eines jeden Gewässers liegt die Quelle, das ist allen bekannt. Doch nur wenige kennen natürliche Quellen, geschweige denn, dass sie einen solchen Lebensraum von Nahem betrachtet hätten. Natürliche Quellen beherbergen eine Vielzahl an lebensraumspezifischen, seltenen Arten und kommen heute, besonders im Schweizer Mittelland, nur noch sehr isoliert vor. Es ist höchste Zeit, das Grundwissen bei Behörden und Öffentlichkeit zu verbreiten und Ansätze zum Erhalt dieses einzigartigen Lebensraumes aufzuzeigen.
Aktionsplan Steinkauz Schweiz
  • 2016

Aktionsplan Steinkauz Schweiz

Der Aktionsplan Steinkauz Schweiz beschreibt Rahmenbedingungen (Ziele, Strategien, Massnahmen, Rolle der Akteure usw.) zur Erhaltung und Förderung dieser gefährdeten Vogelart des Kulturlandes in der Schweiz. Es geht darum, die kleinen, im Flachland noch existierenden Bestände zu fördern und die Wiederbesiedlung neuer Gebiete zu ermöglichen, die untereinander vernetzt sein sollten.
Bau: Fischerei
  • 2016

Genetik und Fischerei

Der Besatz spielt immer noch eine wichtige Rolle bei der fischereilichen Bewirtschaftung. Zusätzlich zu den rein quantitativen Aspekten, muss beim Besatz auch auf die Herkunft der eingesetzten Fische geachtet werden. Die genetischen Eigenheiten der lokal vorhandenen Population darf durch die Besatzfische nicht verändert werden. Daher dürfen nur Fische besetzt werden, die direkt von der lokalen Population abstammen. Anhand von DNA-Analysen kann die genetische Identität der Besatzfische bestimmt werden.
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