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Gewählte Themen: Raumentwicklung
Cover Jahresbericht SCNAT 2018
  • 2019

Jahresbericht 2018 der SCNAT

Die naturwissenschaftlichen Sammlungen der Schweiz mit geschätzten 61 Millionen Objekten bilden einen nationalen Schatz. Doch dieser Reichtum an gespeicherter Information ist für Wissenschaft und Gesellschaft nur mit grossem Aufwand zugänglich. Der Erhalt von Expertenwissen und eine virtuelle Infrastruktur zur Vernetzung der Objektsammlungen und Datenbanken sind notwendig, um den Schweizer Wissenschaftsplatz und Innovationsstandort nachhaltig zu stützen. Mehr dazu und was die Akademie der Naturwissenschaften 2018 sonst noch beschäftigte, lesen Sie im neuen Jahresbericht.
Alpine Water – common good or source of conflicts?
  • 2019

Wasser der Alpen – Allgemeingut oder Quelle für Konflikte?

Der englische Tagungsband zum Alpen-Forum 2018 und zur 7. Wasserkonferenz der Alpenkonvention umfasst die Zusammenfassungen aller Referate und Poster, die sich mit Fragen der Wassernutzung im Alpenraum und absehbarer zukünftiger Wasser-Nutzungskonflikte sowie Massnahmen zu deren Vermeidung befassen.
Hitze in Städten
  • 2018

Hitze in Städten

Im Sommer ist es in Städten mehrere Grade heisser als in den umliegenden ländlichen Gebieten. Die vielen versiegelten Flächen absorbieren die Sonnenstrahlung und heizen die Umgebung auf. Man spricht vom Hitzeinseleffekt. Mehr Grünflächen, Beschattung, bewegtes Wasser und der Einsatz bestimmter Baumaterialien könnten für Linderung sorgen. Dieser Bericht des Bundesamts für Umwelt (BAFU) und des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) enthält zahlreiche planerische Massnahmen zur Reduktion der städtischen Hitzeinseln.
ProClim Flash 69
  • 2018

ProClim Flash 69

Die 69. Ausgabe des ProClim Flash, Schweizer Zeitschrift für Klima und globalen Wandel, beschäftigt sich aus verschiedenen Perspektiven mit den Thema Geoengineering: Was sind die möglichen Potenziale, Risiken und Kosten der einzelnen Methoden? Und wie sieht es aus, wenn sich die Ethik zu Geoengineering äussert? Weitere Artikel zu zukunftsfähigem Wohnen, zum neuen IPCC-Sonderbericht zu 1,5 °C sowie News aus unserem Netzwerk finden Sie in der aktuellen Ausgabe.
Zukunftsfähiges Wohnen ist gefragt
  • 2018

Zukunftsfähiges Wohnen ist gefragt

Wir brauchen immer mehr Wohnfläche in der Schweiz mit Folgen für unseren Energie­ und Ressourcenverbrauch. Es braucht nachhaltige Wohnformen, welche Gesellschaft, Ökologie und Wirtschaft gleichermassen berücksichtigen. Das schaffen zum Beispiel Cluster­-Wohngemeinschaften.
Stand der Energie- und Klimapolitik in den Kantonen 2018
  • 2018

Stand der Energie- und Klimapolitik in den Kantonen 2018

Der Bericht stützt sich auf eine Umfrage des Bundesamtes für Energie und der Konferenz der kantonalen Energiefachstelle, die Kantone und das Fürstentum Liechtenstein im März 2018 beantwortet haben. Erfasst sind der Vollzug der kantonalen Energiegesetzgebung, die Förderprogramme, die Vorbildfunktion sowie weitere Aktivitäten der Kantone und des Fürstentums Liechtenstein. Somit liefert der Bericht einen Überblick über die gesamte kantonale Energiepolitik sowie über die kantonale Klimapolitik im Gebäudebereich.
1868 – das Hochwasser, das die Schweiz veränderte
  • 2018

1868 – das Hochwasser, das die Schweiz veränderte

Im Herbst 1868 waren Teile der Schweiz von schweren Hochwassern betroffen. Die Bewältigung der Schäden, die Verwaltung der Spenden und die Frage, wie sich solche Ereignisse in Zukunft verhindern lassen, waren für den jungen Bundesstaat eine Herausforderung. Und sie stellten Weichen für den künftigen Umgang mit Naturkatastrophen.
ProClim Flash 68: Klimabewusst pendeln
  • 2018

Klimabewusst pendeln

Vier Millionen Menschen pendeln in der Schweiz zur Arbeit. Wieviel Kohlenstoffdioxid (CO2) dabei ausgestossen wird, hängt in grossem Masse vom benützten Verkehrsmittel ab.
Financing urban adaptation to climate change
  • 2017

Financing urban adaptation to climate change

Despite budgetary challenges, cities and towns across Europe are taking action to put in place measures that will help them adapt to the impacts of climate change. This European Environment Agency (EEA) report highlights the opportunities open to municipalities to share best practices and how they can support projects like green roofs or expanding city parks to help alleviate the negative effects of climate change.
Stadtenwicklungsplan Klima
  • 2016

Stadtentwicklungsplan Klima KONKRET – Klimaanpassung in der wachsenden Stadt

Rekordregen und nie dagewesene Hitzewellen – Berlin wird, wie viele Metropolen, absehbar von den Folgen des weltweiten Klimawandels getroffen. Im Auftrag des Senats hat deshalb ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitetes Konsortium ein Konzept zur Anpassung an die Klimafolgen entwickelt, das heute vorgestellt wird. Es ist Teil einer Gesamtstrategie, zu der auch die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen zählt, mit dem Ziel der Klimaneutralität 2050. Wenn die Erwärmung erfolgreich begrenzt wird, lassen sich die größten Risiken verhindern, aber Folgen wie etwa eine Zunahme von Extremwettern sind bereits unvermeidlich.
Urban adaptation to climate change EEA Report 12/2016
  • 2016

Urban adaptation to climate change in Europe 2016

This report builds on and complements existing products and initiatives on urban adaptation in Europe. It focuses on the state of actions in the field and progress achieved since the first EEA report in 2012, and it considers this analysis in relation to current challenges: Do existing actions lead to attractive, climate-resilient cities and if not, what needs to be changed? The report aims to broaden perspectives and provide input to a review and subsequent adjustment of urban adaptation to climate change by local governments and by supporting regional, national and European institutions, researchers and other relevant stakeholders.
Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte
  • 2016

Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte

Die derzeitigen Urbanisierungsdynamiken und ihre Auswirkungen sind momentan riesig. Weltweit müssen sich Städte, Stadtgesellschaften, Regierungen und Internationale Organisationen diesem Trend stellen. Ein „Weiter so wie bisher“, würde ohne gestaltende Urbanisierungspolitik zu einer nicht-nachhaltigen Welt-Städte-Gesellschaft führen. Nur wenn Städte und Stadtgesellschaften ausreichend handlungsfähig werden, können sie ihre Kraft für eine nachhaltige Entwicklung entfalten.
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