Cryptogamica Helvetica

Cladonia arbuscula
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Cladonia arbuscula
Cladonia arbuscula

Cryptogamica Helvetica publishes original monographic studies on floristics, ecology, and systematics of cryptogams with a geographical link to Switzerland. Descriptive and experimental studies are both welcome.







Since 2016 (Volume 22) Cryptogamica Helvetica is published electronically and open-access.

Manuscripts in English, or in one of the four official Swiss languages are welcome.

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Authors are encouraged to contact the Executive Editor before the submission of the manuscript.

Christoph Scheidegger, WSL, Zürcherstr. 111, CH-8903 Birmensdorf, Switzerland

mail: christoph.scheidegger[at]wsl.ch

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  • Publikations­reihe

Teaser Cryptogamica Helvetica 22
  • 2016

Flechten und assoziierte nicht lichenisierte Pilze des Bödmerenwald-Silberen-Gebiets im Muotatal, Kanton Schwyz (Schweiz)

Im Gebiet Bödmerenwald-Silberen, im Muotatal in der Zentralschweiz, sind im Rahmen eines während mehreren Jahren erarbeiteten Inventars 789 Flechtentaxa einschliesslich Subspecies, Varietäten und Formen, ausserdem 114 assoziierte nicht lichenisierte Pilze gefunden worden. Alle Substrate in bewaldeten und in nicht bewaldeten Bereichen dieses voralpinen Karstgebiets sowie alle Höhenstufen von montan bis alpin sind untersucht worden. Die Arten werden mit Fundinformationen, Angaben über besondere Merkmale und zahlreichen Abbildungen präsentiert. Im Untersuchungsgebiet ist die Flechtendiversität beachtlich hoch und es wurden auch einige seltene Arten entdeckt. Für die Schweiz konnten 33 Flechten, davon 7 Caloplaca- und 7 Verrucaria-Arten, neu nachgewiesen werden; für den Kanton Schwyz sind 304 Arten neu. Aktuell sind 49 Flechtentaxa in der Schweiz nur aus diesem Gebiet bekannt. Ursachen für die reichhaltige Flechtenflora, die Gefährdungssituation und Besonderheiten werden diskutiert, darunter auch der bekannte, grosse Bestand der seltenen Usnea longissima.
Cryptogamica Helvetica 21
  • 2007

Die Moose des Kantons Bern (Schweiz)

Der Kanton Bern, als flächenmässig zweitgrösster Kanton der Schweiz, besitzt Anteile an 3 Naturräumen 1. Ordnung: Jura, Mittelland und Alpen. Die geologischen Strukturen, die Vegetation und die klimatischen Bedingungen sind sehr vielfältig und bieten so ideale Voraussetzungen für eine äusserst diverse Moosflora. Auf einer Fläche von nur 5’961 km2 wurden bis heute 850 Arten und Unterarten gefunden (2 Horn-, 202 Leber- und 646 Laubmoose). Das sind ca. 80% aller in der Schweiz vorkommenden Moosarten. Besonders gross ist die Vielfalt in den Alpen, aus denen rund 800 Arten, also 94% aller Arten des Kantons bekannt sind. Zu allen Arten wird die Verbreitung angegeben, entweder in Form einer Verbreitungskarte oder, bei selteneren Arten, als Liste der Fundorte. In die Verbreitungslisten und -karten sind 27’726 Fundangaben eingeflossen. Zu allen Arten werden Angaben zu Standort, Substrat und Rote-Liste-Status gemacht. Für 25 meist alpine und bisher wenig illustrierte Arten werden detaillierte Zeichnungen präsentiert. Das Untersuchungsgebiet wird ausführlich beschrieben und die Geschichte der bryologischen Erforschung des Kantons ist in einem eigenen Kapitel dargestellt.

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BRYOLICH

Vielfalt des Lebens

Biodiversität

Biodiversität ist die Vielfalt des Lebens. Dieses Portal bringt Ihnen näher, was Biodiversität genau ist und wie es um Arten, Artengruppen und Ökosysteme in der Schweiz steht. Zudem zeigt das Portal einen Überblick über die Aktivitäten in unserem Land in der Forschung, Beobachtung, Erfassung sowie Aus- und Weiterbildung zur Biodiversität.