Blog Global Compact: Nachhaltiges Unternehmenshandeln im globalen Süden

Was KMU tun, und welche Unterstützung sie vom Bund wünschen

Was tun kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) aus der Schweiz, um in Schwellen- und Entwicklungsländern nachhaltig zu wirken? Wie könnte der Bund sie in diesen Bemühungen (noch) besser unterstützen? Im Rahmen eines Forschungsprojekt hat das Global Compact Network Switzerland & Liechtenstein (GCNSL) mit fünf KMU sowie VertreterInnen von Bund, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft an einem Stakeholder-Dialog zu diesen Fragen teilgenommen. Antonio Hautle vom GCNSL und Dr. Alex Gertschen von der Universität Bern, einer der Moderatoren des Dialogs, fassen die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

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Dazu gehört

Nachhaltiges Unternehmenshandeln in Ländern des globalen Südens
Nachhaltiges Unternehmenshandeln in Ländern des globalen Südens

Alex Gertschen vom Center for Global Studies sowie Elisabeth Bürgi Bonanomi und Isabelle Providoli vom Centre for Development and Environmnent (alle Universität Bern) führten 2020 im Auftrag der Kommission für

Kleiner Staat, Grosse Unternehmen
Kleiner Staat, grosse Unternehmen

Die Schweiz ist klein, reich und profitiert stark von der Globalisierung. Sie gerät deshalb vonseiten anderer Länder und einer globalen Öffentlichkeit unter Druck, die die Weltwirtschaft mit transnationalen Regeln «gerechter»

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