• 22.10.2018
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Laetitia Laub promoviert an der Uni Bern in Theoretischer Physik

Laetitia Laub mit einer voluminösen Einführung in die Quantenfeldtheorie. „Das ist die Bibel für Anfänger“, sagt Laub mit einem ironischen Unterton. Foto: B. Vogel
Bild: B. Vogel, CHIPP, Switzerland
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Laetitia Laub mit einer voluminösen Einführung in die Quantenfeldtheorie. „Das ist die Bibel für Anfänger“, sagt Laub mit einem ironischen Unterton. Foto: B. Vogel
Laetitia Laub mit einer voluminösen Einführung in die Quantenfeldtheorie. „Das ist die Bibel für Anfänger“, sagt Laub mit einem ironischen Unterton. Foto: B. Vogel (Bild: B. Vogel, CHIPP, Switzerland)

Laetitia Laub ist in der Nähe von Lausanne geboren und aufgewachsen. An der ETH Lausanne studierte sie Mathematik und Physik. Seit August 2017 schreibt die heute 24-jährige Nachwuchswissenschaftlerin an der Universität Bern ihre Doktorarbeit in Theoretischer Physik. In der Arbeit befasst sie sich mit dem anormalen magnetischen Dipolmoment des Myons und der Reaktion dieses Partikels im Magnetfeld. „Viele Leute arbeiten zur Zeit an diesem theoretischen Problem mit dem Ziel, den Berechnungsfehler des Dipolmoments weiter zu reduzieren. Dies auch deshalb, weil schon vom Fermilab in den USA und vom J-Parc-Experiment in Japan ein besserer experimenteller Wert für das Dipolmoment vorliegen dürfte“, sagt Laetitia Laub.

In einem Fragebogen gibt Laetitia Laub Auskunft über ihren Alltag als Doktorandin in Theoretischer Physik.

Laetitia Laub, University Bern, Questionnaire
Laetitia Laub, University Bern, Questionnaire (Bild: CHIPP, Switzerland)
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Laetitia Laub, University Bern, Questionnaire
Laetitia Laub, University Bern, Questionnaire (Bild: CHIPP, Switzerland)

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