• 31.01.2020
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Rainer Wallny zum CERN-Zukunftsprojekt Future Circular Collider (FCC)

Die Schweiz profitiert

Prof. Rainer Wallnt (ETHZ)
Bild: ETHZ, Switzerland
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Prof. Rainer Wallnt (ETHZ)
Prof. Rainer Wallnt (ETHZ) (Bild: ETHZ, Switzerland)

Teilchenphysikerinnen und Teilchenphysiker aus ganz Europa diskutieren zur Zeit über die Zukunft der europäischen Teilchenphysik, wenn der aktuelle Ringbeschleuniger LHC um das Jahr 2035 ausser Betrieb gehen wird. Im kommenden Mai könnte der Entscheid zugunsten von Machbarkeitsstudien, technischer und finanzieller Natur, für den Bau eines neuen, nochmals leistungsfähigeren Teilchenbeschleunigers fallen.

Dieser Future Circular Collider (FCC) soll mit 100 km Länge fast viermal so gross sein wie der LHC und über eine siebenmal so hohe Energie verfügen. Rainer Wallny ist Teilchenphysiker an der ETH Zürich und präsidiert seit Jahresbeginn das Swiss Institute for Particle Physics (CHIPP), die Dachorganisation der Schweizer Teilchenphysik. Im Videointerview erläutert Wallny die Grundidee des neuen Teilchenbeschleunigers und erklärt, warum diese Grossforschungsanlage nicht nur für die Physik, sondern auch für die Schweiz als Gastgeberland des CERN ein grosser Gewinn wäre.

CMS experiment
CMS experiment (Bild: CERN)
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CMS experiment
CMS experiment (Bild: CERN)

Rainer Wallny zum CERN-Zukunftsprojekt Future Circular Collider (FCC)

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