Teilchenphysik aktuell

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Die Physikerin Dr. Marina Battaglia ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am FHNW-Institut für Data Science und arbeitet am STIX-Projekt mit.
  • 19.03.2020
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Fachhochschule Nordwestschweiz erforscht Astroteilchen der Sonne

Rund zehn Jahre haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) am Röntgenteleskop STIX (kurz für: Spectrometer / Telescope for Imaging X-rays) gebaut. Seit dem 10. Februar ist das Forschungsgerät nun mit einer Raumsonde auf der Reise zur Sonne. Es soll mithelfen, genaue Messungen der Sonnenatmosphäre sowie des Sonnenwindes zu liefern und dabei auch die von der Erde aus nicht beobachtbaren Polarregionen der Sonne abzudecken.
Wandert von einem Teilchenphysik-Experiment zum nächsten: Dr. François Drielsma.
  • 04.03.2020
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François Drielsma erforscht von Kalifornien aus Neutrinos

Genf lockt mit dem Europäischen Teilchenphysik-Labor CERN viele Forscherinnen und Forscher in die Schweiz. So war es auch bei François Drielsma (28). In einer von Prof. Alain Blondel (Universität Genf) betreuten Doktorarbeit hat der geborene Belgier einen völlig neuen Weg untersucht, um einen Teilchenbeschleuniger zu bauen.
Prof. Rainer Wallnt (ETHZ)
  • 31.01.2020
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Rainer Wallny zum CERN-Zukunftsprojekt Future Circular Collider (FCC)

Teilchenphysikerinnen und Teilchenphysiker aus ganz Europa diskutieren zur Zeit über die Zukunft der europäischen Teilchenphysik, wenn der aktuelle Ringbeschleuniger LHC um das Jahr 2035 ausser Betrieb gehen wird. Im kommenden Mai könnte der Entscheid zugunsten von Machbarkeitsstudien, technischer und finanzieller Natur, für den Bau eines neuen, nochmals leistungsfähigeren Teilchenbeschleunigers fallen.
Physikzentrum Bad Honnef, venue for the drafting session of the European strategy for particle physics.
  • 20.01.2020
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Particle physicists formulate future of the field

This week’s drafting session marks final discussions for the update of the European strategy for particle physics
Thomas Daloz spielt in ‘Les Particules’ den Maturanden P.A. Foto: Cineworx
  • 06.01.2020
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Über den Film “Les Particules” von Blaise Harrison

Die Elementarteilchenphysik und die Grossforschungsanlage CERN regen Künstler immer wieder zur Auseinandersetzung mit der modernen naturwissenschaftlichen Forschung an. Das neuste Beispiel ist der Film ‘Les Particules’ des französisch-schweizerischen Filmemachers Blaise Harrison (39). In der künstlerischen Verarbeitung dient die wissenschaftliche Forschung als Flucht- und Traumwelt eines Heranwachsenden.
Neben Lehre und Forschung versteht es die 33jährige Wissenschaftlerin, komplexe Sachverhalte in einer einfachen Sprache einem breiten Publikum verständlich zu machen – zum Beispiel bei Weiterbildungsveranstaltungen für Lehrer oder am Tag der offenen Tür der EPFL. Foto: B. Vogel
  • 13.12.2019
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Lesya Shchutska will die Existenz schwerer Neutrinos nachweisen

Lesya Shchutska (sprich: Schutska) ist mit 33 Jahren bereits Professorin für Elementarteilchenphysik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL). “Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, irgend etwas anderes zu tun als Physik”, sagt die Forscherin, die sich mit Teilchen befasst, die bisher nur in Gedankengebäuden theoretischer Physiker existieren.
2020
Aug 9
2020
Aug 15
Zuoz Summer School 2020: VISION AND PRECISION photo
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Zuoz Summer School 2020: VISION AND PRECISION

The PSI Zuoz Summer School is organized by the Theory Group of the Laboratory for Particle Physics (LTP) at PSI.
Künstlerische Darstellung eines Protonzerfalls. Illustration: Hyper-Kamiokande Collaboration
  • 18.11.2019
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Zu Besuch im japanischen Super-Kamiokande-Detektor (Teil 2)

In tiefen Stollen ehemaliger Bergwerke nahe der japanischen Alpen erforschen Wissenschaftlerteams mit Schweizer Beteiligung verschiedene Arten von Elementarteilchen. In den nächsten Jahren nehmen leistungsfähige Forschungsinstrumente den Betrieb auf, mit welchen die Wissenschaftler das Wesen der Neutrinos ergünden wollen. Die erhofften Ergebnisse könnten zur Lösung schwieriger Fragen in unserem Verständnis des Universums führen.
Ein 1.7 km langer Tunnel führt zum Neutrino-Detektor Super-Kamiokande. Foto: B. Vogel
  • 11.11.2019
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Zu Besuch im japanischen Super-Kamiokande-Detektor (Teil 1)

Kaum ein Elementarteilchen kommt im Universum häufiger vor als das schwer zu fassende Neutrino. Die Erforschung des fast masselosen Winzlings ist ein Schwerpunkt der aktuellen Elementarteilchenphysik. Den vielleicht wichtigsten Beitrag zum Verständnis des Neutrinos leistet seit gut zwanzig Jahren der japanische Super-Kamiokande-Detektor, an dem mehrere Schweizer Forschergruppen mitwirken. Ein Besuch im japanischen Bergland.

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