Kunstprojekte

Bereits zum zweiten Mal fand im Herbst 2014 in Wien das Filmfestival Biofiction zur Synthetischen Biologie statt. Viele der gezeigten Kurzfilme sind im Internet frei zugänglich.

> Biofiction: Filme 2014

> Biofiction: Filme 2011

Louis Rigaud - Copy & Clone (2010) - Gewinner des Biofiction Filmfestivals 2014 in der Kategorie "Animation"


Ein kleiner Eindruck von weiteren Kunstprojekten, die sich mit Themen rund um die synthetische Biologie befassen:

David Benqué – Acoustic Botany (2009). Mit Hilfe verschiedener Züchtungstechniken und der Synthetischer Biologie sollen dereinst Pflanzen entstehen, die Töne erzeugen und einen musikalischen Garten bilden.
David Benqué – Acoustic Botany (2009). Mit Hilfe verschiedener Züchtungstechniken und der Synthetischer Biologie sollen dereinst Pflanzen entstehen, die Töne erzeugen und einen musikalischen Garten bilden. (Bild: K. Vrancken, Z33 Art Centre, Belgien / K. Vrancken, Z33 Art Centre, Belgique)
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David Benqué – Acoustic Botany (2009). Mit Hilfe verschiedener Züchtungstechniken und der Synthetischer Biologie sollen dereinst Pflanzen entstehen, die Töne erzeugen und einen musikalischen Garten bilden.
David Benqué – Acoustic Botany (2009). Mit Hilfe verschiedener Züchtungstechniken und der Synthetischer Biologie sollen dereinst Pflanzen entstehen, die Töne erzeugen und einen musikalischen Garten bilden. (Bild: K. Vrancken, Z33 Art Centre, Belgien / K. Vrancken, Z33 Art Centre, Belgique)
Tuur van Balen – Pigeon d’or (2011). Dank Synthetischer Biologie sollen Tauben zu einer sauberen Stadt beitragen. Dazu werden die Tiere mit einem speziell entwickelten Bakterium gefüttert, das Kot in Seife umwandelt.
Tuur van Balen – Pigeon d’or (2011). Dank Synthetischer Biologie sollen Tauben zu einer sauberen Stadt beitragen. Dazu werden die Tiere mit einem speziell entwickelten Bakterium gefüttert, das Kot in Seife umwandelt. (Bild: P. Baert, Ars Electronica, Autriche)
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Tuur van Balen – Pigeon d’or (2011). Dank Synthetischer Biologie sollen Tauben zu einer sauberen Stadt beitragen. Dazu werden die Tiere mit einem speziell entwickelten Bakterium gefüttert, das Kot in Seife umwandelt.
Tuur van Balen – Pigeon d’or (2011). Dank Synthetischer Biologie sollen Tauben zu einer sauberen Stadt beitragen. Dazu werden die Tiere mit einem speziell entwickelten Bakterium gefüttert, das Kot in Seife umwandelt. (Bild: P. Baert, Ars Electronica, Autriche)
Patricia Piccinini – The listener (2013). Die aus Silikon, Glasfasern und menschlichem Haar erschaffenen Figur soll uns daran erinnern, dass auch vom Menschen erdachte und erschaffene Kreaturen unser Mitgefühl verdienen.
Patricia Piccinini – The listener (2013). Die aus Silikon, Glasfasern und menschlichem Haar erschaffenen Figur soll uns daran erinnern, dass auch vom Menschen erdachte und erschaffene Kreaturen unser Mitgefühl verdienen. (Bild: T. Mesic, Ars Electronica, Autriche)
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Patricia Piccinini – The listener (2013). Die aus Silikon, Glasfasern und menschlichem Haar erschaffenen Figur soll uns daran erinnern, dass auch vom Menschen erdachte und erschaffene Kreaturen unser Mitgefühl verdienen.
Patricia Piccinini – The listener (2013). Die aus Silikon, Glasfasern und menschlichem Haar erschaffenen Figur soll uns daran erinnern, dass auch vom Menschen erdachte und erschaffene Kreaturen unser Mitgefühl verdienen. (Bild: T. Mesic, Ars Electronica, Autriche)

Weitere Projekte:

  • Projekt Genesis –Ausstellung der Ars Electronica in Linz
    Die Ausstellung „Projekt Genesis: Synthetische Biologie – Leben aus dem Labor“ der Ars Electronica in Linz stellt über 20 Kunstprojekte zum Thema Synthetische Biologie vor. Die Ausstellungswebseite gibt eine Übersicht über die Werke. Link
  • «Home-made bio electronic arts»
    Das Buch von Verena Kuni und Dominik Landwehr präsentiert Werke von sechs Künstlerinnen und Künstlern aus der Schweiz und Deutschland. Unterstützt vom Migros-Kulturprozent und erschienen im Merian Verlag (2013). Ein Interview mit dem Autor gibt einen Überblick. Link
  • Kurzgeschichten über Synthetische Biologie und Gesundheit
    Ein frei zugängliches E-Book, das im Rahmen des EU-Projekts SYBHEL (Synthetic Biology and Human Health) entstanden ist (Englisch). Link
  • Synthetic Aesthetics – Brückenprojekt zwischen Kunst und Wissenschaft
    Das gemeinsame Forschungsprojekt der Stanford University in Kalifornien und der Universität Edinburgh in Schottland hat Wissenschaftler und Künstler in Zweier-Teams zusammengebracht. Daraus entstanden spannende Tagebuch-Einträge, Texte und Kunstwerke (in Englisch). Link

  • Veranstaltungen
  • Meldungen
  • Publikationen

Kehrseiten - Gespräche über Natürliches und Künstliches (2013, Forum Genforschung / Forum Biodiversität)
  • 2013

Kehrseiten

Worauf basiert unser Verständnis von natürlich bzw. künstlich? Acht Schweizer Persönlichkeiten setzen sich in fachübergreifenden Dialogen mit dieser Frage auseinander.