Extremhochwasser an der Aare

Die Studie «Extremhochwasser an der Aare» liefert die Basis für die Beurteilung der Gefährdung durch Hochwasser auch bei ausserordentlichen Ereignissen. Damit verfügen Behörden und Betreiber von Anlagen über fundierte Grundlagen, um Bevölkerung und Infrastrukturen besser vor Überflutungen zu schützen.

Andres, N.; Steeb, N.; Badoux, A.; Hegg, Ch. (Ed.) 2021: Extremhochwasser an der Aare. Hauptbericht Projekt EXAR. Methodik und Resultate. WSL Ber. 104. 226 S.
Bild: WSL

Vier Bundesämter und das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat hatten unter der Leitung des Bundesamts für Umwelt das Projekt EXAR lanciert und die Studie – koordiniert durch die WSL – in Auftrag gegeben. Für fünf Standorte wurden detaillierte Hochwasser-Gefährdungsanalysen durchgeführt: Das Gebiet um den Bahnhof Olten (SO), das PSI-Gelände in Villigen (AG) sowie die Kernkraftwerke Mühleberg (BE), Gösgen (SO) und Beznau (AG).

Quelle: Andres, N.; Steeb, N.; Badoux, A.; Hegg, Ch. (Ed.) 2021: Extremhochwasser an der Aare. Hauptbericht Projekt EXAR. Methodik und Resultate. WSL Ber. 104. 226 S.

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