Willkommen auf der «Platform Chemistry»

Als eine der sechs Plattformen der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) vereint und verbreitet die «Platform Chemistry» das Fachwissen der Fachbereiche Chemie, Chemieingenieurwesen und Lebensmittelwissenschaften in der Schweiz und dient als Basis für den Wissenstransfer innerhalb dieser Disziplinen.

Ein kurzes Portrait der «Platform Chemistry» findet sich hier.

Die «Platform Chemistry» räumt der gesellschaftlichen und politischen Diskussion einen hohen Stellenwert ein und stellt sich als Ansprech- und Dialogpartner für Politik, Medien, Wirtschaft und Industrie zur Verfügung. Eine ebenso zentrale Aufgabe ist die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung der Chemie als zukunftsorientierte Grundlagenwissenschaft und als wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Die «Platform Chemistry» möchte deshalb Kinder und Jugendliche vermehrt für die Naturwissenschaften und insbesondere die Wissenschaft Chemie begeistern. Die Nachwuchsförderung im Fach Chemie auf allen Bildungsstufen vom ersten Lesealter bis zur Nachwuchsprofessur ist uns ein Anliegen.

Durch die breite Diskussion und das Bereitstellen von Fachwissen soll sich die interessierte Bevölkerung über aktuelle, chemische Themen informieren und die Bedeutung der Chemie für das tägliche Leben besser verstehen können. Mehr dazu auf der Seite Dialog.

Durch Ihre Mitgliedsgesellschaften verfügt die Plattform über ein Netzwerk von rund 3000 Experten. Die Vermittlung von Experten stellt eine Kernkompetenz der Plattform dar.


  • Veranstaltungen
  • Meldungen
  • Publikationen

Logo of the IYPT 2019 - International Year of Periodic Table of the Chemical Elements
  • 14.02.2019
  • Platform Chemistry
  • Schweizerische Chemische Gesellschaft (SCG)
  • Meldung

IYPT 2019 - Internationales Jahr des Periodensystems der chemischen Elemente

Das Periodensystem der chemischen Elemente ist eine der bedeutendsten Errungenschaften der Wissenschaft, die nicht nur die Essenz der Chemie, sondern auch der Physik und Biologie erfasst. 1869 gilt als das Jahr der Formulierung des modernen Konzepts des Periodensystems durch Dmitri Mendeleev (und andere). 2019 jährt sich diese Formulierung zum 150. Mal und wurde daher von der Generalversammlung der Vereinten Nationen und der UNESCO zum "International Year of the Periodic Table of Chemical Elements (IYPT2019)" ausgerufen.
Schweizer Wissenschaftspreis Marcel Benoist
  • 07.02.2019
  • Meldung

Schweizer Wissenschaftspreis Marcel Benoist: Jetzt Nominationen einreichen!

Seit 1920 zeichnet der Schweizer Wissenschaftspreis Marcel Benoist herausragende Forschung aus, die für das menschliche Leben von Bedeutung ist. Der mit 250'000 Franken dotierte Preis wird 2019 im Bereich Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften vergeben.
2019
Apr 25
Icon ON THE TOP
  • Schweizerische Chemische Gesellschaft (SCG)
  • Internationale Stiftung Hochalpine Forschungsstationen Jungfraujoch und Gornergrat
  • Platform Chemistry
  • SGK/SSCr
  • Konferenz
  • Tagung
  • Bern

ON THE TOP

As part of the celebration activities of the Chemical Landmark 2019 that is awarded to the High Altitude Research Station Jungfraujoch, Switzerland's top site in environmental science, the Platform Chemistry of the SCNAT in collaboration with the SCS, the International Foundation High Altitude Research Stations Jungfraujoch & Gornergrat and the Swiss Crystallographic Society organizes this one-day symposium with national and international experts as lecturers and guests.
Wie sich der Auftritt der Ovomaltine im Lauf der Zeit veränderte.
  • 23.10.2018
  • Platform Chemistry
  • Medienmitteilung

Das Chemical Landmark 2018 geht an die Erfinderin der Ovomaltine

Vor über hundert Jahren hat Albert Wander mithilfe wissenschaftlicher Verfahren in Bern die Ovomaltine entwickelt. Der Ort, wo dies geschah, wird nun als historische Stätte der Chemie ausgezeichnet. Die feierliche Enthüllung der Gedenktafel findet am 27. Oktober statt.
Gewinner Chemie-Nobelpreis 2018
  • 03.10.2018
  • SDA
  • Medienmitteilung

Chemie-Nobelpreis 2018 für gerichtete Evolution von Eiweissen

Der Nobelpreis für Chemie 2018 geht zur Hälfte an die Amerikanerin Frances Arnold sowie zur Hälfte an ihren Landsmann George Smith und den Briten Sir Gregory Winter. Die drei entwickelten basierend auf den Prinzipien der Evolution Eiweisse für Biokraftstoffe und Medikamente. Arnold gelang es erstmals, Enzyme gezielt in eine gewünschte Richtung zu entwickeln. Smith nutzte Viren, um Proteine entstehen zu lassen. Dieses Verfahren setzte Winter zur Produktion neuer Pharmazeutika.
Plume Grand Duc - Prix Schläfli
  • 25.05.2018
  • Meldung

Ausschreibung Prix Schläfli 2019

Der Prix Schläfli der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) ist einer des ältesten Preise in der Schweiz. Seit der ersten Verleihung im Jahr 1866 wurden bereits 108 junge Talente aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen ausgezeichnet.
Xiaojiang Xie
  • 25.05.2018
  • SCNAT
  • Meldung

Prix Schläfli 2018 Chemie: Xiaojiang Xie

Einen «Vulkan an wissenschaftlichen Ideen» nennt ihn Eric Bakker, sein «Doktorvater» an der Universität Genf. Xiaojiang Xie lacht ein wenig, als er das hört, am Telefon in Shenzen, wo er seit zwei Jahren wieder beheimatet ist. Zuvor forschte er während fünf Jahren in Genf und Paris. Hier hatte er einen Karrierestart hingelegt, der aufhorchen liess – als Postdoc brachte er es bereits auf 20 Publikationen als Erstautor.
  • 13.12.2017
  • Meldung

Katharina Fromm elected as a member of the European Academy of Sciences.

Congratulations to our board member and former president of the «Platform Chemistry», Prof. Dr. Katharina Fromm on being elected as a member of the European Academy of Sciences.
Im Falkensteinerhof wirkte ab 1828 Christian Friedrich Schönbein.
  • 16.11.2017
  • Platform Chemistry
  • Medienmitteilung

Schönbeins Labor – Falkensteinerhof in Basel mit «Chemical Landmark» ausgezeichnet

Die Wirkungsstätte von Christian Friedrich Schönbein, der Falkensteinerhof am Münsterplatz in Basel, wurde am 16. November 2017 von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz als «Historische Stätte der Chemie» ausgezeichnet. Der Falkensteinerhof beherbergte von 1821 bis 1849 die naturwissenschaftliche Sammlung und damit auch das chemische Laboratorium der Universität Basel. Ab 1828 war hier Christian Friedrich Schönbein tätig, einer der bedeutendsten Chemiker des 19. Jahrhunderts: Er entdeckte neben anderem das Prinzip der Brennstoffzelle, Zellulosenitrat («Schiesswolle») und das Ozon.

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