Prix Schläfli - Rewarding the best Swiss PhDs in the natural sciences

Plume Grand Duc - Prix Schläfli
Bild: Caspar Klein
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Plume Grand Duc - Prix Schläfli
Plume Grand Duc - Prix Schläfli (Bild: Caspar Klein)

The Prix Schläfli of the Swiss Academy of Sciences (SCNAT) is one of the oldest prizes in Switzerland. Since the first awarding in 1866, 104 young talents in different natural science disciplines have been distinguished.

The prize has the following aims:

  • Promote young talents (promotion of young scientists and support of academic excellence) in the different natural science disciplines;
  • Highlight the importance of young scientists in the Swiss research landscape;
  • Increase the Academy’s visibility in the Swiss science landscape.

  • Meldungen

Preisträgerin und Preisträger Prix Schläfli 2018
  • 25.05.2018
  • SCNAT
  • Medienmitteilung

SCNAT zeichnet die vier besten Dissertationen in Naturwissenschaften aus

Die Lagerung radioaktiver Abfälle, die Bestäubung von Pflanzen, die Nutzung von Sonnenenergie und das mathematische Fassen von Knoten und Oberflächen – die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zeichnet am 25. Mai in Bern die vier wichtigsten Einsichten und Lösungen von jungen Forschenden an Schweizer Hochschulen mit dem Prix Schläfli 2018 aus. Alexandre Bagnoud (Geowissenschaften), Livio Liechti (Mathematik), Hester Sheehan (Biologie) und Xiaojiang Xie (Chemie) erhalten den Preis für Entdeckungen im Rahmen ihrer Dissertation. Der Prix Schläfli wird seit 1866 vergeben.
Plume Grand Duc - Prix Schläfli
  • 25.05.2018
  • Meldung

Ausschreibung Prix Schläfli 2019

Der Prix Schläfli der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) ist einer des ältesten Preise in der Schweiz. Seit der ersten Verleihung im Jahr 1866 wurden bereits 108 junge Talente aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen ausgezeichnet.

Ein Vermögen für die SNG

Alexander Friedrich Schläfli aus Burgdorf starb 1863 in Bagdad. Sein Vermögen hinterliess er der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft (SNG) mit der Bedingung, dass «die Gesellschaft einen alljährlichen Preis zu einer beliebigen Frage der Physikwissenschaft verleihen wird – Die Physikwissenschaft beinhaltete immer die Physik und die Naturwissenschaften (nach Verh. 1917, Seite 97). [...] Die Auswahl und die Höhe des Betrags sind der genannten Gesellschaft vorbehalten».