Swiss Institute of Particle Physics (CHIPP)

Das Swiss Institute of Particle Physics CHIPP ist die Dachorganisation der Schweizer Forschenden auf dem Gebiet der Teilchen-, Astroteilchen- und Kernphysik. Zu den Aufgaben von CHIPP gehören die Koordination und Unterstützung von Schweizer Beteiligungen an internationalen Projekten und in internationalen Gremien, die Koordination der nationalen Forschungs- und Ausbildungsbestrebungen, sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

This is achieved by keeping a continuous dialogue between the particle physicists of different cantonal universities and federal institutes. CHIPP is recognized as the representative of Swiss particle physics both nationally and internationally. It awards yearly a Prize to a PhD student, supports workshops and conferences, organises PhD schools, and develops outreach projects.

CHIPP updates
Bild: CHIPP, Switzerland
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CHIPP updates
CHIPP updates (Bild: CHIPP, Switzerland)

UPDATES: 29-08-2019

  • CHIPP Prize 2019 link
  • Board meeting 2019-02 link
  • SPS/OPG annual meeting link
  • Plenary meeting 2019 link
  • CHIPP Plenary 2019 link
  • Media Coverage update link
  • Announcement: The Balloon museum in Chateau d'Oex hosts the new temporary exhibition 'Art & Science' link

Particle physics news

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  • Veranstaltungen
  • Meldungen
  • Publikationen

Im Physikalischen Institut der Uni Bern hat Armin Fehr mit seinen Kollegen den künftigen 'Inner Tracker' des ATLAS-Detektors im Massstab 1 zu 1 nachgebaut. In der Röhre links finden die Proton-Proton-Kollisionen statt. Das dunkelrote Feld zeigt eine der Regionen, wo sich die Optoboards befinden werden.
  • 03.05.2019
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Jede Sekunde fünfzig Terabit Daten

Ab 2026 wird die Leistungsfähigkeit der Grossexperimente am Europäischen Teilchenphysiklabor CERN in Genf markant erhöht. Die Vorarbeiten zum Upgrade des grossen Teilchenbeschleunigers LHC und der vier zugehörigen Detektoren sind zur Zeit in vollem Gang. Einen wichtigen Beitrag leistet die Universität Bern: Dort arbeitet Doktorand Armin Fehr (26) mit Kolleginnen und Kollegen an einer Komponente für den ATLAS-Detektor, die ab 2026 das Auslesen der stark erhöhten Datenraten ermöglichen wird.
Im November 2018 hat eine Jury das Genfer Unternehmen Securaxis in das Förderprogramm des “Business Incubation Center of CERN Technologies” im Innovationspark INNOVAARE in Villigen (AG) aufgenommen. Foto (v.l.n.r.): Glenn Meleder (CEO Securaxis), Benno Rechsteiner (CEO PARK INNOVAARE) und Aurélie Pezous (Wissenstransfer-Verantwortliche am CERN).
  • 12.04.2019
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Der Innovationspark “PARK INNOVAARE” in Villigen (AG) fördert Jungunternehmen im Bereich der Beschleunigertechnologie

Das CERN in Genf ist das führende Laboratorium für Teilchenphysik weltweit. Für die Grundlagenforschung werden dort grosse Teilchenbeschleuniger genutzt, die auf modernster Technologie beruhen. Der Innovationspark “PARK INNOVAARE” in Villigen (AG) hat vor einem Jahr zusammen mit dem CERN das BIC-of-CERN-Programm gestartet: Das Förderprogramm unterstützt Start-ups und kleine High-Tech-Firmen, welche die CERN-Technologien für kommerzielle Anwendungen nutzen. Dieser Tage ist die zweite Ausschreibung gestartet.
Der LHCb-Detektor im Januar 2019. Am LHCb-Experiment sind Forschergruppen der Universität Zürich und der EPFL beteiligt. Schweizer Physiker waren nicht direkt an der Analyse beteiligt, die zu der Entdeckung von CP-Verletzung führte, aber sie haben an der Überprüfung der Ergebnisse und an der wissenschaftlichen Veröffentlichung mitgewirkt. Foto: CERN
  • 21.03.2019
  • CHIPP
  • Medienmitteilung
  • Meldung

Die LHCb-Kollaboration am CERN hat den Typ einer CP-Verletzung entdeckt, die bisher nicht beobachtet wurde

Die LHCb-Kollaboration am CERN hat erstmals überhaupt in sogenannten D0-Mesonen eine Materie-Antimaterie-Asymmetrie nachgewiesen, die unter der Bezeichnung CP-Verletzung bekannt ist. LHCb ist eines der vier grossen Experimente am Large Hadron Collider (LHC). Von Schweizer Seite sind die Ecole Polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) und die Universität Zürich beteiligt.

CHIPP infos

Joint Annual Meeting SPS/OPG

Board meetings

The CHIPP Board meeting is composed by the professors with activities in experimental or theoretical particle, astroparticle and nuclear physics and the heads of the experimental and theoretical particle physics groups at Paul Scherrer Institute. Universities without activities in particle, astroparticle or nuclear physics may nominate one representative. Members that have retired from the active professional life or have acquired the status of Professor emeritus may be admitted as Honorary Board Members.
Group picture of attendees at the SWHEPPS 2016 workshop of CHIPP

CHIPP organisation

The Swiss Institute for Particle Physics (CHIPP) is an association according to Swiss law regrouping all the particle, astroparticle, and nuclear physicists holding a Master in physics and working for a Swiss institution, as well as the Swiss PhD nationals working at CERN.
Wins the CHIPP Prize 2018: Dr. Claudia Tambasco.
  • 29.08.2018

Claudia Tambasco mit CHIPP-Preis 2018 ausgezeichnet

Damit Physikerinnen und Physiker am CERN ihre Experimente zum Verständnis der Materie durchführen können, muss der grosse Teilchenbeschleuniger LHC mit höchster Präzision betrieben werden. Diese Präzision gegenwärtig und auch in Zukunft zu gewährleisten – das war das übergeordnete Ziel einer Doktorarbeit, die Claudia Tambasco vor kurzem an der ETH Lausanne (EPFL) abschloss. Für diese Arbeit wurde die Nachwuchsforscherin heute bei einem Festakt in Lausanne mit dem Preis des Schweizer Instituts für Teilchenphysik (Swiss Institute of Particle Physics/CHIPP) ausgezeichnet.

Kontakt

CHIPP
c/o Prof. Dr. Tatsuya Nakada
EPFL SB IPHYS LPHE3
BSP 615 (Cubotron UNIL)
Rte de la Sorge
1015 Lausanne


+41 21 693 04 75
E-Mail

Outreach

Proton-Proton Kollision im LHC (CERN)

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Executive Board

CHIPP Executive Board

  • Tatsuya Nakada (Chair)
  • Michele Weber
  • Adrian Signer
  • Günther Dissertori

CHIPP Administrator