Teilchenphysik aktuell

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Claudia Merlassino, CHIPP Prize 2020
Claudia Merlassino gewinnt den CHIPP-Preis 2020

Claudia Merlassino wurde in Genua geboren, ist hat in Mailand Physik studiert und im Oktober 2019 an der Universität Bern ihre Doktorarbeit abgeschlossen, seither forscht sie im britischen Oxford. Mit

Beamline for schools
Genfer Schule gewinnt ‚Beamline for Schools‘-Wettbewerb 2020

Das Delta+ gehört zur Familie der Baryonen, jener Familie der subatomaren Teilchen, zu der das besser bekannte Proton und Neutron gehören. Ein Team aus Physik-begeisterten Schülerinnen und Schülern der ‹International

Bild: CERN, Switzerland
PET-Aufnahme von Gehirnen ohne (oben) und mit (unten) Amyloid-Ablagerungen. Die Ablagerungen sind an der roten Einfärbung erkennbar, auch bei verringerter Ortsauflösung (Mitte und rechts).
Das Start-up Positrigo nutzt Erkenntnisse der Teilchenphysik zur Alzheimer-Frühdiagnose

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) hilft Ärztinnen und Ärzten bei der Erkennung von Krebs und vielen anderen Erkrankungen. Nun arbeitet ein Forscherteam um ETH-Professor Günther Dissertori an einer neuen Generation von PET-Scannern,

Bild: USZ/Alfred Buck, Jannis Fischer
CHART logo
Schweizer Forschungsinitiative CHART arbeitet an den Teilchenbeschleunigern der Zukunft

FCC – diese drei Buchstaben stehen für die Vision eines neuen Ringbeschleunigers, der am europäischen Teilchenphysiklabor CERN in Genf entstehen könnte. Mit Blick auf dieses Fernziel haben Schweizer Physikerinnen und

Bild: CHART, Switzerland
Die Physikerin Dr. Marina Battaglia ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am FHNW-Institut für Data Science und arbeitet am STIX-Projekt mit.
Fachhochschule Nordwestschweiz erforscht Astroteilchen der Sonne

Rund zehn Jahre haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) am Röntgenteleskop STIX (kurz für: Spectrometer / Telescope for Imaging X-rays) gebaut. Seit dem 10. Februar ist das Forschungsgerät

Bild: B. Vogel, CHIPP, Switzerland
Prof. Rainer Wallny (ETHZ)
Rainer Wallny zum CERN-Zukunftsprojekt Future Circular Collider (FCC)

Teilchenphysikerinnen und Teilchenphysiker aus ganz Europa diskutieren zur Zeit über die Zukunft der europäischen Teilchenphysik, wenn der aktuelle Ringbeschleuniger LHC um das Jahr 2035 ausser Betrieb gehen wird. Im kommenden

Thomas Daloz spielt in ‘Les Particules’ den Maturanden P.A. Foto: Cineworx
Über den Film “Les Particules” von Blaise Harrison

Die Elementarteilchenphysik und die Grossforschungsanlage CERN regen Künstler immer wieder zur Auseinandersetzung mit der modernen naturwissenschaftlichen Forschung an. Das neuste Beispiel ist der Film ‘Les Particules’ des französisch-schweizerischen Filmemachers Blaise

Künstlerische Darstellung eines Protonzerfalls. Illustration: Hyper-Kamiokande Collaboration
Zu Besuch im japanischen Super-Kamiokande-Detektor (Teil 2)

In tiefen Stollen ehemaliger Bergwerke nahe der japanischen Alpen erforschen Wissenschaftlerteams mit Schweizer Beteiligung verschiedene Arten von Elementarteilchen. In den nächsten Jahren nehmen leistungsfähige Forschungsinstrumente den Betrieb auf, mit welchen

Ein 1.7 km langer Tunnel führt zum Neutrino-Detektor Super-Kamiokande. Foto: B. Vogel
Zu Besuch im japanischen Super-Kamiokande-Detektor (Teil 1)

Kaum ein Elementarteilchen kommt im Universum häufiger vor als das schwer zu fassende Neutrino. Die Erforschung des fast masselosen Winzlings ist ein Schwerpunkt der aktuellen Elementarteilchenphysik. Den vielleicht wichtigsten Beitrag

Der Teilchenphysiker Michał Rawlik (29), der an der Jagiellonen-Universität in Krakau Physik studierte und an der ETH Zürich promoviert hat, erhält den CHIPP Preis 2019. Foto: B. Vogel
CHIPP Preis 2019 geht an den PSI-Forscher Dr. Michał Rawlik

Michał Rawlik, Wissenschaftler an der Eidgenössisch Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ), wird mit dem CHIPP-Preis 2019 ausgezeichnet. Der 29jährige Forscher erhält die Ehrung für seine Doktorarbeit zum elektrischen Dipolmoment des

Im Physikalischen Institut der Uni Bern hat Armin Fehr mit seinen Kollegen den künftigen 'Inner Tracker' des ATLAS-Detektors im Massstab 1 zu 1 nachgebaut. In der Röhre links finden die Proton-Proton-Kollisionen statt. Das dunkelrote Feld zeigt eine der Regionen, wo sich die Optoboards befinden werden.
Jede Sekunde fünfzig Terabit Daten

Ab 2026 wird die Leistungsfähigkeit der Grossexperimente am Europäischen Teilchenphysiklabor CERN in Genf markant erhöht. Die Vorarbeiten zum Upgrade des grossen Teilchenbeschleunigers LHC und der vier zugehörigen Detektoren sind zur

Im November 2018 hat eine Jury das Genfer Unternehmen Securaxis in das Förderprogramm des “Business Incubation Center of CERN Technologies” im Innovationspark INNOVAARE in Villigen (AG) aufgenommen. Foto (v.l.n.r.): Glenn Meleder (CEO Securaxis), Benno Rechsteiner (CEO PARK INNOVAARE) und Aurélie Pezous (Wissenstransfer-Verantwortliche am CERN).
Der Innovationspark “PARK INNOVAARE” in Villigen (AG) fördert Jungunternehmen im Bereich der Beschleunigertechnologie

Das CERN in Genf ist das führende Laboratorium für Teilchenphysik weltweit. Für die Grundlagenforschung werden dort grosse Teilchenbeschleuniger genutzt, die auf modernster Technologie beruhen. Der Innovationspark “PARK INNOVAARE” in Villigen

Der LHCb-Detektor im Januar 2019. Am LHCb-Experiment sind Forschergruppen der Universität Zürich und der EPFL beteiligt. Schweizer Physiker waren nicht direkt an der Analyse beteiligt, die zu der Entdeckung von CP-Verletzung führte, aber sie haben an der Überprüfung der Ergebnisse und an der wissenschaftlichen Veröffentlichung mitgewirkt. Foto: CERN
Die LHCb-Kollaboration am CERN hat den Typ einer CP-Verletzung entdeckt, die bisher nicht beobachtet wurde

Die LHCb-Kollaboration am CERN hat erstmals überhaupt in sogenannten D0-Mesonen eine Materie-Antimaterie-Asymmetrie nachgewiesen, die unter der Bezeichnung CP-Verletzung bekannt ist. LHCb ist eines der vier grossen Experimente am Large Hadron

Anna Soter and her experiment at PSI. Photo: private
Anna Soter will exotische Atome für ein spitzfindiges Experiment nutzen

Die Schwerkraft begleitet uns im Alltag – vom morgen früh, wenn wir uns aus dem Bett stemmen, bis abends spät, wenn wir uns müde in die Matraze fallen lassen. Obschon

Günther Dissertori is Professor for Particle Physics at the Swiss Federal Institute of Technology in Zurich.
Die FCC ermöglicht Wissenschaft für fast ein Jahrhundert

Im Frühjahr 2020 wird die europäische Teilchenphysik-Community eine neue europäische Strategie beschliessen, welche die langfristigen Ziele in diesem wichtigen Bereich der Grundlagenforschung umschreibt. Im Dezember 2018 haben Schweizer Wissenschaftlerinnen und

Dr. James Sinclair kontrolliert auf vier Bildschirmen an der Universität Bern, ob das 7000 km entfernte MicroBooNE-Experiment am Fermilab störungsfrei abläuft.
James Sinclair konstruiert an der Universität Bern einen neuartigen Neutrino-Detektor

Neutrinos sind elektrisch neutrale und sehr leichte Elementarteilchen, die nur schwach mit anderer Materie wechselwirken und daher nur schwer zu beobachten sind. Ab 2025 soll ein neues Neutrino-Experiment in den

Laetitia Laub mit einer voluminösen Einführung in die Quantenfeldtheorie. „Das ist die Bibel für Anfänger“, sagt Laub mit einem ironischen Unterton. Foto: B. Vogel
Den Fehler weiter reduzieren

Laetitia Laub ist in der Nähe von Lausanne geboren und aufgewachsen. An der ETH Lausanne studierte sie Mathematik und Physik. Seit August 2017 schreibt die heute 24-jährige Nachwuchswissenschaftlerin an der

The new SPS honorary member Prof. Maurice Bourquin discussing thorium technology on the occasion of the Annual Meeting of the Swiss Physical Society (SPS) and the Swiss Institute of Particle Physics (CHIPP) on August 28th at EPF Lausanne.
Das Risiko einer auf Thorium basierenden Kernenergie wäre akzeptabel

Der Klimawandel und die zukünftige Energieversorgung der Schweiz waren Gegenstand mehrerer Keynote-Vorträge auf der Jahrestagung der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft (SPG) und des Schweizerischen Instituts für Teilchenphysik (CHIPP) Ende August in

Wins the CHIPP Prize 2018: Dr. Claudia Tambasco.
Claudia Tambasco mit CHIPP-Preis 2018 ausgezeichnet

Damit Physikerinnen und Physiker am CERN ihre Experimente zum Verständnis der Materie durchführen können, muss der grosse Teilchenbeschleuniger LHC mit höchster Präzision betrieben werden. Diese Präzision gegenwärtig und auch in

An ATLAS candidate event for the Higgs boson (H) decaying to two bottom quarks (b), in association with a W boson decaying to a muon (µ) and a neutrino (v). Image: ATLAS/CERN.
Long-sought decay of Higgs boson observed

Geneva, 28 August. Six years after its discovery, the Higgs boson has at last been observed decaying to fundamental particles known as bottom quarks. The finding, presented today at CERN

Lea Caminada vor dem PSI-Gebäude, in dem sie als Teilchenphysikerin tätig ist.
Im Dreieck Uni Zürich-PSI-CERN

Wer an der Universität Zürich Physik studiert, kennt Lea Caminada möglicherweise aus der Physikvorlesung. Die meiste Zeit verbringt die promovierte Teilchenphysikerin allerdings nicht als Dozentin auf dem Irchel-Campus, sondern als

Ausschnitt aus der von Dr. Joachim Stadel und weiteren Wissenschaftlern der Universität Zürich erstellten Computersimulation: Jeder gelbe Punkt ist ein Halo aus Dunkler Materie, in dem eine Galaxie steckt. Die dunklen 'Fäden' sind Stellen im Universum mit einer hohen Dichte an Dunkler Materie, während an den hellen Stellen ('voids') nur wenig Dunkle Materie vorhanden ist.
Die Vermessung des unsichtbaren Kosmos

Im Jahr 2021 soll der europäische Forschungssatellit Euclid ins Weltall starten. Mit ihm wollen Wissenschaftler aus der Schweiz und 15 weiteren Staaten ein besseres Verständnis von Dunkler Materie und Dunkler

Gruppenfoto vom SWICH-Workshop, der vom 3. bis 6. April im Centre Loewenberg unweit von Murten stattfand.
Der beste Weg hin zu neuer Physik

Wer nach Unbekanntem sucht, der weiss in der Regel nicht, welchen Weg er gehen muss, um das Unbekannte zu finden. Vor diesem Dilemma stehen auch Wissenschaftler, die in bisher unbekannte

Claudia Merlassino hat in Mailand am selben Institut Physik studiert wie die heutige CERN-Direktorin Fabiola Gianotti.
Handy-Sensoren, fit für die Spitzenforschung

Der grosse Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf wird der Wissenschaft noch für mindestens zwei Jahrzehnte aufschlussreiche Experimente zum Verständnis der Materie ermöglichen. Die Leistungsfähigkeit dieses riesigen Forschungsgeräts wird für

Der an der Ingenieurschule Fribourg ausgebildete Maschinenbauingenieur Stefano Marzari hat CERN-MEDICIS mit aufgebaut. Im Bild zeigt Marzari das erste Plättchen mit 155Tb-Isotopen, die CERN-MEDICIS am 11. Dezember 2017 hergestellt hat. 155Tb hat eine Halbwertszeit von rund fünf Tagen; die radioaktive Strahlung der im Dezember hergestellten Probe war Ende Januar, als das Foto entstand, praktisch vollständig abgeklungen.
Medikamente aus dem Teilchenphysik-Forschungslabor

Das CERN in Genf ist die weltweit grösste Einrichtung für die Erforschung der Elementarteilchen. Die Apparaturen, die gewöhnlich der Wissenschaft dienen, können mitunter aber auch für praktische Zwecke genutzt werden.

ETH-Doktorand Michal Rawlik mit dem kleinen 'Prototyp-Käfig', der dazu dient, die Magnetfelder in seinem Innern zu neutralisieren.
Ein Hauch von Magnetismus

Am Paul Scherrer Institut beginnt in diesen Herbsttagen der Aufbau eines neuen Teilchenphysik-Experiments zur Bestimmung des elektrischen Dipols von Neutronen. Es löst ein Vorgängerexperiment ab, das während der letzten Jahre

Prof. Alain Blondel mit der Blasenkammer Gargamelle auf den CERN-Gelände in Meyrin: Mit Gargamelle wurden 1973 am CERN 'neutrale Ströme' entdeckt, eine seltene Wechselwirkung
Warum das halbe Universum fehlt

2012 wurde das Higgs-Teilchen durch das ATLAS- und das CMS-Experiment am CERN experimentell nachgewiesen. Seither wird gelegentlich behauptet, das Higgs sei der letzte noch fehlende Mosaikstein des Standardmodells der Teilchenphysik.

Elf Jahre nach der Gründung hat DECTRIS (Baden-Dättwil) mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Teilchenphysik stärkt das Industrieland Schweiz

Teilchenphysik ist eine Grundlagenwissenschaft, die unser Bild von Materie und Universum formt. Die Erkenntnisse dieser Disziplin bringen aber auch praktische Anwendungen hervor, die unseren Alltag direkt beeinflussen. Ein Beispiel ist

T2K experiment in Japan
Mögliche Erklärung für die Dominanz der Materie über Antimaterie im Universum

Neutrinos und Antineutrinos – auch Geisterteilchen genannt, weil sie schwierig nachzuweisen sind – können sich ineinander umwandeln. Die internationale T2K Kollaboration fand nun erste Hinweise, dass die Dominanz der Materie

Im Dezember 2016 trafen sich in Jordanien über 100 künftige SESAME-Nutzer und -Nutzerinnen, um das künftige Forschungsprogramm von SESAME zu besprechen.
Forschung als Friedensprojekt

Die Gesetze der Teilchenphysik gelten unabhängig von Ort und Zeit. Doch nicht an allen Orten können die Gesetze der Teilchenphysik gleich gut erforscht oder in darauf aufbauenden Applikationen angewandt werden.

Physik im Advent: Ob 'Nikolaus' oder 'Weihnachtsmann' - ohne Physik geht heute gar nichts mehr.
24 einfache und geistreiche Experimente bis Weihnachten

Gewiefte Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Schweiz sind in diesem Jahr einmal mehr zum vorweihnächtlichen Wettbewerb 'Physik im Advent' eingeladen. Die Teilnehmer lösen ab dem 1. Dezember jeden Tag

Prof. Günther Dissertori (47), Teilchenphysiker an der ETH Zürich und neu stellvertretender Sprecher des CMS-Experiments am CERN.
„Wie der CEO eines multinationalen Konzerns“

Hinter der Abkürzung CMS steckt eines der aktuell grössten Physikexperimente weltweit. Nun wurde Günther Dissertori, Teilchenphysiker an der Eidgenössisch-Technischen Hochschule (ETH) Zürich, in das dreiköpfige Leitungsgremium des CMS-Experiments berufen, das

Prof. Philippe Mermod, Teilchenphysiker an der Universität Genf und am CERN
Verfolgen und einfangen – die langwierige Suche nach magnetischen Monopolen

Existiert ein Elementarteilchen, das eine einzelne magnetische Ladung trägt? Dieser grundlegenden Frage widmet sich ein Experiment, das gegenwärtig am CERN bei Genf durchgeführt wird. Vor kurzem hat die MoEDAL-Forschungskollaboration ihre

Aldo Antognini ist Teil der Forschungskooperation, die das Deuteron via Laserspektroskopie vermessen hat.
Auch das Deuteron gibt Rätsel auf

Das Deuteron – einer der einfachsten Atomkerne, bestehend aus nur einem Proton und einem Neutron – ist deutlich kleiner als bislang gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Forschungsgruppe, die

Prof. Dr. André Rubbia, ETH Zürich
Bei der Neutrino-Forschung in der ersten Reihe

Über 30 Nobelpreis-Träger werden in diesem Jahr in Lindau/D mit rund 400 Nachwuchswissenschaftlern aus annähernd 80 Ländern diskutieren. Die 66. Tagung der Nobelpreis-Träger in Lindau (26. Juni bis 1. Juli)

'Particle Fever' war der Schlusspunkt des Aarauer Open Air Kinos 2015 – und zugleich Auftakt für die 'Forschung live'-Wissenschaftstournee der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz in Aarau.
Open Air Kino Aarau

Vom 26. bis zum 29. August feiert die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) in Aarau mit der Wissenschaftstournee 'Forschung live' ihren 200. Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde am Aarauer Open

Regelmässig fährt die Teilchenphysikerin Lea Caminada von Zürich nach Genf, wo sie am grossen Teilchenbeschleuniger des CERN forscht.
Das 'Higgs' nochmals neu entdecken

Am 23. August 2015 läuft im Rahmen der Wissenschaftstournee «Forschung live» am Aarauer Open Air Kino der Film 'Particle Fever' über die Entdeckung des Higgs-Teilchens. Live dabei: die Zürcher Teilchenphysikerin

Der 'Stargast' des Abends: Der in Weggis geborene und heute an der Uni Bern lehrende Teilchenphysiker PD Dr. Hans Peter Beck gab vor dem Film Auskunft über seine Forschertätigkeit am CERN, befragt vom Wissenschaftsjournalisten Dr. Benedikt Vogel.
Open Air Kino Luzern

Am 9. August 2015 wurde am Open Air Kino Luzern der Dokumentarfilm 'Particle Fever' (Regie: Mark Levinson) über die Entdeckung des Higgs-Teilchens am CERN gezeigt. Es war die erste Aufführung

Der an der Universität Genf lehrende Physiker Tobias Golling (39) forscht am ATLAS-Experiment am CERN.
Aufbruch in die 'neue Physik'

Seit Anfang Juni ist der Large Hadron Collider (LHC) – der grosse Teilchenbeschleuniger am CERN – nach einer gut zweijährigen Revisionspause wieder in Betrieb und liefert neue experimentelle Daten. Die

Porträt Lilian Witthauer
CHIPP-Preis 2015

Der Universalgelehrte Heinrich Faust stellt in Johann Wolfgang von Goethes bekanntem Theaterstück die Frage, was die Welt im Innersten zusammenhält. Um eine Antwort zu finden, verschreibt sich Faust sogar der

Fotolegende: Jane (Felicity Jones) lernt ihren künftigen Ehemann Stephen (Eddie Redmayne) kennen.
Hawking-Film 'Die Entdeckung der Unendlichkeit'

Wenn Physik in die Kinos kommt, dann typischerweise als Science fiction. Ganz anders der Blickwinkel des englischen Spielfilms 'Die Entdeckung der Unendlichkeit'. Die Kinoproduktion von James Marsh (Regie) und Anthony

Das Alpha Magnetic Spectrometer hoch über der Erde.
Noch behalten die Positronen ihr Geheimnis für sich

Vom AMS-Experiment zur Vermessung der Kosmischen Strahlung erhoffen sich Astroteilchenphysker Hinweise auf die rätselhafte Dunkle Materie, die unser Weltall ausfüllen muss, deren Natur aber bislang ungeklärt ist. Zwar liefern die

Podium zu 'Particle Fever': Unter der Moderation von Hanna Wick (2. v.l.) diskutieren (v.l.n.r.): der Physiker Hans Peter Beck, der Kommunikationswissenschaftler Mike Schäfer, die Sozialpsychologin Clara Kulich.
Debatte Particle Fever

Am Swiss Science Center Technorama in Winterthur diskutierten der CERN-Physiker Hans Peter Beck, der Kommunikationswissenschaftler Mike Schäfer und die Sozialpsychologin Clara Kulich über Möglichkeiten und Grenzen bei der Vermittlung von

"xxxx": Der Wissenschaftspublizist Eduard Kaeser.
Kaeser zu Big science

Im Mai 2014 wurde in Neuenburg die Microcity eröffnet. Mit diesem Zentrum für Mikrotechnik wollen der Kanton Neuenburg und die ETH Lausanne den Forschungsplatz Neuenburg stärken. Doch wie behauptet sich

teaser 'auf der Suche nach dem 'sterilen' Neutrino
Auf der Suche nach dem 'sterilen' Neutrino

In wenigen Monaten startet am Fermilab bei Chicago (USA) ein aufsehenerregendes Experiment, mit dem Physiker abklären wollen, ob neben den drei bekannten Typen von Neutrinos ein vierter Typ besteht. Bemerkenswert

Abha Eli Phoboo.
Kathmandu ruft

Im reichen Westen ist der Gedanke der universitären Forschung und Lehre eine Selbstverständlichkeit: In den hiesigen Ländern existiert ein breites Spektrum von Instituten aller nur erdenklichen Wissensdisziplinen. In Entwicklungsländern aber

Thimothée Delubac
BOSS-Experiment

Nur vier Prozent unseres Universums bestehen aus der uns bekannten Materie. Der grösste Teil des Weltalls hingegen – davon ist die moderne Physik überzeugt – besteht aus Dunkler Energie. Was

Das Publikum: Gut 50 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums von Locarno.
Debatte Locarno

Lohnt sich das eigentlich? Milliarden von Franken an Investitionen, um ein neues Teilchen zu entdecken? Und dann? Leben die Menschen wirklich besser? Was nützt die Physik? Und welche Folgen hat

Foto_durrer
Gravitationswellen-Signal von Big Bang entdeckt

Einem internationalen Forscherteam ist mit dem Mikrowellenteleskop Bicep2 am Südpol der Nachweis von Gravitationswellen gelungen. Dies gaben die Wissenschaftler am Montag bekannt. Hält diese Nachricht einer unabhängigen Überprüfung stand, handelt

Die Forscherin Martina Bucciantonio.
Protonentherapie

In der Schweiz studieren vergleichsweise wenig junge Frauen Physik. Anders in Italien, wo das Physikstudium für Frauen eine Selbstverständlichkeit darstellt. Kein Zufall daher, dass es mit Fabiola Gianotti eine italienische

„Das am CERN gewonnene Wissen ist unverrückbar und wird ewig Bestand haben.“ Hans Peter Beck, Physiker der Uni Bern und Forscher am CERN.
Was die Teilchenphysik heute weiss

Dr. Hans Peter Beck, Privatdozent für Physik an der Universität Bern und Teilchenphysiker am Europäischen Labor für Teilchenphysik (CERN) in Genf gewährt in einem Interview mit der Webplattform Xecutives.net Einblick

Drei Teilchenbeschleuniger im Grössenvergleich: der bestehende LHC und die beiden Projekte FCC und CLIC.
Future Circular Collider

Mit dem Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) am CERN wurde 2012 das Higgs-Teilchen entdeckt, und in den nächsten 20 Betriebsjahren werden von der Grossforschungsanlage in Genf weitere bahnbrechende Erkenntnisse erwartet.

Aus der Forschung von Teilchenphysiker Roland Horisberger (links) sind mehrere Unternehmen hervorgegangen.
Debatte Brugg

Teilchenphysikerinnen und Teilchenphysiker leisten mit ihrer Forschung einen Beitrag zum Verständnis der Welt. Sie tragen aber oft auch bei zur Weiterentwicklung der Wirtschaft durch innovative Produkte. Diesen Aspekt hat am

Beschleuniger
Protonenbeschleuniger

Materialforschung, Teilchenphysik, Molekularbiologie, Archäologie – seit 40 Jahren ermöglicht der grosse Protonenbeschleuniger des Paul Scherrer Instituts PSI Spitzenforschung auf verschiedenen Gebieten. Anfangs sollte er helfen, aktuelle Fragen der Teilchenphysik zu

Eine aktuelle, umfangreiche Übersicht aller weltweiten Neuigkeiten aus der Teilchenphysik.