Die Teilchenphysik erforscht die grundlegenden Bausteine der Materie und ihre Wechselwirkungen, die den Aufbau der Materie unseres Universums bestimmen. Das Webportal macht die faszinierende Forschung einer interessierten Öffentlichkeit verständlich.mehr

Bild: ESO, R. Fosburymehr
Proton-Proton Kollision im LHC (CERN)

Die moderne Physik beruht auf einer eleganten, auf drei Symmetrien und einer Symmetriebrechung basierenden relativistischen Quantenfeldtheorie, dem «Standardmodell der Teilchenphysik». Diese Theorie beschreibt und erklärt alle bisherigen experimentellen Resultate grandios. Mit der Entdeckung des Higgs-Teilchens im Jahr 2012 am Large Hadron Collider am CERN wurde der letzte noch fehlende Baustein des Standardmodells experimentell bestätigt. Experimente am CERN und an anderen internationalen Laboratorien testen die Gültigkeit und die Grenzen des Standardmodells in immer weiteren Bereichen. Für ein umfassendes Verständnis der Gesetzmässigkeiten im ganzen Universum muss künftig auch die Gravitation in ein erweitertes Standardmodell eingebettet werden, das zudem auch die Dunkle Materie sowie die Dunkle Energie erklären kann.

Veranstaltungen, Meldungen, Publikationen

Claudia Merlassino, CHIPP Prize 2020
Claudia Merlassino gewinnt den CHIPP-Preis 2020

Claudia Merlassino wurde in Genua geboren, ist hat in Mailand Physik studiert und im Oktober 2019 an der Universität Bern ihre Doktorarbeit abgeschlossen, seither forscht sie im britischen Oxford. Mit

Swiss CTA Day 2020 teaser
SWISS CTA Day 2020

Building on the technology of the current generation ground-based high-energy gamma-ray telescopes, the Cherenkov Telescope Array Observatory (CTAO), made of about 100 telescopes located in La Palma and in Chile,

Bild: CTA
Prof. Rainer Wallny (ETHZ)
CHIPP-Präsident Prof. Rainer Wallny zur aktualisierten “Europäischen Strategie der Teilchenphysik”

Am 19. Juni hat der CERN-Rat das Update der «Europäischen Strategie der Teilchenphysik 2020» verabschiedet. Dieses Dokument bringt das frühere Strategiepapier auf den neusten Stand, das der Rat im Jahr

Bild: ETHZ, Switzerland
Beamline for schools
Genfer Schule gewinnt ‚Beamline for Schools‘-Wettbewerb 2020

Das Delta+ gehört zur Familie der Baryonen, jener Familie der subatomaren Teilchen, zu der das besser bekannte Proton und Neutron gehören. Ein Team aus Physik-begeisterten Schülerinnen und Schülern der ‹International

Claudia Merlassino, CHIPP Prize 2020
Claudia Merlassino gewinnt den CHIPP-Preis 2020

Claudia Merlassino wurde in Genua geboren, ist hat in Mailand Physik studiert und im Oktober 2019 an der Universität Bern ihre Doktorarbeit abgeschlossen, seither forscht sie im britischen Oxford. Mit

PET-Aufnahme von Gehirnen ohne (oben) und mit (unten) Amyloid-Ablagerungen. Die Ablagerungen sind an der roten Einfärbung erkennbar, auch bei verringerter Ortsauflösung (Mitte und rechts).
Das Start-up Positrigo nutzt Erkenntnisse der Teilchenphysik zur Alzheimer-Frühdiagnose

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) hilft Ärztinnen und Ärzten bei der Erkennung von Krebs und vielen anderen Erkrankungen. Nun arbeitet ein Forscherteam um ETH-Professor Günther Dissertori an einer neuen Generation von PET-Scannern,

CHART logo
Schweizer Forschungsinitiative CHART arbeitet an den Teilchenbeschleunigern der Zukunft

FCC – diese drei Buchstaben stehen für die Vision eines neuen Ringbeschleunigers, der am europäischen Teilchenphysiklabor CERN in Genf entstehen könnte. Mit Blick auf dieses Fernziel haben Schweizer Physikerinnen und

Die Physikerin Dr. Marina Battaglia ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am FHNW-Institut für Data Science und arbeitet am STIX-Projekt mit.
Fachhochschule Nordwestschweiz erforscht Astroteilchen der Sonne

Rund zehn Jahre haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) am Röntgenteleskop STIX (kurz für: Spectrometer / Telescope for Imaging X-rays) gebaut. Seit dem 10. Februar ist das Forschungsgerät

Prof. Rainer Wallny (ETHZ)
Rainer Wallny zum CERN-Zukunftsprojekt Future Circular Collider (FCC)

Teilchenphysikerinnen und Teilchenphysiker aus ganz Europa diskutieren zur Zeit über die Zukunft der europäischen Teilchenphysik, wenn der aktuelle Ringbeschleuniger LHC um das Jahr 2035 ausser Betrieb gehen wird. Im kommenden

Thomas Daloz spielt in ‘Les Particules’ den Maturanden P.A. Foto: Cineworx
Über den Film “Les Particules” von Blaise Harrison

Die Elementarteilchenphysik und die Grossforschungsanlage CERN regen Künstler immer wieder zur Auseinandersetzung mit der modernen naturwissenschaftlichen Forschung an. Das neuste Beispiel ist der Film ‘Les Particules’ des französisch-schweizerischen Filmemachers Blaise

Künstlerische Darstellung eines Protonzerfalls. Illustration: Hyper-Kamiokande Collaboration
Zu Besuch im japanischen Super-Kamiokande-Detektor (Teil 2)

In tiefen Stollen ehemaliger Bergwerke nahe der japanischen Alpen erforschen Wissenschaftlerteams mit Schweizer Beteiligung verschiedene Arten von Elementarteilchen. In den nächsten Jahren nehmen leistungsfähige Forschungsinstrumente den Betrieb auf, mit welchen

Ein 1.7 km langer Tunnel führt zum Neutrino-Detektor Super-Kamiokande. Foto: B. Vogel
Zu Besuch im japanischen Super-Kamiokande-Detektor (Teil 1)

Kaum ein Elementarteilchen kommt im Universum häufiger vor als das schwer zu fassende Neutrino. Die Erforschung des fast masselosen Winzlings ist ein Schwerpunkt der aktuellen Elementarteilchenphysik. Den vielleicht wichtigsten Beitrag

Fernerkundung, geophysikalische Prospektion und Ausgrabungen am Sirkeli Höyük
Fernerkundung, geophysikalische Prospektion und Ausgrabungen am Sirkeli Höyük (TR)

Graben oder nicht graben? Das ist oft die Frage! Die Entscheidung müssen Archäologen aber nicht dem Zufall überlassen. Geophysikalische Prospektionen und die Fernerkundung erlauben sehr weit gehende Einsichten in den

Der Teilchenphysiker Michał Rawlik (29), der an der Jagiellonen-Universität in Krakau Physik studierte und an der ETH Zürich promoviert hat, erhält den CHIPP Preis 2019. Foto: B. Vogel
CHIPP Preis 2019 geht an den PSI-Forscher Dr. Michał Rawlik

Michał Rawlik, Wissenschaftler an der Eidgenössisch Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ), wird mit dem CHIPP-Preis 2019 ausgezeichnet. Der 29jährige Forscher erhält die Ehrung für seine Doktorarbeit zum elektrischen Dipolmoment des

Pokale Prix Schläfli
SCNAT zeichnet die vier besten naturwissenschaftlichen Dissertationen aus

Die Kontrolle der Phosphatmenge in Zellen, die Prozesse bei Katalysatoren, die Landnutzung in Madagaskar und ein Paradoxon der Quantenphysik – die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zeichnet die vier wichtigsten Einsichten

XENON1T installation in the underground hall of Laboratori Nazionali del Gran Sasso. The three storey building houses various auxiliary systems. The cryostat containing the LXeTPC is located inside the large water tank next to the building.
Das XENON1T-Experiment im italienischen Gran Sasso-Laboratorium hat den langwierigsten radioaktiven Zerfall gemessen

Vom Abfall aus Kernkraftwerken ist allgemein bekannt, dass radioaktive Zerfälle lange Zeit in Anspruch nehmen können. So beträgt bei Plutonium-239 die Halbwertszeit – also die Zeit, bis die Hälfte der

Im Physikalischen Institut der Uni Bern hat Armin Fehr mit seinen Kollegen den künftigen 'Inner Tracker' des ATLAS-Detektors im Massstab 1 zu 1 nachgebaut. In der Röhre links finden die Proton-Proton-Kollisionen statt. Das dunkelrote Feld zeigt eine der Regionen, wo sich die Optoboards befinden werden.
Jede Sekunde fünfzig Terabit Daten

Ab 2026 wird die Leistungsfähigkeit der Grossexperimente am Europäischen Teilchenphysiklabor CERN in Genf markant erhöht. Die Vorarbeiten zum Upgrade des grossen Teilchenbeschleunigers LHC und der vier zugehörigen Detektoren sind zur

Im November 2018 hat eine Jury das Genfer Unternehmen Securaxis in das Förderprogramm des “Business Incubation Center of CERN Technologies” im Innovationspark INNOVAARE in Villigen (AG) aufgenommen. Foto (v.l.n.r.): Glenn Meleder (CEO Securaxis), Benno Rechsteiner (CEO PARK INNOVAARE) und Aurélie Pezous (Wissenstransfer-Verantwortliche am CERN).
Der Innovationspark “PARK INNOVAARE” in Villigen (AG) fördert Jungunternehmen im Bereich der Beschleunigertechnologie

Das CERN in Genf ist das führende Laboratorium für Teilchenphysik weltweit. Für die Grundlagenforschung werden dort grosse Teilchenbeschleuniger genutzt, die auf modernster Technologie beruhen. Der Innovationspark “PARK INNOVAARE” in Villigen

Jürg Pfister, Generalsekretär der SCNAT
Welche Grossanlagen braucht die Schweizer Forschung?

Der Bund hat die Akademien der Wissenschaften Schweiz beauftragt, für die verschiedenen naturwissenschaftlichen Fachbereiche Roadmaps für Forschungsinfrastrukturen zu erarbeiten. Die Roadmaps dienen als Entscheidungsgrundlage dafür, welche finanzintensiven Forschungsanlagen der Bund

Der LHCb-Detektor im Januar 2019. Am LHCb-Experiment sind Forschergruppen der Universität Zürich und der EPFL beteiligt. Schweizer Physiker waren nicht direkt an der Analyse beteiligt, die zu der Entdeckung von CP-Verletzung führte, aber sie haben an der Überprüfung der Ergebnisse und an der wissenschaftlichen Veröffentlichung mitgewirkt. Foto: CERN
Die LHCb-Kollaboration am CERN hat den Typ einer CP-Verletzung entdeckt, die bisher nicht beobachtet wurde

Die LHCb-Kollaboration am CERN hat erstmals überhaupt in sogenannten D0-Mesonen eine Materie-Antimaterie-Asymmetrie nachgewiesen, die unter der Bezeichnung CP-Verletzung bekannt ist. LHCb ist eines der vier grossen Experimente am Large Hadron

Anna Soter and her experiment at PSI. Photo: private
Anna Soter will exotische Atome für ein spitzfindiges Experiment nutzen

Die Schwerkraft begleitet uns im Alltag – vom morgen früh, wenn wir uns aus dem Bett stemmen, bis abends spät, wenn wir uns müde in die Matraze fallen lassen. Obschon

Logo of the IYPT 2019 - International Year of Periodic Table of the Chemical Elements
IYPT 2019 - Internationales Jahr des Periodensystems der chemischen Elemente

Das Periodensystem der chemischen Elemente ist eine der bedeutendsten Errungenschaften der Wissenschaft, die nicht nur die Essenz der Chemie, sondern auch der Physik und Biologie erfasst. 1869 gilt als das

Sphinx-Observatorium der Hochalpinen Forschungsstation Jungfraujoch
Top of Europe: ausgezeichnete Forschung auf 3450 Metern über Meer

In Zeiten, in denen sich viele Länder Europas abschotteten, eröffnete die Schweiz die international ausgerichtete Forschungsstation Jungfraujoch. Mehrere Nobelpreisträger haben dort geforscht. Die Station erhält 2019 gleich zwei Auszeichnungen als

Luftaufnahme des Fricktals im Kanton Aargau
SCNAT schafft grösstes Wissens-Netzwerk zur Landschaft

Zersiedelung, Rückgang der Landschaftsvielfalt und Biodiversität, vom Klimawandel gezeichnete Gebirgslandschaften: Um die Landschaften der Schweiz zusammen mit Politik und Gesellschaft besser zu schützen und nachhaltiger zu nutzen und zu gestalten,

Günther Dissertori is Professor for Particle Physics at the Swiss Federal Institute of Technology in Zurich.
Die FCC ermöglicht Wissenschaft für fast ein Jahrhundert

Im Frühjahr 2020 wird die europäische Teilchenphysik-Community eine neue europäische Strategie beschliessen, welche die langfristigen Ziele in diesem wichtigen Bereich der Grundlagenforschung umschreibt. Im Dezember 2018 haben Schweizer Wissenschaftlerinnen und

APPEC Contribution to the European Particle Physics Strategy
APPEC Contribution to the European Particle Physics Strategy

APPEC strongly supports and encourages the prospects of an even stronger synergy between Astroparticle Physics and Cosmology with Particle Physics. Areas of synergy between the above domains are identified: dark

Dr. James Sinclair kontrolliert auf vier Bildschirmen an der Universität Bern, ob das 7000 km entfernte MicroBooNE-Experiment am Fermilab störungsfrei abläuft.
James Sinclair konstruiert an der Universität Bern einen neuartigen Neutrino-Detektor

Neutrinos sind elektrisch neutrale und sehr leichte Elementarteilchen, die nur schwach mit anderer Materie wechselwirken und daher nur schwer zu beobachten sind. Ab 2025 soll ein neues Neutrino-Experiment in den

Laetitia Laub mit einer voluminösen Einführung in die Quantenfeldtheorie. „Das ist die Bibel für Anfänger“, sagt Laub mit einem ironischen Unterton. Foto: B. Vogel
Den Fehler weiter reduzieren

Laetitia Laub ist in der Nähe von Lausanne geboren und aufgewachsen. An der ETH Lausanne studierte sie Mathematik und Physik. Seit August 2017 schreibt die heute 24-jährige Nachwuchswissenschaftlerin an der

Physik-Nobelpreis 2018
Physik-Nobelpreis 2018 für Laserforschung

Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr jeweils zur Hälfte an Arthur Ashkin (USA) sowie an Gérard Mourou (Frankreich) und Donna Strickland (Kanada) für ihre bahnbrechenden Erfindungen im Bereich

The new SPS honorary member Prof. Maurice Bourquin discussing thorium technology on the occasion of the Annual Meeting of the Swiss Physical Society (SPS) and the Swiss Institute of Particle Physics (CHIPP) on August 28th at EPF Lausanne.
Das Risiko einer auf Thorium basierenden Kernenergie wäre akzeptabel

Der Klimawandel und die zukünftige Energieversorgung der Schweiz waren Gegenstand mehrerer Keynote-Vorträge auf der Jahrestagung der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft (SPG) und des Schweizerischen Instituts für Teilchenphysik (CHIPP) Ende August in

Wins the CHIPP Prize 2018: Dr. Claudia Tambasco.
Claudia Tambasco mit CHIPP-Preis 2018 ausgezeichnet

Damit Physikerinnen und Physiker am CERN ihre Experimente zum Verständnis der Materie durchführen können, muss der grosse Teilchenbeschleuniger LHC mit höchster Präzision betrieben werden. Diese Präzision gegenwärtig und auch in

An ATLAS candidate event for the Higgs boson (H) decaying to two bottom quarks (b), in association with a W boson decaying to a muon (µ) and a neutrino (v). Image: ATLAS/CERN.
Long-sought decay of Higgs boson observed

Geneva, 28 August. Six years after its discovery, the Higgs boson has at last been observed decaying to fundamental particles known as bottom quarks. The finding, presented today at CERN

Lea Caminada vor dem PSI-Gebäude, in dem sie als Teilchenphysikerin tätig ist.
Im Dreieck Uni Zürich-PSI-CERN

Wer an der Universität Zürich Physik studiert, kennt Lea Caminada möglicherweise aus der Physikvorlesung. Die meiste Zeit verbringt die promovierte Teilchenphysikerin allerdings nicht als Dozentin auf dem Irchel-Campus, sondern als

Ausschnitt aus der von Dr. Joachim Stadel und weiteren Wissenschaftlern der Universität Zürich erstellten Computersimulation: Jeder gelbe Punkt ist ein Halo aus Dunkler Materie, in dem eine Galaxie steckt. Die dunklen 'Fäden' sind Stellen im Universum mit einer hohen Dichte an Dunkler Materie, während an den hellen Stellen ('voids') nur wenig Dunkle Materie vorhanden ist.
Die Vermessung des unsichtbaren Kosmos

Im Jahr 2021 soll der europäische Forschungssatellit Euclid ins Weltall starten. Mit ihm wollen Wissenschaftler aus der Schweiz und 15 weiteren Staaten ein besseres Verständnis von Dunkler Materie und Dunkler

Gruppenfoto vom SWICH-Workshop, der vom 3. bis 6. April im Centre Loewenberg unweit von Murten stattfand.
Der beste Weg hin zu neuer Physik

Wer nach Unbekanntem sucht, der weiss in der Regel nicht, welchen Weg er gehen muss, um das Unbekannte zu finden. Vor diesem Dilemma stehen auch Wissenschaftler, die in bisher unbekannte

Claudia Merlassino hat in Mailand am selben Institut Physik studiert wie die heutige CERN-Direktorin Fabiola Gianotti.
Handy-Sensoren, fit für die Spitzenforschung

Der grosse Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf wird der Wissenschaft noch für mindestens zwei Jahrzehnte aufschlussreiche Experimente zum Verständnis der Materie ermöglichen. Die Leistungsfähigkeit dieses riesigen Forschungsgeräts wird für

Der an der Ingenieurschule Fribourg ausgebildete Maschinenbauingenieur Stefano Marzari hat CERN-MEDICIS mit aufgebaut. Im Bild zeigt Marzari das erste Plättchen mit 155Tb-Isotopen, die CERN-MEDICIS am 11. Dezember 2017 hergestellt hat. 155Tb hat eine Halbwertszeit von rund fünf Tagen; die radioaktive Strahlung der im Dezember hergestellten Probe war Ende Januar, als das Foto entstand, praktisch vollständig abgeklungen.
Medikamente aus dem Teilchenphysik-Forschungslabor

Das CERN in Genf ist die weltweit grösste Einrichtung für die Erforschung der Elementarteilchen. Die Apparaturen, die gewöhnlich der Wissenschaft dienen, können mitunter aber auch für praktische Zwecke genutzt werden.

Die Astroteilchenphysikerin Prof. Teresa Montaruli am Südpol, wo sich das IceCube-Experiment befindet.
Ein Schwerpunkt ist die Multi-Messenger-Astronomie

Am 9. Januar 2018 wird das Europäische Konsortium für Astroteilchenphysik (APPEC) in Brüssel offiziell seine neue Strategie 2017-2026 vorstellen. Die Strategie befasst sich mit den wichtigsten wissenschaftlichen Fragen der Astroteilchenphysik

ETH-Doktorand Michal Rawlik mit dem kleinen 'Prototyp-Käfig', der dazu dient, die Magnetfelder in seinem Innern zu neutralisieren.
Ein Hauch von Magnetismus

Am Paul Scherrer Institut beginnt in diesen Herbsttagen der Aufbau eines neuen Teilchenphysik-Experiments zur Bestimmung des elektrischen Dipols von Neutronen. Es löst ein Vorgängerexperiment ab, das während der letzten Jahre

Prof. Alain Blondel mit der Blasenkammer Gargamelle auf den CERN-Gelände in Meyrin: Mit Gargamelle wurden 1973 am CERN 'neutrale Ströme' entdeckt, eine seltene Wechselwirkung
Warum das halbe Universum fehlt

2012 wurde das Higgs-Teilchen durch das ATLAS- und das CMS-Experiment am CERN experimentell nachgewiesen. Seither wird gelegentlich behauptet, das Higgs sei der letzte noch fehlende Mosaikstein des Standardmodells der Teilchenphysik.