Blog Global Compact: Nachhaltiges Unternehmenshandeln im globalen Süden

Was KMU tun, und welche Unterstützung sie vom Bund wünschen

Was tun kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) aus der Schweiz, um in Schwellen- und Entwicklungsländern nachhaltig zu wirken? Wie könnte der Bund sie in diesen Bemühungen (noch) besser unterstützen? Im Rahmen eines Forschungsprojekt hat das Global Compact Network Switzerland & Liechtenstein (GCNSL) mit fünf KMU sowie VertreterInnen von Bund, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft an einem Stakeholder-Dialog zu diesen Fragen teilgenommen. Antonio Hautle vom GCNSL und Dr. Alex Gertschen von der Universität Bern, einer der Moderatoren des Dialogs, fassen die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

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Dazu gehört

CDE_WTI_Report_Roundtable_23June_2021_Final agenda enclosed 16 September 2021.jpg
Runder Tisch zu Handel, Klimawandel und den Sustainable Development Goals (SDGs)

Auf Einladung des SECO, des World Trade Institutes WTI und des Centre for Development and Environment CDE der Universität Bern fand am 23. Juni 2021 in Bern ein Runder Tisch

Nachhaltiges Unternehmenshandeln in Ländern des globalen Südens
Nachhaltiges Unternehmenshandeln in Ländern des globalen Südens

Alex Gertschen vom Center for Global Studies sowie Elisabeth Bürgi Bonanomi und Isabelle Providoli vom Centre for Development and Environmnent (alle Universität Bern) führten 2020 im Auftrag der Kommission für

Kleiner Staat, Grosse Unternehmen
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Die Schweiz ist klein, reich und profitiert stark von der Globalisierung. Sie gerät deshalb vonseiten anderer Länder und einer globalen Öffentlichkeit unter Druck, die die Weltwirtschaft mit transnationalen Regeln «gerechter»

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