Kleiner Staat, grosse Unternehmen

Regeln für die wirtschaftliche Globalisierung und die Rolle der Schweiz

Die Schweiz ist klein, reich und profitiert stark von der Globalisierung. Sie gerät deshalb vonseiten anderer Länder und einer globalen Öffentlichkeit unter Druck, die die Weltwirtschaft mit transnationalen Regeln «gerechter» und «nachhaltiger» gestalten wollen. Als Sitzland vieler multinationaler Unternehmen ist die Schweiz besonders exponiert – aber nicht einfach ausgeliefert. Gerade die Umsetzung von Regelungen für solche Unternehmen bietet Handlungsspielraum. Eine historische und rechtliche Einordnung.

Kleiner Staat, Grosse Unternehmen

Quelle: Gertschen A, Bürgi Bonanomi E (2020) Kleiner Staat, grosse Unternehmen. Regeln für die wirtschaftliche Globalisierung und die Rolle der Schweiz. Swiss Academies Factsheet 15 (2).

Verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln im Globalen Süden (Kurzversion)

Dazu gehört

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Runder Tisch zu Handel, Klimawandel und den Sustainable Development Goals (SDGs)

Auf Einladung des SECO, des World Trade Institutes WTI und des Centre for Development and Environment CDE der Universität Bern fand am 23. Juni 2021 in Bern ein Runder Tisch

Blog Global Compact
Blog Global Compact: Nachhaltiges Unternehmenshandeln im globalen Süden

Was tun kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) aus der Schweiz, um in Schwellen- und Entwicklungsländern nachhaltig zu wirken? Wie könnte der Bund sie in diesen Bemühungen (noch) besser unterstützen? Im

Nachhaltiges Unternehmenshandeln in Ländern des globalen Südens
Nachhaltiges Unternehmenshandeln in Ländern des globalen Südens

Alex Gertschen vom Center for Global Studies sowie Elisabeth Bürgi Bonanomi und Isabelle Providoli vom Centre for Development and Environmnent (alle Universität Bern) führten 2020 im Auftrag der Kommission für

Globaler Handel und die Schweiz
Regeln für multinationale Unternehmen: Handlungsspielraum der Schweiz könnte schwinden

Die Schweiz habe jetzt die Chance, selbständig die ansässigen multinationalen Unternehmen zu angemessener Sorgfalt zu verpflichten, solange transnationale Regelwerke noch kaum etabliert seien, folgern Alex Gertschen und Elisabeth Bürgi Bonanomi,

Bild: Simone Kummer

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