
Prix Schläfli 2026 für die vier besten Dissertationen in den Naturwissenschaften
Valeriia Hutskalova (Chemie), Julian Rogger (Geowissenschaften), Astrid Stubbusch (Biologie) und Andrea Weibel (Astronomie) werden für Erkenntnisse im Rahmen ihrer Dissertationen mit dem Prix Schläfli 2026 ausgezeichnet. Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) zeichnet mit dem Preis die vier wichtigsten Einsichten von jungen Forschenden an Schweizer Hochschulen aus. Der Prix Schläfli wird seit 1866 vergeben.
Bild: SCNAT
Andrea Weibel entdeckte, dass Galaxien überraschend schnell erwachsen werden
Prix Schläfli 2026 in Astronomie: Er war schon immer an den «grossen Fragen des Universums» interessiert und ist in seiner Dissertation an der Universität Genf in die Anfänge des Universums eingetaucht. Für seine Arbeit zur Entstehung sehr früher Galaxien wird Andrea Weibel jetzt mit dem Prix Schläfli ausgezeichnet.
Jugendliche gewinnen Medaillen an Astronomie-Olympiade
Am vergangenen Wochenende fand an der Universität Bern ein Wettbewerb für junge Weltallnerds statt. Die 16 Finalistinnen und Finalisten der Schweizer Astronomie-Olympiade berechneten die Geschwindigkeit von Raumschiffen, schätzten die Energie von Gaswolken und beobachteten den Jupiter durch ein Teleskop. Die Top 5 wurden mit Goldmedaillen ausgezeichnet und werden die Schweiz Ende September an der Internationalen Astronomie-Olympiade in Vietnam vertreten:
Bild: Schweizer Astronomie-Olympiade
Joint Call for Proposals for International Teams in Space and Earth Sciences
The International Space Science Institute (ISSI) in Bern (Switzerland) and ISSI-BJ in Beijing (China) invite proposals for establishing International Teams to conduct collaborative research in the Space and Earth Sciences at their respective meeting facilities.

Julian Sonner ist der neue Präsident der Plattform MAP
Julian Sonner, Professor für Theoretische Physik an der Universität Genf, wird ab 2026 neuer Präsident der Plattform MAP. Er folgt auf Ernst Meyer, Professor für Physik an der Universität Basel, der die Plattform von 2019 bis 2025 während sieben Jahren präsidierte.


